
Historische Züge überraschen Fahrgäste in Barmbek
Kuchen, Schauspieler und historische Züge: Die Hochbahn hat gestern ein weiteres Mal mit ihren Fahrgästen den 100. Geburtstag der U-Bahn gefeiert.

Kuchen, Schauspieler und historische Züge: Die Hochbahn hat gestern ein weiteres Mal mit ihren Fahrgästen den 100. Geburtstag der U-Bahn gefeiert.

Der langjährige Pressesprecher der AKN, Jörg Minga, ist tot. Er starb völlig überraschend im Alter von nur 45 Jahren.

Die Metrobuslinie 4 fährt auch in Zukunft auf der Grindelallee und wird nicht in die parallele Bundesstraße verlegt – trotz Kritik aus der Bezirksversammlung Eimsbüttel. Grund: Die Linie wird auf der Grindelallee dringend zur Verstärkung der überlasteten M5 gebraucht.

Im schleswig-holsteinischen Nahverkehr werden ab dem Sommer auch Online-Tickets verkauft. Das teilte das Kieler Wirtschaftsministerium mit. Einen konkreten Starttermin gibt es aber noch nicht.

Nach vier Jahren sind die Tunnel-Bauarbeiten für die neue Hafencity-U-Bahn (U4) am Jungfernstieg abgeschlossen. Heute übergibt die Hochbahn in Anwesenheit von Wirtschaftssenator Frank Horch das Areal feierlich zurück an die Hamburger.

Falls die laufende S-Bahn-Ausschreibung scheitert, könnte die Hochbahn eine eigene S-Bahn-Fahrzeugflotte aufbauen und an künftige S-Bahn-Betreiber vermieten. Im Aufsichtsrat ist bereits eine entsprechende Entscheidung gefallen. Das teilte der Hamburger Senat mit.

„Brennstoffzellenhybridbus“, „Dieselhybridbus“ und jetzt auch noch „Doppehybridbus“. Die Hochbahn experimentiert weiter mit neuen Antriebstechniken und präsentierte gestern zehn neue Fahrzeuge des Herstellers Volvo. NahverkehrHAMBURG erklärt, wie sich die neuen Busse von den bisherigen Hybridfahrzeugen unterscheiden.

Das Marketing-Fachblatt „Horizonte“ hat die neue HVV-Werbekampagne auf ihrer Online-Plattform scharf kritisiert und zum „Flop der Woche“ gekürt.

Angesichts der Debatte um einen kostenlosen Nahverkehr in Hamburg hat das Aktionsbündnis „HVV umsonst“ dazu aufgerufen, morgen, am 1. Mai, ohne Ticket mit Bus und Bahn zu fahren.

„Wenn nix mehr löppt, löppt der HVV“. Seit Dienstag wirbt der Hamburger Verkehrsverbund mit plattdeutschen Schnacks um neue Kunden.

Immer mehr Nahverkehrsunternehmen in Europa rüsten ihre Busse und Bahnen mit Gratis-Internetzugang für Ihre Kunden aus. Der Erfolg ist groß. Wann ist es im Hamburger Raum soweit? NahverkehrHAMBURG hat die Verkehrsunternehmen zu ihren Internet-Plänen und die Bedenken dagegen befragt.

Der Hamburger Senat hält die Busanbindung von Steilshoop für ausreichend und will keine zusätzliche Linie nach Barmbek einrichten. Das geht aus der Senatsantwort auf eine Anfrage des FDP-Politikers Schinnenburg hervor (Drucksache: 20/3813).

90 Stufen, keine Aufzüge, jahrelange Verzögerungen: Am Berliner Tor erleben Fahrgäste täglich eine der härtesten Umsteigesituationen Hamburgs. Wir zeigen, warum sich daran so bald nichts ändert und wieso der Bahnknoten noch lange unvollendet bleibt.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche für Hamburg und Umland: Die Hochbahn feiert einen neuen Fahrgastzahl-Rekord, hat aber auch ein großes Defizit. Jobticket-Besitzer in Schleswig-Holstein bekommen mehr Zuschuss und Züge nach Kiel dürfen in Zukunft mehr Verspätung haben.

Wir feiern unseren 15. Geburtstag. Seit Dezember 2010 berichten wir unabhängig und konstruktiv-kritisch über Mobilität in Hamburg. Die Idee dazu entstand zufällig. Die Reise bis heute war manchmal wild und wäre fast vorzeitig geendet. NAHVERKEHR HAMBURG-Gründer Christian Hinkelmann erinnert sich.

Das olympische Mobilitätskonzept des Hamburger Senats ist auffallend dünn und nennt wenig Konkretes. Gleichzeitig werden bisherige Zeitpläne weniger verbindlich. Eine Analyse.

Neue Mobilitätsdaten widersprechen der politischen Erfolgserzählung. Bei Rad-, Fuß- und öffentlichem Nahverkehr wächst der Frust – und beim HVV zeigt sich ein Befund, der für Hamburgs Verkehrspolitik besonders heikel ist.

Fast jeder kennt den Geisterbahnsteig am U-Bahnhof Sengelmannstraße. Doch der ist nur ein Teil einer viel spektakuläreren Geschichte. Schon 1925 plante die Hochbahn hier einen gigantischen U-Bahn-Betriebshof mit 24 Gleisen. Woran das Riesenprojekt scheiterte.
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