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Hamburg bekommt eine neue Hafenfähre – Name gesucht

Hamburg bekommt ab dem Herbst eine weitere Hafenfähre. Jetzt such die Hadag-Reederei nach einem passenden Namen für das Schiff, das bis zu 400 Passagiere transportieren kann.
Christian Hinkelmann
Künftige Hadag-Fähre "Elbphilharmonie" auf erster Testfahrt am 6. April 2017
Künftige Hadag-Fähre "Elbphilharmonie" auf erster Testfahrt am 6. April 2017
Foto: P. u I.Walden

Seit Jahren steigenden die Fahrgastzahlen auf den Hafenfähren der Hadag steil nach oben – gerade an Sommertagen gibt es kaum noch freie Plätze auf den Schiffen.

Doch es ist Abhilfe in Sicht: Im Herbst stellt die städtische Reederei eine neue Fähre in Dienst, die derzeit auf der Pella-Sietas-Werft in Hamburg-Neuenfelde gebaut wird.

Das 30 Meter lange Schiff soll, ebenso wie das im vergangenen Jahr abgelieferte Schwesterschiff „Elbphilharmonie“, 400 Passagiere transportieren können.

Die Fähre gehört zur neuen Typreihe 2020 und ist eine vergrößerte Version der altbekannten „Bügeleisen-Fähren“ vom Typ 2000.

Jetzt sucht die Hadag zusammen mit dem NDR nach einem passenden Namen für das neue Schiff. Die Einsender der drei besten Vorschläge sollen zur Schiffstaufe eingeladen werden. Der Gewinner des ersten Platzes erhält darüber hinaus eine Jahreskarte für zwei Personen für die HADAG-Ausflugsfahrten.

Hier können Sie sich an der Suche nach einem Namen beteiligen.

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Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

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3 Antworten auf „Hamburg bekommt eine neue Hafenfähre – Name gesucht“

400 Passagiere… die sich dann wieder durch die eine einzige, kleine Rampe drängeln dürfen.

Das Problem der Fähren ist nicht deren Kapazität, sondern die für die Nachfrage eindeutig zu niedrige Taktfrequenz, sowie die lange Ein-/Ausstiegszeit in Landungsbrücken, Övelgönne und Finkenwerder.

Die letzte Neuanschaffung hat Innen den Charme einer Ausnüchterungszelle, alles in Blech gehalten. Für das Oberdeck außen sicher zweckmäßig aber drinnen könnten es schon gepolsterte Sitze sein. Dafür ist der Abstand zum gegenüber auf Kniekontakt ausgelegt. Und dann fährt die Fähre unter dem noblen Namen Elbphilharmonie.
Aber vielleicht kann man Ja noch zum alten Standard zurückkehren.

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