
Bald bis zu 120 Euro Strafe bei Fahren ohne Ticket?
Wer ohne Fahrkarte in Bussen und Bahnen erwischt wird, muss in Zukunft möglicherweise bald 60 statt 40 Euro Strafe zahlen. Bei Wiederholungstätern sollen sogar 120 Euro verlangt werden.

Wer ohne Fahrkarte in Bussen und Bahnen erwischt wird, muss in Zukunft möglicherweise bald 60 statt 40 Euro Strafe zahlen. Bei Wiederholungstätern sollen sogar 120 Euro verlangt werden.

Hamburgs Bahnhöfe haben in den letzten drei Jahren überdurchschnittlich stark vom Konjunkturprogramm des Bundes profitiert. Über 25 Millionen Euro flossen in Wetterunterstände, Aufzüge und Informationsleitsysteme. Lesen Sie hier, welche Stationen mit der Berliner Finanzspritze aufgemöbelt wurden.

Elektroautos sind offenbar längst nicht so klimafreundlich wie bisher gedacht. Das hat ein Gutachten das Öko-Instituts für das Bundesumweltministerium ergeben, berichtet die taz.

Großer Andrang am vergangenen Samstag im U-Bahnhof Jungfernstieg. Die Hochbahn hatte alle Hamburger zum Beschnuppern der neuen U-Bahn-Generation DT5 eingeladen. Einen Tag lang durfte im fabrikneuen Zug probegesessen werden.

Die Hochbahn stellt am kommenden Samstag ihren neusten U-Bahn-Zug der Öffentlichkeit vor. Der DT5 kann von 10 bis 18 Uhr in der Haltestelle Jungfernstieg (U2-Bahnsteig Richtung Mümmelmannsberg) von allen Hamburgern besichtigt werden.

Die Bahn-Tochter „Regionalbahn Schleswig-Holstein“ betreibt auch nach 2014 den Regionalexpress-Verkehr auf den Strecken Hamburg-Kiel und Hamburg-Flensburg.

Der Landtag in Kiel entscheidet heute, welches Unternehmen ab 2014 den Regionalexpress-Verkehr auf den Strecken von Hamburg nach Kiel und Flensburg betreiben soll. Nach Medienberichten soll der Zuschlag an die Bahntochter „Regionalbahn Schleswig-Holstein“ gehen.

Die neuen Elektronischen Fahrscheine des HVV verkaufen sich offenbar schlecht. Nach Informationen des NDR wurden im Pilotgebiet Harburg seit Verkaufsstart Anfang Dezember erst 240 Karten vergeben

Die Bandansage „Zurückbleiben bitte“ an den Stationen der Hamburger U-Bahn wird ab 2014 abgeschafft. Das teilte die Hochbahn mit.

Die Hamburger Hochbahn will offenbar die AKN kaufen. Das berichtet das Hamburger Abendblatt und beruft sich dabei auf einen Sprecher des schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministeriums.

Die so genannte Hafenbahn in Hamburg-Finkenwerder soll stillgelegt werden. Das geht aus einem Antrag der CDU-Fraktion hervor, in dem der möglichst schnelle Rückbau der Gleise gefordert wird (Drucksache 20/2827).

Der geplante Umbau der AKN-Strecke nach Kaltenkirchen hat in Hamburg eine erste ernst zu nehmende Hürde genommen. Der Verkehrsausschuss hat sich einstimmig zu dem Projekt bekannt. Der Senat soll jetzt dafür sorgen, dass in den nächsten Jahren keine Entscheidungen fallen, die dem Umbau in die Quere kommen könnten.

Lange vor MOIA und autonomen Shuttles plante Hamburg das „Cabinentaxi“. Eine 1,7 km lange Teststrecke sollte in der City Nord entstehen. Wir zeigen die originalen Pläne von damals und erklären, warum eine plötzliche Entscheidung aus Bonn das visionäre Projekt in den 1980er Jahren beendete.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche für Hamburg: Auf der Strecke nach Kaltenkirchen wird es keinen vorzeitigen S-Bahn-Verkehr geben, für die U5 sollen am Hauptbahnhof drei verschlossene Stollen geöffnet werden und autonome Shuttles könnten den Pkw-Bestand in Hamburg langfristig halbieren.

Der HVV nennt das Deutschlandticket als Grund. Doch Daten zeigen: Woanders boomen ähnliche Systeme. Das waren die eigentlichen Hintergründe für das Ende von HVV Any und deswegen wurden durch eine bestimmte Technik-Wahl möglicherweise Millionen verschwendet.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche für Hamburg und Umland: Das Winterwetter hat in dieser Woche Hamburgs Verkehr kräftig aus dem Takt gebracht, die Hochbahn informiert über die U5-Verlängerung und immer weniger Hamburger zahlen für ihr Deutschlandticket den vollen Preis.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-Nachrichten der Woche für Hamburg und Umland: Behörde prüft innovative Idee, um barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen zu beschleunigen, ein unabgestimmter Alleingang sorgt bei der MAX-App für neuen Ärger und die Serienproduktion für Moia-Robotaxis startet.

Eine Analyse der Lübecker Stadtverwaltung lässt kaum ein gutes Haar an einem DB-Stresstest zum dortigen Knotenpunkt. Die Bahn arbeite methodisch unsauber und ziehe falsche Schlüsse. Damit behindere sie Zukunft des Personen- und Güterverkehrs mit der Eisenbahn in Norddeutschland sowie nach Skandinavien. Das sind die Kritikpunkte.
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