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Autor: Sabine Sommer

  • Überlastetes Amt: Planungsverfahren für Bahn-Reaktivierung in Schönberg verzögert sich

    Überlastetes Amt: Planungsverfahren für Bahn-Reaktivierung in Schönberg verzögert sich

    Eigentlich sollten auf der alten Bahnstrecke zwischen Kiel und dem Schönberger Strand an der Ostsee seit dem vergangenen Jahr wieder regelmäßig Züge fahren – im Stundentakt und mit rund einer halben Stunde Fahrzeit doppelt so schnell wie der Bus (siehe hier).

    Doch die Wiedereröffnung der 24 Kilometer langen Strecke lässt weiter auf sich warten. Das Planfeststellungsverfahren, also die Baugenehmigung für wesentliche Teile der Strecke, hängt fest, wie Recherchen von NAHVERKEHR HAMBGURG ergeben haben.

  • Fahrgastverband fordert mehr Transparenz bei Pünktlichkeitsdaten der Hamburger S-Bahn

    Fahrgastverband fordert mehr Transparenz bei Pünktlichkeitsdaten der Hamburger S-Bahn

    Signalstörungen, Stellwerksausfälle, Personen im Gleisbereich, liegengebliebene Züge: Fast kaum ein Tag vergeht ohne Störungen bei der Hamburger S-Bahn. Soziale Netzwerke, wie Twitter, sind voll Störungsmeldungen der S-Bahn und den Kommentaren frustrierter Fahrgäste.

  • Stockende Bahn-Reaktivierung in Geesthacht bleibt noch länger in der Schwebe

    Stockende Bahn-Reaktivierung in Geesthacht bleibt noch länger in der Schwebe

    Viele Initiativen, Verkehrsverbünde, Gemeinden und Kommunen engagieren sich seit Jahren für die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken. Seitdem der Verband der Verkehrsunternehmen (VDV) eine Liste mit 238 für den Personenverkehr stillgelegten Bahnstrecken vorgelegt hat, steht das Thema deutlich im Fokus, die Diskussion darüber wird deutschlandweit verstärkt geführt. So auch in Geesthacht, wo eine der Strecken verläuft, die der VDV zur Reaktivierung vorgeschlagen hatte.

  • Fairnesszonen in Eimsbüttel: Radverband vermisst großen Wurf

    Fairnesszonen in Eimsbüttel: Radverband vermisst großen Wurf

    Wer schon einmal von der U-Bahn-Station Hoheluftbrücke zur Haltestelle der Metrobuslinie 5 gelaufen ist, kennt die Situation: Kaum ist man aus dem U-Bahnhof herausgelaufen und will eilig die Straße Richtung Bus überqueren, kommen von der Seite ganze Fahrradkolonnen heran und fahren einem direkt vor die Füße. Das ist die Perspektive der Fußgänger:innen.

    Aus der Perspektive der Radfahrerinnen und Radfahrer ist die Strecke am Kaiser-Friedrich-Ufer entlang bis zur Hoheluftbrücke eine Fahrrad-Hauptachse in Hamburg, auf der es vor allem morgens und nachmittags im Berufsverkehr wie auf einer dich befahrenen Autobahn zugeht. Und genau vor dem U-Bahnhof Hoheluftbrücke laufen einem dann ständig Fußgängerinnen und Fußgänger vors Rad, die – ohne zu gucken – von der U-Bahn zum Bus eilen, oder umgekehrt.

    Zwei Blickwinkel auf einen Konfliktpunkt. Auch das Bezirksamt Eimsbüttel hat die potentielle Unfallstelle inzwischen bemerkt und zur Entschärfung vor genau einer Woche einen dreiwöchigen Verkehrsversuch gestartet, bei dem unter anderem Markierungen auf den Boden gemalt wurden, die Radfahrende und Fußgänger:innen zu mehr Rücksicht anhalten sollen (alle Einzelheiten dazu später im Artikel).

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