
Im Ballindamm sollte mit 2,75 Metern Breite die breiteste Fahrradspur der Stadt entstehen. Kurz vor Fertigstellung wurde die Spur jetzt noch einmal zwei Meter breiter. Das sind die Gründe.

Ortsbesuch an der neuen Pop-up-Bikelane am Schlump: So stark wurde die neue Radspur am ersten Tag genutzt und so viele Falschparker blockierten den Weg.

Das StadtRad-System der Deutschen Bahn bekommt Konkurrenz: Der Anbieter Free Now verleiht jetzt Elektro-Fahrräder, die bis zu 45 Km/h schnell sind. Radwege sind damit aber tabu.

Corona hat in vielen Metropolen ein Umdenken in der Verkehrspolitik ausgelöst. Paris hat beispielsweise quasi über Nacht mehr Radwege gebaut als Hamburg in einem ganzen Jahr.

150 Metropolen weltweit schaffen in der Corona-Krise mehr Platz für Fußgänger und Radler. Hamburg weigert sich. Der EU-Koordinator für Straßensicherheit ist verwundert.

In Hamburg wird es auch künftig keine temporären Radwege auf gesperrten Autospuren geben. Das hat die Bürgerschaft beschlossen. So begründen SPD und GRÜNE ihre Entscheidung.

Der Ruf nach mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger auf Hamburgs Straßen wird in der Corona-Krise immer lauter. Verkehrsexperten und ein Prominenter unterstützen die Bewegung. Heute entscheidet die Bürgerschaft.

An der Alster ist seit gestern eine Autospur vorübergehend zum Radweg umfunktioniert – gegen den Willen der Stadt und nur bis heute Abend. Das steckt hinter der Aktion und das sind die ersten Nutzungszahlen.

Gefährliches Falschparken auf Radwegen und zu wenig Seitenabstand beim Überholen von Radfahrern kostet seit heute deutlich mehr Geld. Ein Überblick.

Der Fahrradclub ADFC fordert deutlich mehr Platz fürs Rad in Hamburg. Radwege seien oft zu schmal, um den vorgeschriebenen Abstand von 1,5 Metern in Corona-Zeiten einzuhalten. Vorwürfe gegen Verkehrsbehörde.

Weltweit steigen Pendler aus Angst vor dem Coronavirus auf das Fahrrad um. New York verzeichnet 50 Prozent mehr Radfahrer, Bogotá markiert Autospuren in temporäre Radwege um. In Hamburg ist so etwas nicht geplant.

Wer verspricht die meisten Radwege? Wer sichert Radlern im Straßenverkehr mehr Priorität zu? Wir haben die Parteien gefragt. Lesen Sie hier, was sie Radfahrern zur Wahl versprechen.

Deutlich mehr Radfahrer, mehr Radwege und weniger Platz für Autos. Einen Monat vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg haben die Grünen gestern ihre „Radverkehrsstrategie 2030“ vorgestellt.

Die Serie der tödlichen Abbiegeunfälle durch Lastwagen in Hamburg geht weiter: Gestern ist in Wandsbek ein 76 Jahre alter Radfahrer von einem LKW überrollt worden. Heute Abend Mahnwache.

Jetzt geht es los: Am übernächsten Montag starten die vorbereitenden Bauarbeiten für das geplante Fahrradparkhaus am U-Bahnhof Kellinghusenstraße. Eröffnung: Ende 2020.

Nach den großflächigen Ausfällen bei StadtRAD steht die Frage im Raum, welche Konsequenzen dem Betreiber drohen. Die zuständige Behörde hält sich bedeckt.

StadtRAD in Hamburg hat ein Problem: Große Teile der Flotte sind nicht einsatzbereit, die Nutzungszahlen sinken. Die LINKE vermutet, dass E-Scooter ein Grund sind.

Vor einer Woche hat die Hamburger CDU ihr Programm zur kommenden Bürgerschaftswahl beschlossen. Das Thema Radverkehr fehlte im Entwurf komplett. Das ist der Grund dafür.

Die Hauptschlagadern des Hamburger Radverkehrs, die so genannten Velorouten, sollen neu markiert und damit besser erkennbar werden. So sehen die Piktogramme aus.

Hamburg im Klima-Fieber: Radfahrer-Demo am Dammtor, Volksinitiative für besseren Radverkehr, Beginn der Klimawoche und Experten-Diskussion zur Zukunft des Verkehrs.

In Hamburg ist der erste Fahrradschnellweg der Stadt eröffnet worden. Die neue extrabreite Piste nutzt die Trasse einer nie gebauten Autobahn an der City Nord.