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Geplantes Hochleistungsbus-System in Hamburg steckt fest

Seit anderthalb Jahren lässt die Stadt Hamburg ein neues Hochleistungsbus-System nach Osdorf untersuchen – als Zwischenlösung für die geplante S-Bahn. Doch die Studie wird einfach nicht fertig und Verkehrssenator Tjarks nennt plötzlich mehrere Gründe, die gegen so ein Bussystem sprechen. Rückt er von der Idee wieder ab?
Christian Hinkelmann
Die Stresemannstraße in Hamburg soll ein hochwertiges Bussystem nach französischem Vorbild bekommen. Möglicherweise sieht die Straße bald so aus wie hier in der südfranzösischen Stadt Cannes. (Fotomontage)
Die Stresemannstraße in Hamburg soll ein hochwertiges Bussystem nach französischem Vorbild bekommen. Möglicherweise sieht die Straße bald so aus wie hier in der südfranzösischen Stadt Cannes. (Fotomontage)
Foto: Christian Hinkelmann

Weil der seit 50 Jahren versprochene Schienenanschluss für die Hamburger Stadtteile Osdorf und Lurup noch immer in weiter Ferne ist und nach NAHVERKEHR HAMBURG-Berechnungen möglicherweise sogar erst zwischen den Jahren 2045 und 2050 kommt, plant die Stadt Hamburg als schnelle Zwischenlösung ein Hochleistungsbus-System auf der Strecke.

Seit September 2022 lässt die Verkehrsbehörde durch ein externes Planungsbüro untersuchen, ob und unter welchen Umständen so ein Bussystem auf dem Straßenzug Stresemannstraße – Bahrenfelder Chaussee – Luruper Chaussee – Luruper Hauptstraße eingeführt werden kann, das sich an französischen BHNS-Systemen oder BRT-Systemen orientiert. BHNS steht für „Bus à haut niveau de service“ („Bus mit hohem Serviceniveau“), BRT für „Bus-Rapid-Transit“. Solche Systeme sehen ein wenig aus wie moderne Straßenbahn-Strecken, ­nur ohne Gleise: Konsequente Führung auf eigenen Spuren meist in der Straßenmitte, Vorfahrt an allen Ampeln, hochwertige Haltestellen und manchmal sogar spezielle Fahrzeuge.

Eigentlich sollte die Machbarkeitsstudie bis Ende vergangenen Jahres fertig werden, kündigte die Verkehrsbehörde im vergangenen September gegenüber NAHVERKEHR HAMBURG an. Doch bis heute liegt das Ergebnis der Untersuchung nicht vor, wie der Senat auf Nachfrage der Verkehrspolitikerin Heike Sudmann von der Lin…

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Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

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18 Antworten auf „Geplantes Hochleistungsbus-System in Hamburg steckt fest“

„wie die Stresemannstraße in Hamburg zwischen der Sternbrücke und dem Bahnhof Holstenstraße (ca 25 Meter)“

Sicher? Ich glaube es sind nur so 18-19m zwischen Oelkersallee und Eifflerstraße?

Und wenn es denn doch unbedingt eine S-Bahn sein soll, dann wäre darüber nachzudenken, ob für die Strecke nach Osdorf und auch für die S1 andere Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von nur 60 km/h beschafft werden könnten, um Kosten zu sparen.

Denkbar wäre es, mit diesen Zügen die S1 von Poppenbüttel nach Wedel und die S6 vom Flughafen nach Osdorf zu betreiben. Zwischen Ohlsdorf und Altona (alt) würden diese Züge auf derselben Strecke verkehren. Der heutige Abschnitt der S1 westlich von Altona würde dann seltener bedient werden, weil dort ohnehin Fahrgäste an die neuen Haltestellen der S6 verloren gingen.

Nebenbei könnten diese lästigen und zeitaufwendigen Rangierarbeiten in Ohlsdorf entfallen. Und es würden auch nicht mehr täglich viele Fahrgäste, welche zum Flughafen wollen, in Poppenbüttel stranden.

Die großen Kostentreiber des Projekts ist die Streckeninfrastruktur, insb. die unterirdischen Haltestellen, Notausgänge und Tunnel. Die Züge sind eher unwesentlich und die Mehrkosten einer Sonderflotte für zwei S-Bahn-Linien dürfte alle hier möglichen Einsparungen auch wieder auffressen.

Insofern ist dieser Vorschlag eher wenig geeignet, die Probleme der S6 zu adressieren.

Ich pflichte aber soweit bei, dass ich die Festlegung auf die S-Bahn-Lösung (insb. als Ausfädelung aus der Verbindungsbahn) bedauere. Ich habe hier die Tage schon einmal geschrieben, weshalb ich eine Ausfädelung aus dem U-Bahn-Netz (nicht als U5) für viel sinnvoller halte. Und auch im Blick auf die Fesseln der standardisierten Bewertung würde ich der Option bessere Chancen zurechnen. Aber naja, ich denke das realistische Fazit ist, dass es aufgrund der Unwirtschaftlichkeit der S6 und der Abhängigkeit vom Riesenprojekt VET die Osdorfer und Luruper noch weitere 50 Jahre auf ihre Bahn warten dürfen.

Eine S-Bahn nach Osdorf wäre Unsinn! S-Bahnen sind konzipiert, um Menschen aus dem Umland mit hoher Geschwindigkeit bei weiten Haltestellenabständen ins Zentrum zu bringen.

Es macht keinen Sinn, eine S-Bahn außerhalb des Zentrums mit 60 km/h durch einen Tunnel fahren zu lassen, welche eigentlich doppelt so schnell fahren könnte. Das wäre wie ein Porsche, der ausschließlich zum Einkaufen in einem Zwei-Kilometer-Radius benutzt würde.

Und daher wird es meiner Erwartung nach niemals eine S-Bahn nach Osdorf geben. Es wird wohl alles auf eine Verlängerung der U5 hinauslaufen, denn die Vernuft siegt am Ende meist.

Die S1 ist nie eine richtige S-Bahn gewesen. Dieses Konstrukt ist rein historisch bedingt und hat den Charakter einer innerstädtischen Hochbahn.

Für Hunderte Millionen Euro ein Hochleistungsbussystem zu installieren, um ein paar Minuten rauszuschinden, halte ich für nicht verhältnismäßig. Okay, vom Achtern Born braucht man heutzutage gut 40 Minuten zum Hauptbahnhof. Ich bin in Rahlstedt aufgewachsen und brauchte mit Bus und Bahn 35 Minuten zum Hauptbahnhof, also fast genauso lang. Und ich habe es auch überlebt.

Zumal die Baukosten für eine U-Bahn geringer sein dürften: kürzere Stationen, geringerer Tunnelquerschnitt etc.
Und eine U-Bahn könnte man in einem in einem 5 oder sogar 2.5min Takte betreiben. Mit der S-Bahn würde das nicht gehen, weil keine Kapazität im Bestandsnetz vorhanden ist.

Moin!
Frage in die Runde mit dem vielen Fachwissen.
Wenn es denn tatsächlich so schwierig ist, diese Bustrasse zu bauen, wie sieht es denn mit der Anbindung des Gebiets an die bestehenden S-Bahnen aus?
Es gibt den 21er, der den Osdorfer Born mit den Haltestellen Elbgaustraße und Klein Flottbek verbindet. Das ist doch ein – aus meiner Sicht – gutes Angebot, um schnell in die City zu kommen (jeweils ca. 20 Minuten bis zum Jungfernstieg). Mit der Busfahrt und Wartezeiten ist man also in ca. 40 Minuten in der Innenstadt. Würde es mit dem Expressbussen auf der eigenen Spur sehr viel schneller gehen?

Es wäre ein gutes Angebot, wenn der 21er nicht ständig in der Holsteiner Chaussee im Stau stecken bleiben würde und somit ewig Verspätung hat.. oder gleich komplett ausfällt. Mal von der Stau Situation abgesehen, selbst wenn kein Stau, z.B Spät Abends, hat der Bus häufig solch eine Verspätung, das man seinen Anschlussbus an der Langelohstr. Nur mit Mühe und Not erreicht.

Ach man. Sehr ernüchternd. Also versenken wir lieber Jahr für Jahr das Geld für Busse, die wir bei konsequenter Busbeschleunigung nicht bräuchten, und Fahrpersonal, das im Stau steht, statt von dem Geld einmal oder provisorisch dem Bus mehr Platz in der Straße einzuräumen.
Je nach Umfang und Anspruch der Busbeschleunigung könnten sich diese Ausgaben wohl nach wenigen Jahren durch die im Busbetrieb eingesparten Betriebskosten amortisieren. Man kann ja auch weniger aufwendige Übergangslösungen finden, die den Fahrgästen dennoch viel helfen würden.
Das bisherige Bausbeschleunigungsprogramm hat ja nichts gebracht, viele Linien sind teils sogar langsamer geworden. Da hat man Millionen für den Umbau ausgegeben, ohne dass es eine relevante Verbesserung brachte. Gerade die 2 und die 3, beide im Ausbauziel A des Busbeschleunigungsprogramms, sind nicht etwa schneller, sondern sogar langsamer geworden. Heißt: hohe einmalige Kosten für den Umbau,l für anschließend langfristig höhere Kosten für den Betrieb im Vergleich zu vorher.
Details siehe hier:
https://www.arnewitte.de/ein-busbeschleunigungsprogramm-das-buslinien-nicht-beschleunigt/

Hier hätte man jetzt die Gelegenheit für einen Straßenumbau, der die Lebensqualität und die Angebotsqualität des Busangebots gleichermaßen erhöhen würde, der tatsächlich auch echte Busbeschleunigung bedeuten würde. Bleibt nur zu hoffen, dass doch noch eine gute Lösung gefunden wird. Angesichts der kürzlichen Nachrichten zur S6 wäre es den Menschen entlang des Korridors nur zu wünschen. Man mag sich gar nicht vorstellen, was mit der 2 und der 3 noch passieren wird, wenn die dort vorgesehenen zusätzlichen Stadtquartiere erstmal fertig sind und zusätzliche Verkehre generieren, während die S6 noch weitere Jahre (oder Jahrzehnte) auf sich warten lässt. Zum Umstieg in den ÖV bringt man die Leute so wohl nicht.

Seit Jahrzehnten hat die SPD immer wieder den Schnellbahnanschluss Osdorf versprochen. Passiert ist nix. Jetzt kommt mal wieder Schwung in die Sache. Wer jedoch die Stresemannstrasse kennt, hat sicher Zweifel daran, ob auf der Straße so ein System etabliert werden kann. Es wäre schön, aber der Zweifel bleibt.

Die Förderbedingungen haben jahrzehntelang eine U3-Station Fuhlsbüttler Straße verhindert (weil eine Station Schwalbenplatz für eine U nach Bramfeld geplant war)! Die Stadtbahn von Borgweg nach Hauptbahnhof in 2002, weil sonst nie mehr eine U-Bahn möglich gewesen wäre. Eine U4-Zwischenstation bei der Elbphi gestrichen, weil sie die U4 unter 1,0 gedrückt hätte. Eine U4-Planung nach Jenfeld würde die S4 verhindern, eine U5-Station Rübenkamp und am Hartzloh war nicht förderfähig, eine U5-Station bei Mundsburg auch nicht. Jetzt geht kein BRT und die jungen Straßenbahnfans in der SPD brauchen vor 2060 nicht mehr auf eine Strecke hoffen.

So ein Bahnsystem muss zeitlich maximal an den Menschen vorbei geplant werden. Übrigens bei der S6 auch aus finanziellen Gründen: Die Verschleppung um 20 Jahre ist doch nur nötig, weil zunächst alle Hamburger Gelder für die sauteure U5 gebraucht werden.

Diese grüne Verkehrswende ist so Lachnummer. Wann merken die Menschen endlich, dass sie nur noch veralbert werden?

Sie beschweren sich über die Grünen und nennen als Beleg Projekte, die teils unter der Ägide von Union und SPD ihrer Meinung nach falsch umgesetzt bzw. nicht umgesetzt wurden? Das kann man kaum verstehen.

Alle großen Schienennahverkehrsprojekte in Deutschland stehen und Fallen mit dem Ergebnis der standardisierten Bewertung. Der aktuelle Senat meint es mit einem Bahnanschluss Osdorfs so ernst wie kaum einer zuvor, aber wenn das Projekt nicht gefördert wird, dann wird es nicht umgesetzt. Ganz einfach. Da muss man keine Verschleppung herbeidichten.

Interessiert sich Frau Sudmann auch für eine bessere Anbindung der Großwohnsiedlung Jenfeld und engagiert sie sich dafür?
Zur Erinnerung: Es muss die U4 dafür nur um 1 (in Worten: eine) weitere U-Bahn-Station verlängert werden.

Danke für Ihre Antwort.
Ich halte mich ja für jemanden, der sich für Hamburger Verkehrspolitik interessiert und auch entsprechende thematische Literatur konsumiert. Aber weder in einschlägigen SKA (die z.B. ein User im anderen Forum öfters mal verlinkt, oder die in Zusammenfassung auch in der Zeitschrift HN&HB aufgelistet werden) noch anderweitig ist mir ein entsprechendes Engagement aufgefallen.
Und ja, manchmal muss man auch ein bisschen „Whataboutism“ (gebe ich freimütig zu) betreiben, damit bestimmte Themen in dieser schönen Stadt gehört werden und nicht untergehen. 😉

naja die Verlängerung nach Jenfeld würde wohl eher 4 bis 5 Haltestellen bedeuten…(z.b auch eine für einen P&R Parkplatz an der Autobahn) aber ja diese Strecke sollte dringend geplant werden, damit man ab 2030 dort weiter bauen kann.
Insgesamt ist der Verkehrssenator seinem Amt nicht gewachsen; letztlich tut er nur das, was die Autofahrerlobby insb. in der SPD erlaubt. Vor allem: Wenn man nach Osdorf keine Busspuren bauen will, dann sollte man wenigstens die Planungen der S6 nach Osdorf von absurd langen 6 Jahren und völlig überhöhten Planungskosten von 120 Mio entsprechend anpassen und vor allem beschleunigen. Man könnte sogar die S6 zunächst als Inselbetrieb von Ruhrstrasse bis Osdorf betreiben.
Die Fantasielosigkeit und Engstirnigkeit Deutsche Verkehrspolitiker ist wirklich unfassbar. Und zu Sudmann: Leider kann sie über den Altona-Eimsbütteler Kochtopf nicht hinausblicken und vor allem kämpft sie immer noch Schlachten, die längst entschieden sind (Diebsteich und die U5).

Ja, tut sie. Wir als LINKE haben schon lange als Alternativplanung für die Verlängerung der U4 auf die Horner Geest eine Straßenbahnlinie vorgeschlagen (über Wandsbek-Markt) – und eingebettet in ein zu schaffendes Straßenbahnnetz in ganz Hamburg. Die vagen Versprechungen des Senats, dass die U4 irgendwann mal nach Jenfeld verlängert wird, sind das Papier nicht wert.

Danke für Ihre Antwort!
Dann wäre es sicher gut, wenn Sie einmal dieses Gesamthamburger Straßenbahnkonzept vorstellen könnten, von dem ich bisher so noch nichts mitbekommen hatte. Das wäre bestimmt nicht nur für mich interessant, der ich selbst hier im Kommentarbereich schon mehrfach ein regionales Stadtbahnnetz aus (vorerst) 4 Linien für den Bezirk Wandsbek vorgeschlagen hatte.
Vielleicht kann es ja einen Bericht hier dazu geben, oder, falls einmal ein Zoom mit Ihnen geplant sein sollte, über dieses Insiderformat.

Moin in die Runde,

900m Popupbusspur vom Ebertplatz zur Stadionstrasse, wo liegt denn dieser Ebertplatz ?
Ist das die Kreuzung vor der Bahrenfeld Trabrennbahn ?

Wenn ja, warum nur dieses kurze Stück und nicht bis zur nächsten Schnellbahnstation wie Othmarschen, Holstenstraße oder Stellingen ?
Ach ja, Stellingen geht nicht weil die UEFA damit Probleme hat !

Hamburger ÖPNV Politik ist nur was für die Härtesten.
Zugegeben U4, U5, S4 und S21/S5 sind gute Projekte aber wenn man bedenkt wie viele Jahrzehnte wir darauf warten mussten, dann sieht es schon wieder etwas anders aus.

10-15 Jahre auf ein Hochleistungsbusnetz warten, welches dann auch nur aus max. 3 Buslinen bestehen wird (2,3, X3) und eigentlich nur eine Busspur vom Schenefelder Platz bis zum Neuen Pferdemarkt ist – tja, wie soll man da noch an unsere Entscheider glauben….
Es ist nur noch frustrierend !

Sehr wahrscheinlich kommt die S6 nach Osdorf sowieso nicht, zu teuer, kein Halt Stadionstr./Desy, kein Anschluss an den neuen Bahnhof Altona Nord („Diebsteich International“), Ausfädelung in drei Richtungen unter dem Kaltenkircher Platz (siehe zu teuer).
Einfach die U5 von den Arenen bis zum Osforfer Born durch ziehen !
Nicht perfekt aber wohl die bestmögliche Variante…..
Verzweifelte Grüße
MPG

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