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Fotobericht: So sieht es auf der Baustelle für die U5 aus

Anfang des Monats haben die ersten Vorarbeiten für den Bau der neuen U-Bahnlinie U5 in Hamburg begonnen. Was ist bisher passiert und wie sieht es aktuell auf der künftigen Großbaustelle aus? Ein Ortsbesuch.

Avatar von Christian Hinkelmann
Die ersten Flächen für die künftige U5 in Alsterdorf sind gerodet. Hier wird bald eine große Wagenhalle stehen.
Die ersten Flächen für die künftige U5 in Alsterdorf sind gerodet. Hier wird bald eine große Wagenhalle stehen.

Es ist das größte Verkehrsprojekt der kommenden Jahrzehnte in der Hansestadt: Der Bau der rund 30 Kilometer langen U-Bahnlinie U5, die Bramfeld und Steilshoop im Hamburger Nordosten und Stellingen und die Volkspark-Arenen im Westen mit der Innenstadt verbinden soll.

Ein schneller Beitrag zur Verkehrswende ist die neue Linie nicht, die Zeithorizonte sind lang: Erst in rund 20 Jahren soll sie komplett fertig sein. Allein der erste 5,8 Kilometer lange Bauabschnitt zwischen Bramfeld und der City Nord hat von der ersten Planung bis zur Baugenehmigung sieben Jahre gebraucht.

Um keine weitere Zeit zu verlieren hatte die Hochbahn Anfang Oktober deswegen blitzschnell gehandelt: Kaum war die Baugenehmigung im Haus, liefen innerhalb von drei Tagen die ersten vorbereitenden Bauarbeiten in Alsterdorf an.

Wie sieht es aktuell auf der Baustelle aus? Was ist von der künftigen U5 schon sichtbar und was wurde bisher schon erledigt? NAHVERKEHR HAMBURG hat sich vor Ort umgesehen.

Wer zur U5-Baustelle will,…

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Christian Hinkelmann, Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG

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