1. Spatenstich für Nordbahn-Depot in Tiefstack

In gut einem Jahr übernimmt die Nordbahn den Regionalbahnverkehr zwischen Hamburg, Itzehoe und Wrist (Netz Mitte) - gestern war der erste Spatenstich für eine neue Betriebswerkstatt in Hamburg-Tiefstack.
Christian Hinkelmann
Elektrotriebwagen vom Typ FLIRT der Nordbahn in Hamburg-Wilhelmsburg
Elektrotriebwagen vom Typ FLIRT der Nordbahn in Hamburg

In dem Depot sollen die gesamten Flotte des neuen Streckennetzes abgestellt, gewartet und instandgehalten werden – insgesamt 15 Elektrotriebwagen des Typs FLIRT der Firma Stadler (NahverkehrHAMBURG berichtete).

„Mit dieser Werkstatt in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Hauptbahnhof schafft die Nordbahn eine wichtige Serviceeinrichtung für einen zuverlässigen Betrieb“, so Nordbahn-Chef Peter Steinhart.

Die neue Werkstatt wird über zwei Wartungsgleise drei Abstellgleise, eine eingehauste Waschanlage sowie eine Ver- und Entsorgungsstation verfügen.

Die Fertigstellung ist für Herbst 2014 geplant! die Baukosten sollen bei rund 15 Millionen Euro liegen.

Alle Rechte vorbehalten.
Wenn Ihnen dieser Artikel gefällt, teilen Sie gern den Link.

Ihr Zugang ist persönlich und darf nicht geteilt werden. Sie dürfen Artikel oder wesentliche Teile davon nicht vervielfältigen, veröffentlichen oder weiterleiten (z. B. in Pressespiegeln, per E-Mail, Messenger oder als PDF). Für diese Nutzungen ist eine gesonderte Lizenz nötig.

Lizenzinformationen: info@nahverkehrhamburg.de

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Die Steintorbrücke südlich des Hamburger Hauptbahnhofs soll mit einer großen gläsernen Halle überhaupt werden, in der künftig HVV-Busse und Taxis halten sollen.

Olympia-Aus in Hamburg: Was jetzt aus den großen Verkehrsprojekten wird

Hamburg hat sich klar gegen eine Olympiabewerbung entschieden. Verkehrssenator und Bürgermeister hatten vorher gewarnt: Ohne die Spiele drohen wichtige Verkehrsprojekte auszubremsen. Welche trifft es jetzt wirklich – und wo ändert sich voraussichtlich gar nichts? Eine Einordnung.

Der Hochbahn-Vorstandsvorsitzende Robert Henrich. (Foto: Hochbahn)

Hochbahn-Chef Henrich – ein Abgang, der Fragen aufwirft

Nach nur zweieinhalb Jahren lässt der Hochbahn-Vorstandsvorsitzende Robert Henrich seinen Vertrag auslaufen und wird sofort beurlaubt. Was die Gründe dafür sein könnten und was das für die geplante Max-App bedeuten könnte.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner