
Start für HADAG-Anleger an Elbphilharmonie wird nicht vorverlegt
Auch, wenn seit einigen Tagen Linien- und Stationsschilder am neuen Fähranleger „Elbphilharmonie“ stehen: Der Ponton in der Hafencity bleibt weiterhin außer Betrieb.

Auch, wenn seit einigen Tagen Linien- und Stationsschilder am neuen Fähranleger „Elbphilharmonie“ stehen: Der Ponton in der Hafencity bleibt weiterhin außer Betrieb.

Der kürzlich fertiggestellte HADAG-Anleger an der Elbphilharmonie soll erst im Dezember 2012 in Betrieb gehen. Der Senat hat die Eröffnung aus wirtschaftlichen Gründen überraschend verschoben. Eigentlich sollten die Hafenfähren schon seit Ostern dort halten.

Ein Jahr nach dem verheerenden Feuer ist das Brennstoffzellenschiff „Alsterwasser“ ab heute wieder auf der Alster zu sehen. Die erste Fahrgastfahrt soll um 16.15 Uhr am Jungfernstieg starten.

Das Liniennetz der HADAG wächst. Die Hafencity wird im Frühjahr erstmals richtig angebunden – in den nächsten Jahren sollen die Schiffe bis zur Gartenschau nach Wilhelmsburg fahren.

Die Hafenfähren der HADAG werden umweltfreundlicher. Alle Schiffe vom Typ2000 bekommen einen so genannten Bugwulst verpasst. Damit sparen die Schiffe bis zu neun Prozent Treibstoff.

Außerdem: HADAG baut Fährlinien aus und erntet Kritik, Bergedorfer Politik stimmt über Reaktivierung ab, Schleswig-Holstein verzichtet auf ÖPNV-Innovation. Hier sind die wichtigsten Nachrichten der Woche zur Mobilität in Hamburg und der Region.

Tausende Anwohner in Bahrenfeld und Pendler aus dem Hamburger Westen haben auf die neue S6 gewartet. Nach dem überraschenden Schwenk des Senats auf die U5 ist unklarer denn je, was aus der Planung wird. Viele Gründe sprechen gegen eine Realisierung.

Heute in unserer Serie zur Bürgerschaftswahl: Was wäre, wenn die LINKE die Bürgerschaftswahl in Hamburg gewinnt und die künftige Verkehrspolitik allein bestimmen könnte? Wäre der ÖPNV schon 2030 für alle kostenlos? Fährt eine Stadtbahn oder die U4 ins nördliche Wilhelmsburg? Und ist Tempo 30 dann überall die neue Regelgeschwindigkeit? Ein Gedankenexperiment.

Der Hamburger Hauptbahnhof ist chronisch überlastet. Doch das Problem ist kein neues: Historische Dokumente zeigen, dass der Bahnhof schon bei seiner Eröffnung vor rund 120 Jahren zu klein war. Eine Analyse der Fehlplanungen, die bis heute für Verspätungen sorgen – und warum die Kunsthalle abgerissen werden sollte.

Die beiden HVV-Apps sollen abgeschafft und durch einen Nachfolger ersetzt werden, mit dem man auch in Berlin Fahrkarten kaufen kann. Der Markenname des Verbunds würde dann auf den Handys verschwinden. Das sorgt hinter den Kulissen für mächtig Ärger. Darum geht es und so soll die neue App heißen.

Neue Linie soll direkt vom Hauptbahnhof zum Dammtor führen, wo die Umsteigemöglichkeiten verbessert werden. Ein U-Bahnhof soll dafür verschoben und offenbar neu gebaut werden.
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