Jetzt dürfen auch Firmen ihre Fahrkarten selbst ausdrucken

Der HVV sein Online-Fahrkartenangebot erweitert. Ab sofort können auch Unternehmen Online-Tickets zum Selberausdrucken kaufen.
Christian Hinkelmann
Ein Handyticket in der HVV-App vor einem Werbeplakat für E-Tickets
Ein Handyticket in der HVV-App vor einem Werbeplakat für E-Tickets

Damit können zum Beispiel Hotels ihren Gästen schon bei der Zimmerreservierung eine Fahrkarte für die Anreise zukommen lassen und Firmen ihren Tagungs- oder Seminarbesuchern bereits Fahrkarten kaufen und vor der Anreise per E-Mail zuschicken.

Vorteil: So können auswärtige Fahrgäste gleich nach ihrer Ankunft am Flughafen oder Hauptbahnhof in U- oder S-Bahn steigen, ohne sich mit den HVV-Tarifen auseinandersetzen zu müssen.

Angeboten werden Einzel-, Tages- und Gruppenkarten. Eine Firmen-Tageskarte kostet dabei nur 5,60 Euro (statt 6,95 Euro).

Die Fahrkarten werden jeweils mit dem Namen des Fahrgastes erstellt und ausgedruckt. Bei Kontrollen muss die Fahrkarte zusammen mit einem Personalausweis vorgezeigt werden.

Privatkunden können bereits seit Herbst 2010 alle HVV-Einzel- und Tageskarten online kaufen und selbst ausdrucken.

Alle Rechte vorbehalten.
Wenn Ihnen dieser Artikel gefällt, teilen Sie gern den Link.

Ihr Zugang ist persönlich und darf nicht geteilt werden. Sie dürfen Artikel oder wesentliche Teile davon nicht vervielfältigen, veröffentlichen oder weiterleiten (z. B. in Pressespiegeln, per E-Mail, Messenger oder als PDF). Für diese Nutzungen ist eine gesonderte Lizenz nötig.

Lizenzinformationen: info@nahverkehrhamburg.de

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Bis in die 1960er Jahren fuhren direkt neben dem heutigen Stadion des FC St. Pauli Güterzüge – nur eines von vielen Beispielen, wie sich die Verkehrsinfrastruktur in Hamburg in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

Best-of: Als noch Züge zum Millerntor-Stadion fuhren

Neun Beispiele zeigen anhand von historischen Stadtplänen, wie stark sich die Verkehrswege in Hamburg seit den 1940er-Jahren verändert haben, wo Bahngleise und Straßen verschwunden sind und wo neue dazu kamen. Eine Zeitreise.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner