Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.

Hamburgs Mobilitäts-Minute am 08.06.2024

Jeden Morgen fassen wir Ihnen hier die wichtigsten Nachrichten zum Thema Mobilität in Hamburg und Umland zusammen - kurz und knapp.
NAHVERKEHR HAMBURG Redaktion
Ein U-Bahnzug vom Typ DT5 an der Haltestelle Landungsbrücken
Ein U-Bahnzug vom Typ DT5 an der Haltestelle Landungsbrücken
Foto: Christian Hinkelmann

S5: Elektrifizierung der AKN-Strecke wird deutlich teurer

2019 waren 120 Mio. Euro für das Projekt vorgesehen. Jetzt soll es 270 Mio. Euro kosten. Ursachen sind Preisanstiege und zusätzliche Maßnahmen.
Mehr hier: NDR.de

Mehr als doppelt so teuer! Kosten für S-Bahn-Bau explodieren

Die Kosten für den Bau der S-Bahn-Linie S5 sind um mehr als das Doppelte gestiegen. Ursprünglich als S21 geplant, sollen nach Fertigstellung tausende Pendler von der Verlängerung profitieren.
Mehr hier: Mopo.de

Traumjob Lokführer: Quereinstieg mit über 50 möglich

Die Deutsche Bahn sucht am Bergedorfer Bahnhof neue Mitarbeiter. Auch Quereinsteiger über 50 Jahren sind willkommen. Ein Wechsel in den Beruf des Lokführers ist somit auch im fortgeschrittenen Alter möglich.
Mehr hier: Abendblatt.de

Sternbrücke: Bürgerbeteiligung bei Straßen-Umgestaltung

Interessierte können sich am 10. Juni über Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Verkehrsraums unter der Sternbrücke in Altona informieren. Die Stadt Hamburg lädt Bürger zur Diskussion ein, um Ideen und Vorschläge zur Umgestaltung einzubringen.
Mehr hier: Abendblatt.de

Hat Sie der Artikel weitergebracht?

Der Kopf hinter diesem Artikel

Hier schreiben die Autorinnen und Autoren der NAHVERKEHR HAMBURG-Redaktion mit einem konstruktiv-kritischen Blick auf nachhaltigen Nahverkehr und die Verkehrswende in Hamburg.

Auch interessant

Metrobus 5 auf Busspur in Hamburg (Vogelperspektive)

Hamburgs Busspuren werden länger – im Schneckentempo

Das Hamburger Busspuren-Netz wächst, wenn auch extrem langsam. Die historische Langzeit-Analyse zeigt: Hamburg tritt in Sachen Busspuren seit zwei Jahrzehnten auf der Stelle. Auch im Vergleich zu Berlin steht die Stadt nicht gut da. Doch es gibt Hoffnung auf neue Fortschritte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert