Die strikte Weigerung des Hamburger Senats, Fußgängern und Radfahrern in der Corona-Zeit vorübergehend mehr Platz im Straßenverkehr zu gewähren, interessiert jetzt auch die Europäische Union.
Der EU-Koordinator für Straßenverkehrssicherheit, Matthew Baldwin, zeigte sich auf Twitter verwundert, nachdem er dort auf einen entsprechenden NahverkehrHAMBURG-Bericht von aufmerksam wurde. Darin hatte der Hamburger SPD-Radverkehrsexperte Lars Pochnicht solche temporären Radwege als „Provisorium zulasten der Sicherheit und des Wirtschaftsverkehrs“ bezeichnet und abgelehnt (siehe hier).
Der EU-Koordinator kommentiert diese Begründung kurz und knapp: „Dort gibt es Arbeit zu erledigen“.
there’s work to do there … hmmm
— Matthew BALDWIN (@BaldwinMatthew_) May 9, 2020
Baldwins…
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