Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.

HVV-Preiserhöhungen: Ein falsches Signal zur falschen Zeit

Die geplante Preiserhöhung im HVV kommt zur Unzeit. Angesichts der aktuellen Klimadebatte und Massendemonstrationen ist sie ein völlig falsches Signal. Ein Kommentar.
Christian Hinkelmann
Ein U-Bahn-Zug vom Typ DT5 am Bahnhof Wandsbek Gartenstadt
Ein U-Bahn-Zug vom Typ DT5 am Bahnhof Wandsbek Gartenstadt

Ein Kommentar von Harald Tietz

Seit Monaten diskutiert ganz Deutschland über die Klimaerwärmung und eine dringend notwendige Verkehrswende.

Seit Monaten demonstrieren jeden Freitag hunderttausende Schüler im ganzen Land für eine bessere Klimapolitik.

Millionen Menschen haben vor allem CDU und SPD bei den vergangenen Eurowahlen und der Bezirkswahl in Hamburg für ihre Klima- und Umweltpolitik hart abgestraft.

Im ganzen Bundesgebiet planen zahlreiche Städte massive Preissenkungen für den umweltfreundlichen öffentlichen Nahverkehr.

Klimaschutz ist derzeit das brennendste Thema in Deutschland!

Und was macht der Hamburger Verkehrsverbund?

Er will seine Fahrpreise saftig erhöhen! Plus 2,2 Prozent! So stark, wie seit fünf Jahren nicht mehr! Weit über der Inflationsrate! (siehe hier)

Vor allem Berufspendler mit Jobticket sondern besonders kräftig draufzahlen – als Dank dafür, dass sie morgens und abends die vielen Staus auf Hamburgs Straßen nicht noch zusätzlich verlängern.

Ja, ist denn schon wieder 1. April?

Was für ein Zeichen an alle Fridays-for…

Hat Sie der Artikel weitergebracht?

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Letzte regulärer Betriebstag der Hamburger Straßenbahn: Am 30. September 1978 kommt vom Gäsenmarkt ein ganzer Konvoi an Zügen zum Dammtorbahnhof gefahren. Zur Orientierung: Hinter der Brücke links steht jetzt das Cinemaxx-Kino.

Vor 45 Jahren fuhr die letzte Straßenbahn durch Hamburg

Am 1. Oktober 1978 war endgültig Schluss. Hamburgs Straßenbahn wurde mit einem großen Fest verabschiedet. Die Stilllegung verlief mit großer Eile. Nur wenige Stunden nach dem letzten Zug wurden die Gleise herausgerissen. Für die Umwandlung in eine Bustrasse gab es damals Fördergeld. Ein Rückblick mit vielen Fotos.

11 Antworten auf „HVV-Preiserhöhungen: Ein falsches Signal zur falschen Zeit“

Da die Antwort von „Scotty“ auf eine Antwort von mir an einen anderen User hier nicht mehr sichtbar ist, meine kurzgefasste Antwort auf diese Weise:
Ich wünsche mir natürlich keinen Herbst im Sommer, sondern es ging mir darum zu zeigen, dass dieses typische Schmuddelwetter, dass direkt (seit Jahrhunderten?) mit HH in Verbindung gebracht wird, im Prinzip nicht mehr vorkommt. Und das in Verbindung mit den gegenwärtigen Hitzewellen (wenn auch bisher 2019 nicht ganz so extrem wie 2018) ist tatsächlich bedenklich.
Dieses ganze „Greta-Thunberg-Bashing“ (oder über sie lustig machen) finde ich abstoßend. Vielleicht sollten wir uns mehr mit ihrem Anliegen befassen als mit ihrer Person. Das hat wirklich nichts mit Panikmache zu tun. Wir sollten wirklich mehr daran denken, dass unsere Kinder auch noch eine lebenswerte Umwelt haben möchten.

Hallo HVV-Kritiker,
ich bin davon ausgegangen, dass dieses natürlich nicht gewünscht wird. Ich habe mit meinem Kommentar auch nicht kritisieren, sondern reflektieren wollen. Dabei ging es auch keineswegs darum Bashing zu betreiben. Das mit der Panikmache muss ich jedoch ein wenig vertiefen, da ich viele Themen eben auch aus der medialen Sicht sehe – also wie wird darüber berichtet. Es kommen eben jetzt die ´Hundstage´. Ich verweise einmal auf die Begriffserklärung des Duden https://www.duden.de/rechtschreibung/Hundstage
Früher war somit das in diesen Wochen kommende keine große Meldung. Heute wird damit Politik gemacht. Warum?

Ich denke es ist auch sehr wichtig, gerade weil damit so unverblümt Politik gemacht wird und die Wähler in Rekordzeit am Nasenring durch die Arena gezogen werden, nicht nur genau darauf zu achten, welche Anliegen vorgebracht werden, sondern evtl. auch warum. Dazu muss man auch dringend die Person und die Strukturen hinter diesem Anliegen betrachten, um zu prüfen ob das Anliegen evtl. nur vorgeschoben wird, um damit ganz andere Ziele zu verfolgen.
Ich stelle meine Behauptung auf: hier geht es keineswegs darum, eine lebenswerte Umwelt für die Menschen anzustreben (die von keinem einzigen ´Klimaleugner´nicht auch so angestrebt wird), sondern es ist der Versuch einer (inszenierten!) wirklich großen Krise, um die Freiheiten und Rechte komplett aller Menschen einzukassieren. Ordo ab chao at it´s best. Ein weiterer Versuch eine globale Machtstruktur zu etablieren und damit einhergehend alle kritischen Stimmen mundtod zu machen, damit man es besser umsetzen kann. Bei Bedarf kann ich meine Thesen komplett mit Nachweisen untermauern. Jedoch habe ich Zweifel, ob der Plan noch umsetzbar ist. Wie schon geschrieben: schauen Sie in den Himmel und achten Sie dabei auf Dinge, die anders sind als in den letzten Jahren (des Klimawandels).
Spätestens aber wenn das Geld der ´Geldgeber´(ich meine damit nicht die idealistischen Trittbrettfahrer) bzw. des Geldgebers versiegt, wird sich zeigen, wie viel bzw. wie wenig davon auch mit Idealismus zu tun hat.

Zu guter letzt: ich bin hundert prozentig bei Ihnen und all den sicher auch engagierten Schülern, wenn es darum geht, etwas für eine lebenswerte und bessere Umwelt zu machen. Nur bei Greta und den (neuen) Grünen geht es um die Rettung des Klimas. Von der Umwelt ist da überhaupt keine Rede.

Zitat: „Die geplante Preiserhöhung im HVV kommt zur Unzeit. Angesichts der aktuellen Klimadebatte und Massendemonstrationen ist sie ein völlig falsches Signal. … Was für ein Zeichen an alle Fridays-for-Future-Schüler!“
Vielleicht genau das richtige, denn was ist denn bitte Schuleschwänzen für ein Zeichen? Vielleicht könnten Schüler in den geschwänzten Schulstunden genau das Wissen und die Bildung erwerben, die man braucht, um mit den Herausforderungen der Zukunft umzugehen.
Preiserhöhungen kommen eh immer „zur Unzeit“, und ob 2,2% gerechtfertigt sind, darüber lässt sich streiten. Unternehmen müssen jedoch wirtschaften und können und sollen nicht jeder gesellschaftlichen Mode hinterherlaufen.

Ihr Kommentar zeugt von so viel gesellschaftlichem Unverständnis, dass es schon weh tut.

-Haben sie sich über ausgefallene Schulstunden durch Lehrermangel genauso aufgeregt? Mit welchem Recht unterstellen sie den Schülern, dass ihnen das Wissen für die Herausforderungen der Zukunft fehlt? Immerhin haben sie sie ja auch erkannt.

-ÖPNV ist Teil der staatlichen Daseinsfürasorge und es gibt überhaupt keinen Grund, warum dies profitabel sein müsste. Die Straße vor ihrer Haustür erwirtschaftet ja auch keinen Gewinn.

Wer, wie sie, nicht in der Lage ist Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft auseinander zu halten, sollte das mit dem Kommentieren sein lassen. Ist einfach deutlich weniger peinlich.

Ich halte die Preiserhöhungen ebenso für ein falsches Signal, jedoch frag ich mich auch, was hier weh tut. Ich schließe mich der Unterstellung gegenüber den jugendlichen an. Erfahrungen kann man mit unzähligen (bei leibe und glücklicherweise nicht allen!) Jugendlichen und Kindern auf sehr vielen Gebieten aufzählen. Diese Erfahrungen haben, wenn es gut läuft, einen Hauch von Situationskomik. Die sich verbreitende Bezeichnung ´Generation Schneeflocke´ umschreibt nur anfänglich die Problematik.

Wer unter den Schülern Wissen erlangen möchte, dem stehen heutzutage unendliche Möglichkeiten bereit. Ob diese wirklich genutzt werden, halte ich für sehr fraglich, wenn ich mir z.B. die weiteren Beiträge von Rezo und seinen 40 Tubern anschaue. Jedoch ist es sicher auch schwer, wenn nicht unmöglich, sich selbstbewusst und (selbst)kritisch zu bilden, wenn diese selber über diese Fähigkeiten noch nicht verfügen können, da sie diese ja erst erlernen oder besser entwickeln müssen. Doch wie viele Erwachsene verfügen ebenso über keine dieser Eigenschaften?

Es hat schon seinen gut belegten Grund, warum fortwährend Kinder eingespannt werden bzw. wurden. Ob bei den Roten, den Braunen, als Kindersoldaten in diversen Kriegen oder nur gut beschrieben beim alt bekannten Georgie Orwell bei der Jagd von Gedankenverbrechern. Ob in diesem Umfeld der werte Herbie mit ´Kinder an die Macht´nicht sehr kritisch betrachtet werden sollte, steht jedem bei seiner eigenen, hoffentlich kritischen Meinungsbildung frei. Schon seit Mitte der 80er ist die ´Generation Kinder´ selbst via. des Spiegels als Zielgruppe von Seiten der Industrie zum eroberungswürdigen Freiwild erklärt worden. Wer das nicht glaubt, kann sich ja mal KIka, Nikelodeon etc.etc. reintun, falls er noch die Fähigkeit besitzt Manipulation und Manipulationstechniken zu erkennen.
Sehr sehr viele (nicht nur Jugendliche) können gerade deshalb schon mal vor dem eigentlichen Spiegel die Sätze üben: das konnte man ja alles nicht ahnen oder das haben wir ja überhaupt nicht gewusst. Alte Deutsche Traditionen halt.

Ihre Darstellung „-ÖPNV ist Teil der staatlichen Daseinsfürsorge und es gibt überhaupt keinen Grund, warum dies profitabel sein müsste. Die Straße vor ihrer Haustür erwirtschaftet ja auch keinen Gewinn.“ kann ich auch als Autofahrer nur voll unterstützen und habe ihn darum in Kopie wiederholt.
Das ist aber auch der Grund, warum ich es für sehr fatal halte, verkehrspolitische Entscheidungen nicht aus obigen Grund (den ich allein für evident halte) einzufordern, sondern mit Themen des momentanen temporären Zeitgeistes, der die Gefahr birgt ebenso schnell zu verschwinden, wie er komischerweise ominös plötzlich erschienen ist.

Aber das Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft nicht mehr im geringsten auseinander gehalten werden, ist mM nach nicht einem anderen Kommentator anzulasten. Diese dolle Entwicklung wurde und wird immer massiver von den Pappnasen gepusht, denen man dieses Land gutgläubig immer wieder alle 4 Jahre anvertraut. Und da sollten sich eher die Wähler ausnahmslos aller(!) und damit auch oppositionelle Parteien angesprochen fühlen (vor allen die glauben, sie wären auf der Seite der Guten – aber das glauben komischerweise ja alle), denn ich denke diese verletzen massiv ihre Aufsichtspflicht.

Zuletzt möchte ich anmerken, dass ich diese totalitäre, schon fast ins faschistische gehende Tendenz, dem Gegenüber die Meinungsäußerung abzusprechen, einzuschränken oder dann wohl in letzter Konsequenz vollkommen zu verbieten auf tiefste, aber eben auch in ihren Anfängen verurteile. Ich wähle leider diese drastischen Worte, da ich als demokratisch geprägter Mensch hier langsam eine rote Linie überschritten sehe, hinter der sich keinerlei friedlicher Bereich mehr befindet. Leider muss dieses in einer Zeit der fragwürdigen Kanalsperrungen und willkürlichen Löschungen auf diversen Plattformen so formuliert werden, da sich diese immer öfter in Richtung moderner Bücherverbrennung bewegen und nichts mit strafrechtlich relevanten Themen zu tun haben, für die seit Beginn unserer gesellschaftlichen Ordnung strenge Regeln in Form von Gesetzen vorgesehen waren.
Auch ich muss tagtäglich darauf achten, mich nicht an der Errichtung eines Fundament für einen fragwürdigen Überbau zu beteiligen, der uns nicht nur in eine neue irdische Hölle führen würde.

Sie scheinen’s auch nicht begriffen zu haben. Dann viel Spaß bei den 35°-40° in der kommenden Woche!

Können Sie sich noch erinnern, wann es das letzte Mal „Hamburger Schietwetter“ gab? Ich meine so richtiges, mit feinem Nieselregen, der durch alle Ritzen geht.
Ich kann es, das war im Herbst 1999. Da war ich gerade nach Hamburg gekommen.
Seit da an folgt eine Hitzewelle auf die nächste. Danke SPD, für Deine Verkehr(t)spolitik (u.a.)!

Was sehne ich mich wieder mal nach so richtigem „Hamburger Schietwetter“!

Bei allem Verständnis für das Aufregerthema Klima (welches aber mindestens Zeiträume von 30 Jahren und mehr berücksichtigt), wäre es möglich den Argumentationsknäuel ein wenig zu trennen, auch wenn ich die Ansicht teile, dass alles mit allem verbunden ist.
35-40 Grad ist eine zukünftige Annahme einer (medial aufgebauschten) Wettervorhersage, deren Zuverlässigkeit gerade in diesem Jahr auffällig oft nicht einmal den Zeitraum in Stunden gemessen korrekt abbilden konnte. Letztendlich werden wir es sehen. Jedoch ist es Sommer und eben nicht Herbst. Auch werden Temperaturen in Grad gemessen und nicht in Liter pro qm.
Ich versuche es so provokant wiederzugeben, damit Ihnen evtl aufgeht, was Sie da alles so in einen Topf geworfen haben und auch noch umgerührt haben.

Dass das Kind Greta dazu auffordert, Panik zu haben ist das eine, aber haben Sie sich schon einmal gefragt, warum z.B. Notärzte so eine penetrante Ruhe ausstrahlen und würden Sie persönlich einem panischen Notarzt Ihr eigenes oder das Leben eines Ihnen nahe stehenden Menschen anvertrauen?

Haben Sie in den letzten Wochen den Himmel betrachtet? Gerade im Vergleich zum Sommer 2018, aber auch zu den Jahren davor?
Sind Ihnen Veränderungen aufgefallen?

Wie sieht’s denn mit der Gegenfrage aus, wann ist eine Preiserhöhung im ÖPNV das richtige Signal? Der HVV kostet und die Kosten müssen irgendwie getragen werden.
Eine Lösung kann ich im Kommentar nicht finden.
Meiner Meinung nach sollte der motorisierte Individualverkehr höher belastet werden und mit den Einnahmen der ÖPNV finanziert werden. Dies kostenfreie parken am Straßenrand zu Lasten der Fußgänger gehört gleich mit abgeschafft.

Hat jemand irgend etwas anderes erwartet?
Ich sage euch, wie es sein wird:
1. Diese selbst für die überteuerten Hamburger HVV-Preise exorbitante Preiserhöhung wird kommen, ohne Wenn und Aber. Natürlich mit dern salbungsvollen Worten der SPD (und grünen) „Verkehrsexperten“ garniert.
2. Bis zur Bürgerschaftswahl werden weitere Ankündigungen gemacht und viel Wind um die Planungen für S4, U5, S32 und S21. Sicher wird rechtzeitig vor der Wahl auch die S4-Initiative wieder Veranstaltungen durchführen.
3. Nach der Wahl wird man uns – vermutlich durch Politiker, die zur Zeit wenig bekannt, da wenig im Rampenlicht – dann erklären, dass leider S4, U5, S32 und S21 finanziell doch nicht realisierbar ist, da ja auch die Schwarze Null eingehalten werden muss, und dass das doch jeder einsehen sollte.
4. Eine Stadtbahn wird natürlich auch weiterhin abgelehnt, da die ja schon aus ideologischen Gründen nicht geht.
5. Es wird dann gerade noch als Trostpflaster die U4-Verlängerung um sage und schreibe zwei Stationen gebaut.
6. Und es werden sicher noch ein paar Taktverdichtungen für die kommen, die sowieso schon ÖPNV-seitig alles haben.
7. Wenigstens wird noch der Prellbock in Altona weggemacht, wenn auch nicht aus den Köpfen einiger Prellbock-Aktivisten (Namen nenne ich hier mal keine). 😉
8. Vielleicht wird ja im Gegenzug noch etwas über die „ökologisch miesen“ Wandsbeker hergezogen, die dann noch mehr mit dem Auto fahren, als bisher schon. (Leider kann ich nicht den HVV auf diese Weise schädigen, da ich zwar in einer der HVV-benachteiligsten Regionen wohne, aber mein Arbeitgeber gerade in einem der HVV-privilegierten Szeneviertel ist, in dem man leider nicht so ohne weiteres parken kann. Und für einen der teuren Tiefgaragenplätze muss ich als Grundbedingung ein HVV-ProfiTicket besitzen. Also beißt sich die Katze in den Schwanz und ich kann auf diese Weise keinen Druck auf den HVV bezüglich dieser miesen RB81 ausüben. Es ist zum Haare raufen!)

Hamburg und Verkehrswende – da kann man doch eh nur lachen. Nicht allein, das „rechtzeitig“ vor 2020, dem Jahr, von dem an nur noch CO2-emissionsfreie Busse beschafft werden soll(t)en, noch einmal ein kräftiger Schluck aus der Pulle (sprich: Dieselbusse) genommen wird. Auch bei konkreten verkehrsorganisatorischen Vorgängen zeigt sich der wahre Kern der Hamburger Verkehrspolitik. Nur ein Beispiel: Die für Umsteiger von der U1 zur Metrobuslinie 3 so wichtige Haltestelle am U-Bhf. Steinstraße ist in Richtung Rotenburgsort ersatzlos aufgehoben – vermutlich so lange, bis der Ersatzneubau für die City-Hochhäuser fertig ist. Und das kann dauern , und zwar richtig lange.
Zur Erinnerung: An gleicher Stelle hatte man mit viel Aufwand eine real bestehende Busrampe beseitigt, um Platz zu machen für zwei zusätzliche Linksabbiegespuren für den MIV.
So und nicht anders tickt Hamburgs Verkehrspolitik. Und die Grünen? Längs haben sie sich zur Blockflöte der Staatspartei SPD gemacht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert