Nach vielen Planungen, Protesten und Nachbesserungen hat die Hamburger Verkehrsbehörde ihre Pläne für die Neugestaltung der Elbchaussee ein weiteres Mal modifiziert und dem Fahrradverkehr dabei mehr Priorität eingeräumt.
Neu ist unter anderem, dass die Vorzeigestraße in den Elbvororten auf einigen Teilabschnitten nun so genannte „Kopenhagener Radwege“ bekommen soll – insgesamt auf drei Kilometern Länge. Doch was meint die Behörde mit dieser Bezeichnung konkret? Wird die Situation für Radfahrerinnen und Radfahrer damit wirklich entscheidend besser? Was sagen Fahrrad-Experten dazu? Und wie viel Kopenhagen steckt wirklich in diesen neuen Wegen? NAHVERKEHR HAMBURG beantwortet die wichtigsten Fragen.
Was ist mit „Kopenhagener Radwegen“ konkret gemeint?
Die Verkehrsbehörde spielt mit dieser Bezeichnung auf die Fahrradinfrastruktur in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen an, die unter Expertinnen…
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