
DB schreibt 120 neue S-Bahn-Züge aus
Die Deutsche Bahn hat für das Hamburger S-Bahn-Netz den Bau von 120 Triebwagen (+ Option auf weitere 60) europaweit ausgeschrieben. Das bestätigte ein Sprecher der S-Bahn Hamburg GmbH gegenüber NahverkehrHAMBURG.

Die Deutsche Bahn hat für das Hamburger S-Bahn-Netz den Bau von 120 Triebwagen (+ Option auf weitere 60) europaweit ausgeschrieben. Das bestätigte ein Sprecher der S-Bahn Hamburg GmbH gegenüber NahverkehrHAMBURG.

Das Planfeststellungsverfahren für die umstrittene Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße hat begonnen. Seit heute liegen die Unterlagen öffentlich aus.

Wer mit dem Bus fahren will, muss in Zukunft ganztags vorn beim Fahrer einsteigen und sein Ticket vorzeigen. Damit will der HVV die Schwarzfahrerquote senken. Droht auf hochbelasteten Linien ein Chaos?

Was versprechen die Hamburger Parteien im Verkehrsbereich? Welche Projekte befürworten sie – welche lehnen sie ab und welche verschweigen sie? NahverkehrHAMBURG hat die Wahlprogramme der großen Parteien analysiert und verrät, unter welcher Regierungskoalition der Nahverkehr die besten Chancen hätte.

Das Liniennetz der HADAG wächst. Die Hafencity wird im Frühjahr erstmals richtig angebunden – in den nächsten Jahren sollen die Schiffe bis zur Gartenschau nach Wilhelmsburg fahren.

Überraschende Auszählung zur Hamburg-Wahl: Eine Zweidrittel-Mehrheit der Direktkandidaten aller Bürgerschaftsparteien ist für die Stadtbahn. Das hat eine Auswertung des „Kandidatenchecks“ auf ndr.de ergeben.

Jetzt ist es endlich fertig: Das Wahlprogramm der SPD. Versprochen wird darin viel. Nur der Nahverkehr bleibt auf der Strecke. Eine Analyse.
Je näher die Bürgerschaftswahl kommt, desto klarer wird: SPD-Spitzenkandidat Scholz will keine Stadtbahn in Hamburg – zu teuer, zuviel Widerstand in der Bevölkerung! Die wahren Gründe sind aber offenbar ganz andere.

Feuer frei! Die neu gegründete Volksinitiative für den Bau der Stadtbahn hat offiziell mit der Unterschriftensammlung begonnen. Zahlreiche Befürworter und Kamerateams waren bei der Auftaktveranstaltung am Bramfelder Dorfplatz dabei.

Die Hafenfähren der HADAG werden umweltfreundlicher. Alle Schiffe vom Typ2000 bekommen einen so genannten Bugwulst verpasst. Damit sparen die Schiffe bis zu neun Prozent Treibstoff.

Hamburg ist ein Paradies für Autofahrer. In keiner anderen deutschen Großstadt setzen sich die Bewohner so oft hinter das eigene Steuer wie in der Hansestadt. Das hat eine Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts ergeben. Der öffentliche Nahverkehr hat das Nachsehen.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche für Hamburg: Auf der Strecke nach Kaltenkirchen wird es keinen vorzeitigen S-Bahn-Verkehr geben, für die U5 sollen am Hauptbahnhof drei verschlossene Stollen geöffnet werden und autonome Shuttles könnten den Pkw-Bestand in Hamburg langfristig halbieren.

Die neue Zukunftsstrategie des Bundes für die Bahn verspricht wenig Neues. Und für Hamburgs Fahrgäste bedeutet sie vor allem eines: weiter warten. Eine Analyse.

Wer mit offenen Augen durch Ottensen und Bahrenfeld läuft, hat sie vielleicht schon mal gesehen: die vielen alten Gleisreste in Straßen und Industriehöfen. Was viele nicht wissen: Auf ihnen rollte noch bis 1981 eine Art Güterstraßenbahn. So sah der Betrieb damals aus.

Die Hamburger Verkehrsbehörde hat sich offenbar zu einem grundlegenden Strategiewechsel bei der S-Bahn entschieden. Er würde die Machtbalance zwischen Stadt und Deutscher Bahn spürbar verschieben. Für die Branche ist das eine Zäsur – und für Fahrgäste könnte sich langfristig viel ändern.

Viele Hamburger Radwege sind im aktuellen Wintereinbruch schlecht geräumt. Dass das mit vertretbarem Aufwand auch deutlich besser laufen könnte, zeigt eine Großstadt in Finnland. Sie setzt auf strenge Vorgaben, hohe Strafen, ein innovatives Feedback-Modell und Schwarmintelligenz. So sieht ihr Erfolgsrezept im Detail aus.

Widersprüchliche Signale rund um den Fahrdienst Moia sorgen für Unruhe. Tech-Experte Mario Herger erklärt im Interview, welche Warnsignale er derzeit sieht, was sie bedeuten und was er der Verkehrspolitik in Hamburg dringend rät.
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