
Jetzt offiziell: Seilbahn in Hamburg wird nicht gebaut
Jetzt ist es offiziell: Die umstrittene Seilbahn durch den Hamburger Hafen wird nicht gebaut. In einem Bürgerentscheid sprach sich eine große Mehrheit von 63,4 Prozent gegen das Projekt aus.

Jetzt ist es offiziell: Die umstrittene Seilbahn durch den Hamburger Hafen wird nicht gebaut. In einem Bürgerentscheid sprach sich eine große Mehrheit von 63,4 Prozent gegen das Projekt aus.

Der HVV will zum Jahreswechsel wieder die Preise erhöhen – im Schnitt um 2,6 Prozent. Der Verbund will in den kommenden Wochen einen entsprechenden Antrag stellen, der dann von den zuständigen politischen Gremien in Hamburg behandelt werden muss.

Die Hochbahn baut das Mobilitätsangebot Switchh weiter aus. Noch in diesem Jahr sollen neue Stationen am Bahnhof Altona und am U-Bahnhof Kellinghusenstraße in Eppendorf eröffnet werden.

Zerstörte Fensterscheiben, großflächige Graffitis und bekritzelte Sitze: Jeden Tag werden im Hamburger Nahverkehr im Schnitt 120 Sachbeschädigungen begangen. Außerdem werden wöchentlich durchschnittlich drei Sicherheitsmitarbeiter in Bussen und Bahnen angegriffen. NahverkehrHAMBURG gibt einen Überblick, welche Betriebe besonders betroffen sind und welche kaum.

Was kostet das tägliche Pendeln von Pinneberg in die Hamburger Innenstadt? Ist der eigene Wagen dabei günstiger als der Öffentliche Nahverkehr? Antworten auf diese Fragen soll ein neuer Wohn- und Mobilitätskostenrechner für die Metropolregion Hamburg bieten.

Der HVV stellt ab sofort Echtzeitdaten von sechs Bahngesellschaften live ins Internet und auf seine Smartphone-App. So können Fahrgäste auf dem Handy sehen, wie pünktlich ihr Zug ist. In den nächsten Jahren sollen alle übrigen HVV-Verkehrsmittel dazukommen.

HVV-Stammkunden in Wandsbek können ab sofort auf vergünstigte Mietwagen zugreifen. Hochbahn und Bezirksamt haben gestern am U-Bahn- und Bus-Knotenpunkt Wandsbeker Markt den insgesamt vierte switchh Punkt eröffnet.

Viele Hamburger nutzen den Öffentlichen Nahverkehr, obwohl sie ein Auto besitzen. Das geht aus einem Verkehrsentwicklungspapier der Handelskammer hervor.

Heute startet der 825. Hamburger Hafengeburtstag. Der Nahverkehr hat sein Angebot dafür in den kommenden Tagen kräftig ausgebaut: Die Bahnen fahren öfter und länger.

Hamburgs Bürger sollen nach dem Willen der Handelskammer nicht selbst über den Ausbau der Verkehrsnetze entscheiden. Die Kammer lehnt Bürger- oder Volksentscheide über das „Ob“ ab.

Der Hamburger Kultsänger Lotto King Karl wird Aushängeschild einer neuen HVV-Werbekampagne. Unter dem Motto „Lotto King Karl fährt HVV. Manchmal zumindest.“ will der Verkehrsverbund vor allem Gelegenheitskunden ansprechen, die den HVV nur selten nutzen – zum Beispiel Autobesitzer.

Der Hamburger Verkehrsverbund ist so erfolgreich wie nie. 728 Millionen Menschen nutzten im vergangenen Jahr Bahnen, Busse und Schiffe im HVV. Das sind 10,8 Millionen, bzw. 1,5 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor.

2024 war ein Spitzenjahr – 2025 folgt der Dämpfer. Unsere Auswertung zeigt, wann der Hamburger Senat seine eigenen Ziele beim Radwegeausbau verfehlt hat – und warum 2026 zum Prüfjahr wird.

Wir feiern unseren 15. Geburtstag. Seit Dezember 2010 berichten wir unabhängig und konstruktiv-kritisch über Mobilität in Hamburg. Die Idee dazu entstand zufällig. Die Reise bis heute war manchmal wild und wäre fast vorzeitig geendet. NAHVERKEHR HAMBURG-Gründer Christian Hinkelmann erinnert sich.

Gratis-Kaffee für die Fahrt mit der U-Bahn? Eine neue Technologie will Autofahrer mit smarten Belohnungen in den ÖPNV locken und Stoßzeiten entzerren. Finanziert wird das Ganze vom Einzelhandel. So funktioniert das System, das Hamburgs Verkehr verändern könnte.

Neben einer neuen Prioritätensetzung beim Bund gibt es auch noch einen Streit zwischen Hamburg und Berlin um die Kosten. Darum geht es im Detail, deswegen liegt auch die Suche nach Tunnel-Alternativen auf Eis und das sind die Konsequenzen für Fahrgäste.

Wer mit offenen Augen durch Ottensen und Bahrenfeld läuft, hat sie vielleicht schon mal gesehen: die vielen alten Gleisreste in Straßen und Industriehöfen. Was viele nicht wissen: Auf ihnen rollte noch bis 1981 eine Art Güterstraßenbahn. So sah der Betrieb damals aus.

Der Ausbau der Bahnstrecke zwischen Hamburg, Fehmarn und Kopenhagen gilt als wichtigstes Verkehrsprojekt im Norden. Doch eine neue Analyse zweifelt an den bisherigen Annahmen – und sieht ein mögliches Problem, das bis ins Hamburger S-Bahn-Netz reichen könnte.
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