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Corona-Krise: Auswirkungen auf HVV-Fahrgastzahlen noch offen

Der HVV kann derzeit noch keine Einschätzung geben, welche Auswirkungen das Coronavirus auf die Fahrgastzahlen in Bahnen und Bussen hat. Der bisherige Fahrplan soll erst einmal beibehalten werden.
Christian Hinkelmann
U-Bahnhof HafenCity Universität in Hamburg
U-Bahnhof HafenCity Universität der Linie U4 in Hamburg

Geschlossene Schulen und Kitas, Homeoffice und Ansteckungsangst: Die aktuelle Corona-Krise könnte in den kommenden Tagen erhebliche Auswirkungen auf die Fahrgastzahlen im Öffentlichen Nahverkehr in Hamburg haben.

Doch ob heute tatsächlich deutlich weniger Menschen mit Bussen und Bahnen in Hamburg gefahren sind als an üblichen Montagen, ist noch unbekannt. Der HVV konnte auf NahverkehrHAMBURG-Anfrage noch keine Einschätzung dazu abgeben.

Anders als in anderen Städten, soll der Öffentliche Nahverkehr im HVV wegen des Coronavirus erst einmal nicht eingeschränkt werden – von zwei Hadag-Fährlinien und einigen Schulbuslinien im Umland abgesehen (siehe hier). Derzeit seien aktuell keine Fahrplanänderungen im HVV vorgesehen, sagte HVV-Pressesprecher gegenüber unserem Portal.

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In den vergangenen Tagen hatten unter anderem Hannover (siehe hier), München (siehe hier), Düsseld…

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Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

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Eine Antwort auf „Corona-Krise: Auswirkungen auf HVV-Fahrgastzahlen noch offen“

Ich hoffe sehr, dass Busse und Bahnen nicht reduziert werden auch wenn die Fahrgastzahlen sinken – so ist zumindest unter den Fahrgästen ein wenig Abstand möglich. Wenn die Busse und Bahnen durch verringertes Angebot wieder richtig voll werden, ist das momentan ziemlich kontra-produktiv.

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