Elektronische Tickets: Bereits 400.000 HVV-Cards an Kunden ausgegeben

Die Umstellung der bisherigen Papier-Kundenkarten auf die elektronische HVV-Card läuft auf Hochtouren. Inzwischen hat der Verbund 400.000 neue Chipkarten ausgegeben. Diese Kundengruppen sollen als nächstes E-Tickets erhalten.
Die HVV-Card an einem Prüfgerät in einem Bus
Die HVV-Card an einem Prüfgerät in einem Bus

Die großflächige Umstellung der HVV-Kundenkarten aus Papier und mit Wertmarke gegen die neue elektronische HVV-Card läuft auf Hochtouren.

Bislang hat der Verbund 400.000 neue Chipkarten an HVV-Abonnenten ausgegeben. Sie müssen nun nicht mehr regelmäßig ihre Wertmarken austauschen und können die neue HVV-Card bei Verlust oder Diebstahl per Anruf sperren lassen.

Wer über den zeitlichen oder räumlichen Geltungsbereich seines Abos hinaus fahren möchte, kann auf Wunsch mit der HVV-Card entsprechende Fahrkarten hinzukaufen.

Mit der HVV-Card gibt es drei Prozent Rabatt auf Tickets

Darüber hinaus ist die HVV-Card auch für Kunden ohne Abo (kostenlos) erhältlich – entweder online oder in den HVV-Servicestellen. Damit können einzelne HVV-Tickets (Einzel-, Tages- und Ergänzungskarten) bargeldlos und mit 3 Prozent Rabatt gekauft werden.

Außerdem kann mit der HVV-Card die Wochen- oder Monatskarte am Fahrkartenautomaten verlängert werden. Damit entfällt das Warten am Schalter.

Bis September sollen alle HVV-Busse mit Prüfgeräten ausgerüstet werden

Die Ausrüstung der Busse im HVV mit elektronischen Prüf- und Verkaufsgeräten läuft nach Angaben des Verbunds auf Hochtouren und soll bis September abgeschlossen sein.

In Abstimmung mit den beteiligten Firmen und Institutionen beginnt anschließend die Umstellung der rund 250.000 ProfiTicket…

Auch interessant

Coronavirus, HVV, Hamburg, Maskenpflicht

Corona: Sachsen warnt vor ÖPNV-Nutzung – Mallorca verbietet Fahrgästen das Reden

Lange hat die ÖPNV-Branche behauptet, dass ihre Fahrzeuge Corona-sicher seien. Inzwischen stellen das offenbar immer mehr Städte und Länder infrage und reagieren mit Warnungen, gesperrten Sitzplätzen, Zugangskontrollen und sogar Redeverboten. Ein Überblick und eine Antwort auf die Frage, ob auch im HVV eine FFP2-Maskenpflicht kommt.

Hadag-Hafenfähre im Sonnenuntergang am Fischmarkt in Hamburg

Elbchaussee-Umbau startet: VCD fordert Pop-Up-Fähren gegen Stau

Heute beginnt der umstrittene Umbau der Elbchaussee. Nach mehreren Umplanungen versprach Verkehrssenator Tjarks am vergangenen Samstag weitere Nachbesserungen für den Radverkehr. Verkehrsclub fordert derweil zusätzliche Fähren während der Bauphase.

4 Antworten auf „Elektronische Tickets: Bereits 400.000 HVV-Cards an Kunden ausgegeben“

“In Abstimmung mit den beteiligten Firmen und Institutionen beginnt anschließend die Umstellung der rund 250.000 ProfiTickets und der rund 70.000 SemesterTickets auf die HVV-Card.”

Sprich: wer fleißig arbeitet und/oder hochgebildet ist, ist mal wieder als letztes dran. Touristen, Greise und andere Nervensägen nicht. Danke, Merkel. ??

Weil ein Smartphone gerne mal nicht funktioniert, sei es das man die Seite nicht aufrufen kann wegen technischer Fehler oder der Akku fast leer ist. Technik ist nicht immer gut.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.