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Fernbahnhof Altona-Nord: Bahn stellt erste Pläne vor

Heutiger S-Bahnhof Diebsteich: Hier soll der neue Fernbahnhof Altona-Nord entstehen Heutiger S-Bahnhof Diebsteich: Hier soll der neue Fernbahnhof Altona-Nord entstehen Foto: Christian Hinkelmann
Die Deutsche Bahn hat erste Pläne für den neuen Fernbahnhof Altona-Nord am Diebsteich vorgestellt. Nach einem Medienbericht soll die neue Station schlicht ausfallen um Kosten zu sparen. Hamburgs Oberbaudirektor reagiert enttäuscht und spricht von einem "Hundehütten-Komplex".
Die Pläne für die geplante Verlegung des Altonaer Fernbahnhofs an den Diebsteich werden konkreter – und stoßen offenbar nicht überall auf Gegenliebe.

Der neue Fernbahnhof Altona am Diebsteich fällt nämlich offenbar sehr schlicht aus. "Das werden 405 Meter lange Bahnsteige, da kommt ein Dach drauf und das war's dann auch schon", erklärte der zuständige Bahnprojektleiter, Bernd Homfeld, laut Hamburger Abendblatt am vergangenen Mittwoch im Planungsausschuss der Bezirksversammlung Altona. Dort stellte der Bahn-Konzern erstmals genauere Pläne für den neuen Bahnhof vor.

Laut dem Zeitungsbericht soll der neue Bahnhof am Diebsteich mit sechs Fernbahngleisen, vier Bahnsteigen und zwei S-Bahngleisen zu fast 100 Prozent auf bestehendem Bahn-Gelände gebaut werden – und zwar unter laufendem Betrieb.

Der Zugang zur neuen Station soll über den heutigen Fußgängertunnel am Diebsteich erfolgen, der dann verbreitert wird. Dort soll es dem Bericht zufolge einige Kioske und die Treppenaufgänge zu den Bahnsteigen geben.

Hamburgs Oberbaudirektor Jörn Walter reagierte enttäuscht auf die präsentierten Pläne und sprach laut Abendblatt von einem "Hundehütten-Komplex". Er kündigte weitere Gespräche mit der Bahn an.

Die will offenbar nur über ein größeres und repräsentativeres Bahnhofsgebäude reden, wenn die Stadt Hamburg dafür zahlt. "„Man kann reden – aber nur wenn Sie das Portemonnaie mitbringen", so Bahn-Planer Homfeld laut Zeitungsbericht zu Oberbaudirektor Walter.

Der neue Fernbahnhof Altona-Nord soll 2023 eröffnet werden, schon im kommenden Jahr soll das Planfeststellungsverfahren starten. Der bisherige und sanierungsfällige Kopfbahnhof im Altonaer Zentrum soll im Gegenzug geschlossen werden. Auf dem riesigen Gelände ist ein neuer Stadtteil mit 3.600 Wohnungen geplant.

Im Juli hatte die Deutsche Bahn nach jahrzehntelanger Diskussion und einem positiven Gutachten endgültig grünes Licht für das Großprojekt gegeben.

Der unterirdische S-Bahnhof Altona soll an alter Stelle bestehen bleiben.

18 Kommentare

  • michaela

    ... das war doch klar, die Verlegung des bhfs. uist ein riesiger fehler! wann wacht altona endlich auf!

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  • Ingo Franssen

    Die schlichte Architektur des neuen Fernbahnhofs hat ihr Vorbild: Berlin-Gesundbrunnen: Jahrzehntelang bestand die Architektektur an diesem wichtigen Nord-Berliner Fernbahnhof mit Umsteigen in diverse S-Bahn, U-Bahn- und Regional-Bahnlinien aus einem kioskartigen Provisorium für Fahrkarten-, Zeitungen- und Süssigkeitenverkauf sowie einem weiteren Container mit einen schnellimbiss-ähnlichen Bistro.

    Bahnreisender, willst Du etwa mehr?

    Was mir allerdings mehr Sorgen bereitet, dass der Einsatzbahnhof für alle Fernverkehrszüge Hamburgs und den gesamten Regionalverkehr elmshorn nur sechs Gleise haben soll,und selbst der S-Bahnsteig nicht verändert werden soll. Da wird m. E. von der Bahnfür ihr eigenes Verkehrsmittel das nächste Nadelöhr a'la Hamburg Hbf geplant. Kann das Hamburg zulassen?

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  • Günther

    Das war zu erwarten. Die DB will die Kopfbahnhöfe möglichst alle abschaffen. Neue Durchgangsbahnhöfe sollen natürlich "nichts" kosten und gerade eben ihren Zweck erfüllen. Ob es den Bürgern in Hamburg oder sonst wo (Stuttgart 21) gefällt oder ob dabei bestehende und funktionierende gewachsene Strukturen zerstört werden, ist nebensächlich für die Manager der Bahn. Es geht selbstverständlich nur um Gewinnmaximierung. Außerdem hat die DB das Monopol, was ein Riesenunrecht darstellt. Die Privatisierung der Deutschen Bundesbahn zur Deutschen Bahn war gegen die Interessen des Bürgers gerichtet. Die Eisenbahn ist ein Allgemeingut, sie gehört dem Bürger und hätte nie den wirtschaftlichen Interessen einiger weniger geopfert werden dürfen.

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  • Barthel

    In jeder Hinsicht unterdimensioniert und einer Millionenstadt wie Hamburg nicht würdig. Nur 6 Ferngleise und die Bahnsteigkanten sind nur 405 m lang. Das bedeutet, nicht einmal eine Doppelbelegung mit zwei Zügen je 8 Wagen wäre nicht möglich. Soll das Fiasko Hamburg Hbf jetzt in Altona wiederholt werden?

    Warum hat die Stadt Hamburg eigentlich nicht im Zusammenhang des Grundstücksdeals Altona einen angemessenen Bahnhof Altona Nord ausgehandelt? Die aktuellen Pläne der DB bringen das gesamte Projekt in Misskredit. Wahlkampfmunition.

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  • Laurentius

    Der neue Bahnhof Altona soll 6 Fernbahngleise bekommen. Da der Bahnhof hauptsächlich zum Aus- und Einsetzen der Fernzüge und zum Aus- und Einsteigen der Fahrgäste gebraucht wird, reichen 6 Gleise völlig aus. Wenn diese dann noch überdacht sind, wird man nicht mal naß. Was will man mehr? Wer benötigt denn noch ein Empfangsgebäude? Ist wirklich überflüssig, zumal, wenn mit der einfachen Bauweise viel Geld gespart werden kann.

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  • BahnKai

    Nicht nur der (zu) kleine neue Bahnhof wird eine Katastrophe. Auch auf die Gestaltung des Umfelds bin ich gespannt. Stehen doch große Bereiche bereits durch kulturelle (Friedhof Diebsteich) bzw. kommerzielle (Industriegebiet Haferweg) nicht zur Verfügung. Die restlichen Areale lassen auch nur eingeschränkte Umbaumaßnahmen zu, sodass eine adäquate Anbindung von MIV / ÖPNV auch nicht ohne Reibereien umsetzten lässt. Das gilt auch für den "Zwickel" zwischen S- und Fernbahn im Bereich der Kurve von Holstenstraße/Diebsteich, der durch Wohnbebauung, Autovermietung und Wasserrückhaltebecken wahrscheinlich nicht zur Verfügung steht.

    Wann sieht die Öffentlichkeit eigentlich die ersten Pläne?

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  • Erik Alfresson

    Immerhin:
    Einen Ein- und Ausgang wird es geben. Auch Toiletten? (Oder werden die, wie einst in Kassel, "vergessen"?)
    Zur Erinnerung:
    Die Bundesbahn wollte einst auch den Hauptbahnhof abreissen und die Gleise mit einem Betondeckel zur Bebauung versehen. Damals setzte die Stadt sich durch; vom Scholz-Senat ("nichtregierender Bürgermeister") ist allerdings nicht zu erwarten.

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  • Gerd Naumann

    Pro Stunde (!) starten und enden heute in jeweils max. 7 Züge im Altonaer Kopfbahnhof. Wenn man das ganze als Durchgangsbahnhof plant, kann man sogar noch Standzeiten verkürzen, so dass die Züge gar keine Stunde dort stehen müssen und die meisten es auch heute schon nicht tun. Ergo: 4 Gleise sind gleichzeitig belegt, 2 als Reserve frei. Wo ist das bitte unterdimensioniert? Der Fernbahnhof Altona ist als solcher - rein von den Gleiskapazitäten - nicht ansatzweise überdimensioniert. Für die S-Bahngleise mag das anders aussehen, will man evtl. neue Linien mit Abzweig nach Altona-alt etablieren.
    Die Detailplanung mit Zugang und Kiosken wird sicher schon wichtig werden, damit nicht der Eindruck eines dunklen Tunnelbahnhofs entsteht.
    Insofern sehe ich das Projekt erst einmal relativ rational geplant und solange keine konkreten Bilder vom Zugang online bin, halte ich mich mit den Kommentaren zurück.

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  • Busfahrer

    Naja, ob 6 Gleise für einen Durchgnagsbahnhof nun zu wenig sind, weiss ich nicht. Was aber das Äußere angeht, so kann es ja nur besser werden. Die ganze Gegend dort ist grauenvoll, so, wie es jetzt ist.

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  • Metrobus 5

    Ihr lieben Alle.
    An alle Kommentatoren, Ihr hab't ja jeder leider alle Recht. Aber was soll man denn jetzt noch gegen die DB (Deutsche Bundesbahn) in's Feld werfen, wenn dessen Mitarbeiter (Vorsitzende, Bereichsleiter, Standortverantwortliche, Gmbh-Geschäftsführer etc. pp) die Funktion eines simplen Hochdruckdampfstrahlers noch nicht kennen?

    HINWEIS: Drei Dampfstrahler über Nacht könnten die S-Bahn-Station Hamburg-Harburg über Nacht in ein Schmuckstück verwandeln. Nee, ist aber nicht... So wie bei vielen Stationen...

    Dass der gute Herr Baudirektor der Hansestadt immer wieder in Superlative entschwindet, wenn er was Nettes findet; geschenkt. Bitte dann aber aufhören, herum zu heulen, wenn er das Ausmaß erahnt. ... Man Leute, aufwachen!

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  • VerkehrsprojekteHamburg

    Ich finde es unerträglich, wenn hier über Pläne diskutiert und gejammert wird, ohne überhaupt konkrete Planungen gesehen zu haben.
    Das der Fernbahnhof aus drei Bahnsteigen mit 6 Bahnsteigkanten besteht (plus S-Bahnsteig) ist seit mehr als zwei Jahren bekannt (siehe auch Mitteilungen auf Nahverkehr Hamburg).
    Und ohne konkrete veröffentlichte Baupläne sollte sich jeder tunlichst zurücknehmen, hier zu kritisieren.
    Dass von einem reinen Durchfahrbahnhof keine architektonische Sensation zu erwarten ist, war doch auch seit langem klar; mit etwas "Anschub" durch die Stadt Hamburg wird sich hier sicher noch etwas erreichen lassen !?

    Die 3 Bahnsteige reichen m.E. vollkommen aus:
    die aus Süden in Hamburg endenden Züge enden dann in Altona(neu) und können ohne lange Standzeiten weiter in den Abstellbahnhof Langenfelde weiterrollen. Die aus Süden kommenden Züge, die bisher von Dammtor kommend - an Altona vorbei ! - fuhren, halten jetzt wieder in Altona(neu) und fahren dann weiter nach Kiel/Sylt etc.
    Eine Doppelbelegung eines Bahnsteiges wie im Hbf (Gleis 7 / 8) ist in Altona(neu) nicht notwendig, da es hier keine getrennten Zielorte gibt.
    Einzig die Regionalzüge aus Itzehoe/Wrist bzw. NOB aus Sylt werden wohl auch zukünftig in Altona(neu) ausgesetzt; für diese Züge müssen genügend Rangiermöglichkeiten bestehen, ohne den laufenden Fahrbetrieb zu stören.

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  • Veddel

    Der Bahnhof wird in einer städtebaulichen Wüste angelegt. Das Umfeld aus Lagerhallen, Friedhof etc. wird mittelfristig keine Umgestaltung erfahren. Nur die Fahrgäste sehen den Bahnhof. z.B. in Spandau wird der Bahnhof im Gegensatz dazu auch städtebaulich wahrgenommen. Deshalb wäre jede überflüssige Gestaltung Geldverschwendung.
    Die DB wird sicherlich ausreichend "Retail" Flächen vorsehen, denn ein Bahnhof ermöglicht Sonntagsöffnung.

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  • Deniz

    Da der Bahnhof nicht an das ÖPNV-Netz angeschlossen wird (S-Bahn-Knotenpunkt und Busknotenpunkt bleiben ja in Altona), werden weniger Fahrgäste zu erwarten sein. Und warum sollte man dann noch ein Einkaufszentrum bauen? Alles das gibt´s ja schon ganz in der Nähe in Altona. Einen Fernbahnhof am Diebsteich will übrigens - außer der Bahn - auch niemand.

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  • Askarel

    Ein in der Stadt gut vernetzter Kopfbahnhof wird als Durchgangsbahnhof in eine öde Randlage verschoben, um am ursprünglichen Standort zukunftsweisende Stadtentwicklungsprojekte durchzuführen.

    Fühlt sich da noch jemand an die “Erfolgsgeschichte" des Ludwigshafener Hauptbahnhofes erinnert?

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  • Tom

    6 Gleise für Fern- und Regionalverkehr sollten ausreichen. Was ich nicht verstehe ist warum man nicht 3 Gleise für die S-Bahn vorsieht, besser 4. Das wäre im Hinblick auf die Verzweigungen angebracht.

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  • Ex-Hochbahner Teneriffa

    Schade, das ganze Projekt "Altona" ansich finde ich wirklich gut, es bringt enorme städtebauliche Möglichkeiten für den brachliegenden Bereich zwischen Ottensen und Harkortstrasse. Ich hoffe nur, dass es nicht so ein planerischer Flop wird wie die Hafen City - zuerst millionenschwere Eigentumswohnungen, und von sozialverträglichem Wohnungsbau immernoch keine Spur! Allerdings sollten Stadt UND Bahn zusammen versuchen, die Gelegenheit zu nutzen, einen vernünftigen Bahnhof zur ganzen Aufwertung auch des Bereichs Kaltenkircher Platz zu erreichen. ich weiss wovon ich rede, ich hab da früher gewohnt. Eine architektonische Glanzleistung finde ich auch nicht erforderlich, aber er sollte schon praktisch sein und ansehnlich. Auf jeden Fall müsste das Empfangsgebäude am südlichen Ende de Bahnhofs Richtung Stresemannstrasse sein, und NICHT am nördlichen wo der entsetzliche dunkle Tunnel ist, der bestenfalls als Kulisse für Tatorts taugt. Ausserdem wäre der Bahnhof die perfekte Gelegenheit für die Einrichtung einer ersten Stadtbahnline auf einfacher Trasse: Osdorfer Born - Luruper Chaussee - Bahnhof Altona-Nord (mit späterer Verlángerung in die Innenstadt)

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  • Ludwigshafen

    @askarei:

    Die Situation der Bahnhofsverlegung Ludwigshafen ist überhaupt nicht mit Altona vergleichbar. Das Hauptproblem ist dort immer gewesen, dass der Hauptbahnhof Mannheim per Auto von allen Stadtteilen gleich gut erreichbar ist und dass dieser seit Eröffnung der Riedbahn einer der wichtigsten deutschen IC-Knoten ist. Wer als Ludwigshafener in Mannheim umsteigen müsste, stieg wesentlich bequemer gleich in Mannheim in den richtigen Zug.

    Schon zu Zeiten des Kopfbahnhofs fuhren in Ludwigshafen Züge dort vorbei direkt nach Mannheim auf der anderen Rheinseite. Der "neue" Bahnhof wurde zu allem Unglück sehr weitläufig als Dreiecksbahnhof gebaut und ist extrem Nutzer-unfreundlich. Zusätzlich hatte die DB sehr schnell angefangen Fernzughalte zu streichen so dass die Bürger mit den Füßen abstimmten und immer mehr nach Mannheim gingen. Einen Vorteil hatte der Bahnhof LU eigentlich nur bei den Zügen nach Paris und nach Mainz. Die DB hat auch diese Halte weggespart und den Bahnhof dadurch in die Bedeutungslostigkeit fallen lassen.

    Demgegenüber wird Diebsteich sehr kompakt, Halt für alle Züge und mit der S-Bahn auch qualitativ gut angebunden.

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  • Elbvorortler

    Mit der Schließung de Fernbahnhofs Altona reisst man dem Stadtteil das Herz raus.
    Zumindest ein kleiner Kopfbahnhof wie z.B. in Wilhelmshaven hätte bestehen bleiben sollen für die zukünftigen nordbahn-Züge, die NOB und als Ausweichmöglichkeit im Falle von Bauarbeiten an der Verbindungsbahn.
    Das kommt hufiger vor als man denkt.

    Der ganze Bahnhof Diebteich zwischen Friedhof und Industriegebiet ist total überflüssig. Man kann die Züge aus der Abstellanlage ( Eidelstedt/Langenfelde ) auch direkt zum Hauptbahnhof fahren lassen.
    Besonders gekniffen werden die Bewohner aus den Elbvororten sein, die sich nach Dammtor bemühen müssen.
    Außerdem wird sich die Stadt Hamburg noch wundern, was da alles im Boden schlummert. 77 Jahre Dampflok-Bw hinterlassen seine Spuren im Erdreich und das Hauptrisiko der De-Kontaminierung trägt die Stadt.

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