
Die Sommerferienzeit ist traditionell Baustellenzeit im HVV. Unsere exklusive interaktive Grafik zeigt Ihnen übersichtlich und schnell, wo in den kommenden Wochen keine oder weniger Züge fahren und wie Sie alternativ an Ihr Ziel kommen.

Diese Bahnstrecken sind im HVV ab sofort gesperrt, so unpünktlich sind die Züge nach der Generalsanierung Hamburg–Berlin, und deswegen verliert der Nahverkehr in Schleswig-Holstein Fahrgäste. Das war die Woche im Rückblick – kuratiert und eingeordnet von NAHVERKEHR HAMBURG-Herausgeber Christian Hinkelmann.

Ein Hyperloop-Unternehmen interessiert sich für den 150 Jahre alten Bahntunnel unter der Max-Brauer-Allee in Altona, um dort künftig superschnelle Züge durch eine Vakuumröhre zu schießen. Die Idee ist ernster gemeint, als sie klingt. Das sagt die Verkehrsbehörde dazu.

Aus diesen Gründen liegt der Nachfolger der HVV Switch-App erst einmal auf Eis, auf dieser stilllegungsbedrohten Strecke im Norden sollen nun doch weiterhin Züge fahren und bei der Digitalisierung der Hamburger S-Bahn drohen Verzögerungen. Das war die Woche im Rückblick – kuratiert und eingeordnet von NAHVERKEHR HAMBURG-Herausgeber Christian Hinkelmann.

Übersichtlicher, schneller, einfacher zu bedienen: Wir haben unsere Website von Grund auf neu gebaut und zahlreiche Verbesserungen und zusätzliche Funktionen eingefügt. Lesen Sie hier, was konkret besser geworden ist.

Das Hamburger Verkehrsunternehmen will in diesem Jahr weniger Geld investieren. Das sind die Schwerpunkte, so weit sind die Pläne für autonomes Fahren, und dieses neue Fahrgastziel hat sich die Hochbahn gesetzt.

Der Google-Fahrdienst Waymo will mit seinen selbstfahrenden Robotaxis offenbar schon bald in Deutschland starten. Damit bekommt Moia ernsthafte Konkurrenz. Tech-Experte Mario Herger erklärt im Interview, was die Hamburger Verkehrsbranche jetzt fürchten muss und wo die Chancen liegen.

Höhere HVV-Fahrpreise für Menschen mit wenig Geld, weniger Klagemöglichkeiten gegen Bahnprojekte und gestiegene Kosten bei der Generalsanierung zwischen Hamburg und Berlin. Das war die Woche im Rückblick – kuratiert und eingeordnet von NAHVERKEHR HAMBURG-Herausgeber Christian Hinkelmann.

Der Bau der neuen S-Bahn nach Bad Oldesloe kommt kaum vom Fleck. Jetzt gibt es neue Verzögerungen – und eine große Streckensperrung. Ein Verkehrspolitiker befürchtet sogar weitere Verspätungen bei der Generalsanierung zwischen Hamburg und Lübeck. Die Hintergründe.

Die Hochbahn sortiert sich nach dem Abgang von Robert Henrich an der Spitze neu, Flaschparkern geht es in Hamburg jetzt stärker an den Kragen und die ÖPNV-Branche will auf Krisen und Kriege reagieren. Das war die Woche im Rückblick – kuratiert und eingeordnet von NAHVERKEHR HAMBURG-Herausgeber Christian Hinkelmann.

ÖPNV-Manager muss nach nur dreieinhalb Jahren seinen Platz räumen – wegen unterschiedlicher Auffassungen. Der Abgang war nach NAHVERKEHR HAMBURG-Informationen nicht ganz freiwillig. Das sind die Hintergründe und deswegen ist das Thema für Verkehrssenator Anjes Tjarks ein Problem.

Bahnfahren wird im Sommer in Hamburg kein Vergnügen, die Hochbahn spart bei neuen U-Bahn-Zügen, und wer den HVV wie in guten alten Zeiten erleben will, sollte sich einen Termin im Kalender anstreichen. Das war die Woche im Rückblick – kuratiert und eingeordnet von NAHVERKEHR HAMBURG-Herausgeber Christian Hinkelmann.

Beim lang geplanten Bahn-Ausbau zwischen Hamburg und Elmshorn steht in Kürze eine wichtige Grundsatzentscheidung an. Davon wird abhängen, ob Elmshorn jemals noch einen S-Bahn-Anschluss bekommt, oder nicht. So stehen die Chancen.

Wochenrückblick: Diese Kandidatinnen und Kandidaten könnten die Nachfolge von Robert Henrich übernehmen, nach dem Olympia-Referendum in Hamburg dürfte hinter mehreren Verkehrsprojekten ein Fragezeichen stehen, die S4 bekommt einen neuen Grund, noch später fertig zu werden, und auf diese zweiten guten Nachrichten dürfen sich HVV-Fahrgäste freuen.

Wie ein Stadtteil beim gescheiterten Olympia-Referendum abgestimmt hat, hängt auch damit zusammen, wie viele Menschen dort ein eigenes Auto besitzen. Bei der HVV-Nutzung sieht die Sache dagegen anders aus. Eine Analyse.

Hamburg hat sich klar gegen eine Olympiabewerbung entschieden. Verkehrssenator und Bürgermeister hatten vorher gewarnt: Ohne die Spiele drohen wichtige Verkehrsprojekte auszubremsen. Welche trifft es jetzt wirklich – und wo ändert sich voraussichtlich gar nichts? Eine Einordnung.

Wochenrückblick: So sieht der Zeitplan für die vorläufige Nachfolge des freigestellten Hochbahn-Chefs aus, so weit ist der Tunnelbau der U4-Verlängerung im Hamburger Osten, und deswegen ist die U5 schon jetzt so teuer wie maximal zugesagt.

Strecke soll so geführt werden, wie bereits 2019 favorisiert. Doch die eigentliche Überraschung steckt nicht in der Trasse – sondern in einem zweiten Senatsbeschluss, der wenige Tage vor dem Olympia-Bürgerentscheid plötzlich Tempo macht.

Nach nur zweieinhalb Jahren lässt der Hochbahn-Vorstandsvorsitzende Robert Henrich seinen Vertrag auslaufen und wird sofort beurlaubt. Was die Gründe dafür sein könnten und was das für die geplante Max-App bedeuten könnte.

Wochenrückblick: Bundesverkehrsministerium ruft Millionenbetrag der EU für Bahnstrecke im Norden nicht ab, Bundesfinanzminister bleibt bei geplanter Neubaustrecke Hamburg-Hannover skeptisch und deswegen sind die Metronomgleise im Hamburger Hauptbahnhof aktuell so überlastet.

Kurz vor dem Olympia-Referendum hat Hamburgs Senat sein Mobilitätskonzept konkretisiert. Doch beim wohl wichtigsten Thema bleibt das Papier auffallend schweigsam – und andere Ideen dürften in der Praxis schwer umsetzbar sein.