Eimsbüttel will Busspuren auf der Kieler Straße

Eimsbüttel will den Bau von Busspuren auf der Kieler Straße prüfen. Das hat die rot-grüne Bezirksregierung in ihrem neuen Koalitionsvertrag vereinbar.
Christian Hinkelmann
Metrobus 5 auf Busspur in Hamburg (Vogelperspektive)
Ein Metrobus der Linie M5 auf einer Busspur in Hamburg aus der Vogelperspektive

Damit wollen beide Parteien vor allem die Metrobuslinie 4 beschleunigen. Um den Wegfall von Autospuren zu kompensieren, soll der Verkehr künftig verstärkt über den Holstenkamp zur A7-Anschlussstelle „Volkspark“ geleitet werden.

Außerdem will der Bezirk die geplante Elektrifizierung der AKN-Strecke nach Kaltenkirchen unterstützen.

Darüber hinaus wollen SPD und GAL mehrere neue Tempo-30-Zonen in Eimsbüttel einführen. So soll neben dem Eppendorfer Weg z.B. auch die Osterstraße zwischen Schwenckestraße und Methfesselstraße verkehrsberuhigt werden.

Alle Rechte vorbehalten.
Wenn Ihnen dieser Artikel gefällt, teilen Sie gern den Link.

Ihr Zugang ist persönlich und darf nicht geteilt werden. Sie dürfen Artikel oder wesentliche Teile davon nicht vervielfältigen, veröffentlichen oder weiterleiten (z. B. in Pressespiegeln, per E-Mail, Messenger oder als PDF). Für diese Nutzungen ist eine gesonderte Lizenz nötig.

Lizenzinformationen: info@nahverkehrhamburg.de

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

S-Bahn-Zug im Hamburger Hauptbahnhof.

Neue S-Bahn-Ansagen verwundern Fahrgäste

Wochenrückblick: Neues S-Bahn-Ansagesystem hat Anlaufschwierigkeiten, Nachfolger der HVV-Switch App hängt fest und im schleswig-holsteinischen Busverkehr droht ein Kahlschlag.

Ein Taxi in Hamburg. (Foto: Christian Hinkelmann)

Neue Lösung für die verflixte letzte Meile

Hamburg hat schon viel versucht, die Wege zwischen HVV-Haltestelle und eigener Haustür am Stadtrand zu verbessern. Kann der neue Taxi-Dienst HUUS das Problem lösen, an dem Moia und Sharingdienste bisher gescheitert sind? Drei Faktoren werden entscheidend sein.

Dichtes Gedränge am Hamburger Hauptbahnhof. Gerade der Regionalverkehr Richtung Süden ist für HVV-Fahrgäste oft ein Ärgernis.

Öffentlicher Nahverkehr: „Fahrgäste sind für die Anbieter eher Störfaktoren“

Warum selbst massiver Frust im Nahverkehr folgenlos bleibt, weshalb Beschwerden systematisch verpuffen und Fahrgäste im heutigen System kaum zählen: Mobilitätsforscher Andreas Knie erklärt im Interview, warum Kundenorientierung für Verkehrsunternehmen keinen Anreiz hat – und an welchen Stellen Fahrgäste dennoch Macht entfalten können.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner