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AKN-Mitarbeiter wollen S-Bahn nach Kaltenkirchen verhindern

AKN-Mitarbeiter wollen die geplante Übernahme ihrer Hauptstrecke nach Kaltenkirchen durch die Hamburger S-Bahn verhindern. Sie halten das Projekt für Steuergeldverschwendung und fürchten zahlreiche Jobverluste. Die AKN berät bereits mit Hamburg und Schleswig-Holstein darüber, wie alle Arbeitsplätze erhalten werden können.

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Zwei AKN-Triebwagen begegnen sich im Bahnhof Eidelstedt-Zentrum in Hamburg
Zwei AKN-Triebwagen vom Typ VTA begegnen sich im Bahnhof Eidelstedt-Zentrum in Hamburg

Vier AKN-Mitarbeiter wollen die geplante Umwandlung ihrer Hauptstrecke zwischen Hamburg und Kaltenkirchen in eine S-Bahn verhindern. Die Betriebsratsmitglieder haben eine Website ins Netz gestellt (siehe hier), die für den Erhalt des heutigen Zustands wirbt. Außerdem wurde im schleswig-holsteinischen Landtag eine entsprechende Petition gestartet.

Nach Meinung der Aktivisten ist die geplante Elektrifizierung der Linie A1 eine „immense Steuergeldverschwendung“, die Strecke sei technisch und optisch in einem hervorragenden Zustand. Eine Verbesserung der Verkehrsleistung sei durch die AKN zu einem Bruchteil der Kosten erreichbar.

Die Initiative fürchtet zudem den „Verlust zahlreicher Arbeitsplätze“, wenn die Strecke künftig von der Hamburger S-Bahnlinie S21 bedient wird.

Die AKN selbst möchte sich nicht zum Inhalt…

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