Der Hamburger Sprecher des Radfahrerverbands ADFC, Dirk Lau, kritisiert, dass Hamburgs Radwege zu schmal sind, um den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Radfahrern und Fußgängern in Corona-Zeiten einhalten zu können. Er fordert vorübergehend breitere Radwege nach dem Vorbild von Berlin, New York und Bogotá – und kritisiert die Verkehrsbehörde für ihre Ablehnung scharf.
NahverkehrHAMBURG: Herr Lau, in vielen Städten weltweit fahren Menschen derzeit wegen des Coronavirus mehr mit dem Fahrrad, weil das Ansteckungsrisiko dort geringer sein soll (siehe hier) als in Bahnen…
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