
HVV erweitert Handy-Ticket-Angebot
Der HVV hat sein Handy-Ticket-Angebot erweitert. Ab sofort können Kunden mit ihrem Mobiltelefon auch 3-Tage-Karten, Kinderkarten und Zuschläge für die 1. Klasse und Schnellbusse kaufen.

Der HVV hat sein Handy-Ticket-Angebot erweitert. Ab sofort können Kunden mit ihrem Mobiltelefon auch 3-Tage-Karten, Kinderkarten und Zuschläge für die 1. Klasse und Schnellbusse kaufen.

Die Zahl der Fahrgäste im HVV steigt auch in diesem Jahr weiter an. Allein im ersten Quartal verbuchte der Öffentliche Nahverkehr 180 Millionen Passagiere.

Das Semesterticket wird im kommenden Jahr teurer. Mit Beginn des Sommersemesters 2013 müssen Hamburger Studenten statt 150,90 Euro künftig 155,10 Euro zahlen. Das ist ein Anstieg von 2,8 Prozent.

Die seit langem geplante Bereitstellung von HHV-Echtzeit-Fahrplandaten im Internet soll im kommenden Jahr endlich starten. Dafür will der Verbund eine Datenplattform des Verkehrsverbundes Bremen Niedersachsen mitnutzen. Bis zum Jahresende soll ein entsprechender Kooperationsvertrag unterschrieben werden.

Der Verkehrsausschuss der Bürgerschaft wird sich in einer seiner nächsten Sitzungen mit der Einführung einer Chipkarte und einer Handy-App, mit der sowohl HVV und StadtRAD als auch Car-Sharing-Autos und Taxen benutzt werden können, beschäftigen.

Der Hamburger Verkehrsverbund steht einer möglichen Vergrößerung Richtung Lübeck skeptisch gegenüber.

Lübeck und Neumünster denken über einen Beitritt zum HVV nach. Bernhard Wewers, Chef der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft, hält im Interview davon wenig und befürchtet millionenschwere Einnahmeausfälle in Schleswig-Holstein sowie Kürzungen im Bahnverkehr. Er schlägt stattdessen günstigere Pendler-Tickets nach Hamburg vor, die schon in diesem Jahr kommen könnten.

Eine HVV-Erweiterung bis Lübeck würde die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen offenbar kräftig ankurbeln und könnte der Travestadt zusätzliche Einwohner und Steuereinnahmen bescheren. Das geht aus einem Gutachten hervor. Allerdings: der Preis dafür ist unter heutigen Bedingungen quasi unbezahlbar.

In keiner deutschen Metropole fahren – prozentual gesehen – so wenig Menschen mit Bus und Bahn zur Arbeit wie in Hamburg. Das hat eine Studie im Auftrag von Siemens ergeben, in der zwölf deutsche Großstädte und 41 Europa-Metropolen verglichen wurden. Die meisten Pendler hat demnach München.

Ab Dezember können Fahrgäste auf beiden Seiten des Fehmarnbelts mit nur einem Ticket Bus, Bahn und Fähre fahren. Das berichten die Lübecker Nachrichten.

Ein Großteil der NahverkehrHAMBURG-Leser wünscht sich offenbar Gratis-Internet in Bussen und Bahnen. Das hat eine nicht repräsentative Leserumfrage ergeben.

Das Marketing-Fachblatt „Horizonte“ hat die neue HVV-Werbekampagne auf ihrer Online-Plattform scharf kritisiert und zum „Flop der Woche“ gekürt.

Zusätzlicher S-Bahn-Tunnel sollte mehr Gleiskapazitäten im Hamburger Bahnverkehr schaffen. Doch das Bundesverkehrsministerium will das Milliardenprojekt offenbar um Jahrzehnte verschieben. Das geht aus einem neuen Gutachten hervor. Auch bei der S4 wird auf Probleme hingewiesen.

2024 war ein Spitzenjahr – 2025 folgt der Dämpfer. Unsere Auswertung zeigt, wann der Hamburger Senat seine eigenen Ziele beim Radwegeausbau verfehlt hat – und warum 2026 zum Prüfjahr wird.

Ein Bauleiter übt scharfe Kritik an der geplanten Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin und behauptet, es handelt sich lediglich um eine Instandhaltung. Seine Begründung bedeutet nichts Gutes für weitere Bahnbauprojekte in Hamburg.

Bauarbeiten am neuen Bahnhof Altona in Hamburg haben schon mehr als ein Jahr Verspätung. Auch die künftige S-Bahnlinie S4 könnte ein Jahr später kommen als geplant. Das sind die Hintergründe.

Vor Jahrzehnten kam Hamburgs S-Bahn mit Schnee und Frost deutlich besser zurecht als heute. Warum das System immer anfälliger geworden ist, welche strukturellen Schwächen dahinterstecken – und weshalb sich die Lage in den kommenden Jahren weiter zuspitzen dürfte.

Die Pünktlichkeit bei Hamburgs S-Bahn stürzt deutlich ab. Unsere Analyse zeigt, warum das Netz aktuell so instabil ist, welche Linien besonders betroffen sind – und was Fahrgäste in den kommenden Monaten realistisch erwartet.
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