
HVV meldet neuen Fahrgastrekord
Die Fahrgastzahlen im HVV sind auf einen neuen Rekordstand gestiegen.

Die Fahrgastzahlen im HVV sind auf einen neuen Rekordstand gestiegen.

Umwelthauptstadt Hamburg: Eine 16 Meter hohe Lichtsäule zeigt auf dem Rathausmarkt ab sofort an, wie viel Co2 die Fahrgäste im HVV einsparen. Gleichzeitig macht Bürgermeister Scholz beim Thema „emissionsfreie Busse“ offenbar einen Rückzieher.

Jetzt ist es amtlich: Ab dem 1. September darf an Haltestellen sowie in Bussen und Bahnen im HVV kein Alkohol mehr getrunken werden. Auch das Tragen von geöffneten Bierflaschen ist dann tabu. Wer sich nicht daran hält, muss 40 Euro Strafe zahlen.

Die Fahrgastzahlen im HVV sind im letzten Jahr schon wieder deutlich gestiegen – das Angebot dagegen kaum. Das belegt eine Auswertung von Nutzungszahlen und gefahrenen Kilometern bei Bus und Bahn. Der Verkehrsverbund ist offenbar an seiner Kapazitätsgrenze angekommen.

Der Ausbau des Busverkehrs in Hamburg ist ins Stocken geraten. Die 2008 groß angekündigte Angebotsoffensive liegt im Tiefschlaf. Auch in diesem Jahr soll es keine neuen Buslinien geben, bestätigt der HVV.

Das seit vier Jahren in Hamburg erhältliche „Handy-Ticket“ bereitet den Fahrkartenprüfern im HVV offenbar Probleme. Nach Informationen des Hamburger Abendblatts ist bislang nur die Hälfte aller Kontrolleure mit Geräten ausgestattet, die den Barcode auf den Handydisplays scannen können.

Die Debatte um die Einführung eines Alkoholverbots im HVV nimmt kein Ende. Nachdem Schleswig-Holstein gleich zu Beginn der Planung ausgestiegen ist und der Alkohlkonsum damit in Regionalzügen von und nach Schleswig-Holstein weiter erlaubt bleiben wird (auch innerhalb des HVV-Gebiets), will nun auch die Hafenreederei HADAG nicht mehr mitmachen.

Was versprechen die Hamburger Parteien im Verkehrsbereich? Welche Projekte befürworten sie – welche lehnen sie ab und welche verschweigen sie? NahverkehrHAMBURG hat die Wahlprogramme der großen Parteien analysiert und verrät, unter welcher Regierungskoalition der Nahverkehr die besten Chancen hätte.

Jetzt ist es endlich fertig: Das Wahlprogramm der SPD. Versprochen wird darin viel. Nur der Nahverkehr bleibt auf der Strecke. Eine Analyse.

Zum Jahreswechsel sollen die HVV-Fahrpreise weit über der Inflationsrate steigen. Ein Ticket sticht besonders krass heraus. Es soll sich um knapp 13 Prozent verteuern, nachdem es bereits in den vergangenen Jahren heftige Preissprünge gab.

Sollte die SPD die Hamburger Bürgerschaftswahl gewinnen, will sie mehr für Autofahrende tun, aber auch erheblich in den HVV investieren. Das erklärte der verkehrspolitische Sprecher der Partei in einem Onlinetalk von NAHVERKEHR HAMBURG – und verriet dabei eine überraschende Taktik zur U-Bahnlinie U4.

Hamburgs älteste S-Bahn-Strecke sollte ursprünglich weit über Poppenbüttel hinaus bis nach Bad Segeberg und an die Ostseeküste verlängert werden. Die Trasse ist teilweise bis heute freigehalten und in Bebauungsplänen verankert. So sollte sie verlaufen und so stehen die Chancen, dass sie noch verwirklicht wird.

Das berühmte U-Bahn-Viadukt zwischen Baumwall und Rödingsmarkt in Hamburg sollte vor Jahrzehnten unter die Erde verlegt werden. Laut Hochbahn wurde dafür vor 50 Jahren sogar schon ein kurzes Tunnelstück unter einem Geschäftshaus gebaut. So sah es damals auf der Baustelle aus.

Zum 15. Geburtstag gratulieren uns Menschen, die Hamburgs Verkehr gestalten: Senatoren, Staatsräte, Geschäftsführerinnen, Planer und Journalistinnen. Eine Auswahl dieser Stimmen.

Die von der DB geplante Neubaustrecke zwischen Hamburg und Hannover könnte den störanfälligen Regionalverkehr nach Uelzen endlich zuverlässiger machen. Auch ein Viertelstundentakt nach Lüneburg wäre möglich. Doch bis dahin werden wohl noch Jahrzehnte vergehen.
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