Die Hamburger Handelskammer befürchtet durch das Busbeschleunigungsprogramm des Senats große Nachteile für den Autoverkehr. „Nach Einschätzung von Experten könnte die Kapazität des Individualverkehrs durch die Bevorrechtigung der Busse um bis zu 40 Prozent sinken“, heißt es im kürzlich veröffentlichten Standpunktepapier „Stadtmobilität in Hamburg 2030“.
Darin fordert die Kammer, dass die negativen Folgen für den Autoverkehr auf ein Minimum beschränkt bleiben müssen.
Die Autoren verweisen dabei auf eine Expertenanhörung im Verkehrsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft am 15. Februar 2012. Im Anhang des Protokolls (Drucksache 20/10) verweist der Leiter des Instituts…
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