
Das sind die wichtigsten Mobilitätsnachrichten der Woche für Hamburg und Umland: DB legt neuen Zeitplan für Ersatz der maroden Holstenstraßen-Brücke vor, Stadt bestätigt Strategieveränderung bei der Hamburger S-Bahn und die Fahrgastzahlen bei der Hochbahn stagnieren.

Seit Monaten fällt die AKN mit Kommunikationspannen auf – nicht nur bei Störungen, sondern auch im normalen Alltag. Eine Analyse zeigt, warum viele Fehler offenbar System haben. Das hat auch Folgen für Hamburg.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-Nachrichten der Woche für Hamburg und Umland: Behörde prüft innovative Idee, um barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen zu beschleunigen, ein unabgestimmter Alleingang sorgt bei der MAX-App für neuen Ärger und die Serienproduktion für Moia-Robotaxis startet.

Die Hamburger Verkehrsbehörde hat sich offenbar zu einem grundlegenden Strategiewechsel bei der S-Bahn entschieden. Er würde die Machtbalance zwischen Stadt und Deutscher Bahn spürbar verschieben. Für die Branche ist das eine Zäsur – und für Fahrgäste könnte sich langfristig viel ändern.

Der Ausbau der Bahnstrecke zwischen Hamburg, Fehmarn und Kopenhagen gilt als wichtigstes Verkehrsprojekt im Norden. Doch eine neue Analyse zweifelt an den bisherigen Annahmen – und sieht ein mögliches Problem, das bis ins Hamburger S-Bahn-Netz reichen könnte.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-Nachrichten der Woche für Hamburg und Umland: Schleswig-Holstein will Bahnstrecke nach Geesthacht gleich zweigleisig finanzieren, RE-Züge ab Hamburg könnten bald deutlich länger werden und der HVV will Ticket-Apps überflüssig machen.

Drei neue Bahnbrücken mit sechs statt bisher vier Gleisen sollen das Nadelöhr über die Norderelbe in Hamburg entschärfen. Doch was verändert das tatsächlich für Pendler? Eine Analyse.

Lange war es ruhig um Hamburgs nächste S-Bahn-Generation. Wir erklären, wie weit die Planungen sind, welche wichtige Entscheidungen jetzt anstehen – und wie der aktuelle Zeitplan aussieht.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-Nachrichten der Woche für Hamburg und Umland: Zustand im S-Bahn-Netz verschlechtert sich auf bestimmten Strecken stark, Gewalttaten im Hauptbahnhof nehmen leicht zu und Carsharing-Anbieter ignorieren Senatsvereinbarung.

Warum selbst massiver Frust im Nahverkehr folgenlos bleibt, weshalb Beschwerden systematisch verpuffen und Fahrgäste im heutigen System kaum zählen: Mobilitätsforscher Andreas Knie erklärt im Interview, warum Kundenorientierung für Verkehrsunternehmen keinen Anreiz hat – und an welchen Stellen Fahrgäste dennoch Macht entfalten können.

Hamburg setzt große Hoffnungen in eine digitale, weitgehend automatische S-Bahn: mehr Kapazität, weniger Verspätungen, stabilerer Betrieb. Doch das Milliardenprojekt kommt langsamer voran als geplant. Und für Fahrgäste könnte es erst einmal noch ungemütlicher werden.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-Nachrichten der Woche für Hamburg und Umland: Ein neues Gutachten zeigt, wie stark der Senat in Hamburgs ÖPNV investieren müsste, die Hochbahn zieht eine winterliche Bilanz zu Bussen mit alternativen Antrieben und die Gewalt gegen Bahnpersonal nimmt zu.

Ausfälle, Verspätungen, widersprüchliche Störungsinfos: Frust im Hamburger Nahverkehr hat viele Ursachen. Doch oft bleibt er erstaunlich leise. Warum ist das so? Und ab wann wird dieser stille Ärger für Verkehrsunternehmen gefährlich? Antworten gibt der Mobilitätspsychologe Prof. Marcel Hunecke.

Seit Jahren zeigen HVV-Apps bei größeren Störungen S-Bahnen an, die gar nicht fahren. Warum bricht die Fahrgastinformation ausgerechnet dann zusammen, wenn sie am dringendsten gebraucht wird?

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-Nachrichten der Woche für Hamburg und Umland: Neue Senatszahlen zeigen das Ausmaß der S-Bahn-Probleme im Januar, Bahnfahren in Schleswig-Holstein wird teurer und Hamburger Elektrobusse sind deutlich günstiger im Betrieb als Diesel.

Neue Mobilitätsdaten widersprechen der politischen Erfolgserzählung. Bei Rad-, Fuß- und öffentlichem Nahverkehr wächst der Frust – und beim HVV zeigt sich ein Befund, der für Hamburgs Verkehrspolitik besonders heikel ist.

Verkehrssenator Tjarks freut sich zu früh über den 2025 gesunkenen Autobesitz. Weite Teile der Hamburger haben zu wenig Vertrauen in Bus, Bahn und Carsharing als Alternative zum eigenen Auto. Der Senat müsste dringend nachsteuern, wenn die Verkehrswende gelingen soll.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche für Hamburg und Umland: Die Hochbahn verrät, wie es mit dem entgleisten Zug in Billstedt weitergehen soll, im März steht eine lange S-Bahn-Sperrung an und so viel verdienen Busfahrer in Hamburg.

Zwei HVV-Koordinatoren sollen Ordnung in die Zuständigkeiten an Hamburgs Haltestellen bringen. Ein Ortstermin zeigt, wie viele Akteure dort mitreden – und warum dadurch manchmal schon das einfache Entfernen einer Bananenschale scheitert.

Die S-Bahn war im vergangenen Jahr öfter zu spät als vom HVV erlaubt. Das sind die Gründe, und so lange werden Fahrgäste noch auf Besserung warten müssen.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche für Hamburg und Umland: Zwölf Fotos von der Unfallstelle zeigen die Schäden an der verunglückten U-Bahn im Detail, so viele S-Bahnfahrten fielen im Winterwetter aus und neue Zahlen belegen das Dilemma der Hamburger Hafenfähren.