
Bürgerinitiative stellt Pläne für Stadtbahn in Hamburg vor
Eine Bürgerinitiative hat auf Einladung der Hamburger CDU Pläne für den Bau eines knapp 100 Kilometer langen Stadtbahn-Netzes vorgestellt.

Eine Bürgerinitiative hat auf Einladung der Hamburger CDU Pläne für den Bau eines knapp 100 Kilometer langen Stadtbahn-Netzes vorgestellt.

Die Kieler sind in ganz Schleswig-Holstein Spitzenreiter bei der Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs. Der Anteil der Bus- und Bahnfahrer am Gesamtverkehr lag im Jahr 2012 bei 13,1 Prozent.

Fahrgäste der Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg (KVIP) sollen in Zukunft in den Bussen im Internet surfen können. Das Unternehmen will alle seine Fahrzeuge zum Herbst mit WLAN-Routern ausstatten.

Die Busbeschleunigung auf der hochbelasteten Metrobuslinie M5 kommt langsam in Fahrt. Neben zahlreichen Haltestellenumbauten schalten inzwischen 18 von insgesamt 50 Ampeln automatisch auf grün, wenn ein Bus kommt. Bis Dezember sollen alle übrigen Anlagen aktiviert werden.

Neue Konkurrenz für Mieträder und Carsharing: Ein junges Start-Up will in Hamburg Motorroller vermieten, die in der City überall ausgeliehen und abgestellt werden können. Die Mietpreise liegen zunächst bei 13 Cent pro Minute. Schon in wenigen Wochen beginnt eine Testphase, für die rund 400 Freiwillige gesucht werden.

Die Hamburger Hochbahn will die Erprobung von Elektrobussen vorantreiben und hat dazu eine Entwicklungspartnerschaft mit dem Hersteller Volvo abgeschlossen.

Erster Spatenstich: In Kiel haben die Vorarbeiten zur Reaktivierung des Personenbahnverkehrs zum Schönberger Strand begonnen. Erst einmal wird nur ein kleiner Abschnitt im Kieler Stadtgebiet ausgebaut. Die endgültige Entscheidung über den Ausbau der ganzen Strecke soll erst im Sommer fallen. Schuld ist der Bund.

Lübeck, Kiel und Elmshorn sind die drei meistgenutzten Bahnhöfe in Schleswig-Holstein. Allein in Lübeck stiegen im Jahr 2012 im Schnitt täglich 20.675 Menschen ein und aus. Das geht aus dem neuen Landesweiten Nahverkehrsplan hervor.

Die Busanlage Niendorf Markt ist seit heute für zwei Wochen lang gesperrt. Grund sind Umbauarbeiten im Rahmen des Busbeschleunigungsprogramms des Hamburger Senats.

Viele Hamburger nutzen den Öffentlichen Nahverkehr, obwohl sie ein Auto besitzen. Das geht aus einem Verkehrsentwicklungspapier der Handelskammer hervor.

Wegen der steigenden Fahrgastzahlen werden die Regionalbahnen zwischen Hamburg und Bad Oldesloe verlängert. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember sollen die Züge mit fünf statt vier Doppelstockwagen fahren.

Regionalbahnpendler in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen müssen sich auf neue Liniennummern einstellen. Im Dezember wird ein neues und in allen drei Bundesländern einheitliches Nummernsystem eingeführt.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche für Hamburg und Umland: Die Hochbahn feiert einen neuen Fahrgastzahl-Rekord, hat aber auch ein großes Defizit. Jobticket-Besitzer in Schleswig-Holstein bekommen mehr Zuschuss und Züge nach Kiel dürfen in Zukunft mehr Verspätung haben.

2026 wird das Jahr der Weichenstellungen im Hamburger Verkehr. Bei zahlreichen Projekten stehen wichtige Entscheidungen an, die den Kurs für viele Jahre bestimmen. Diese Daten sollten Sie unbedingt kennen.

Heute in unserer Serie zur Bürgerschaftswahl: Was wäre, wenn die CDU die Bürgerschaftswahl in Hamburg gewinnt und die künftige Verkehrspolitik allein bestimmen könnte? Erlebt das Auto dann einen neuen Boom? Würde der Radwegeausbau verlangsamt? Und gäbe es dann bei U- und S-Bahn bald keine Fahrerinnen und Fahrer mehr? Ein Gedankenexperiment.

Heute in unserer Serie zur Bürgerschaftswahl: Was wäre, wenn die LINKE die Bürgerschaftswahl in Hamburg gewinnt und die künftige Verkehrspolitik allein bestimmen könnte? Wäre der ÖPNV schon 2030 für alle kostenlos? Fährt eine Stadtbahn oder die U4 ins nördliche Wilhelmsburg? Und ist Tempo 30 dann überall die neue Regelgeschwindigkeit? Ein Gedankenexperiment.

Autos, die per Fernsteuerung zur Haustür rollen und nach der Fahrt allein weiterfahren – was in Las Vegas schon Realität ist, könnte bald nach Hamburg kommen. Eine neue Verordnung macht’s möglich. Wie weit sind die Pläne beim einzigen deutschen Anbieter, der seit Jahren auf einen Start in Hamburg wartet?

Mit leeren Autositzen clever Geld verdienen, ohne sich mit Mitfahrern unterhalten zu müssen. Ein Hamburger Startup vermittelt Mitfahrgelegenheiten für Gegenstände. Mitgründerin Katharina Kreutzer verrät, wie es funktioniert, was man verdienen kann und welche Gegenstände überraschend oft transportiert werden.
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