Blick auf die gesperrte AKN-Strecke in Ellerau. Im Hintergrund ist bereits der zweigleisige Ausbau erkennbar.

Blick auf die gesperrte AKN-Strecke in Ellerau. Im Hintergrund ist bereits der zweigleisige Ausbau erkennbar.

Am AKN-Bahnhof Ellerau endet die Vollsperrung. Ab hier fahren wieder Züge von und nach Kaltenkirchen.

Am AKN-Bahnhof Ellerau endet die Vollsperrung. Ab hier fahren wieder Züge von und nach Kaltenkirchen.

Bei diesem Bahnübergang im Ortszentrum von Ellerau wurde ursprünglich diskutiert, ihn beim S-Bahn-Ausbau unter die Erde zu verlegen. Aus Kostengründen wurde die Idee schnell verworfen. Jetzt wird der alte Bahnübergang zweigleisig ausgebaut. Damit entsteht im Hamburger S-Bahn-Netz ein ganz neues Bild: S-Bahnen, die stadtbahnähnlich durch eine Ortsmitte fahren.

Bei diesem Bahnübergang im Ortszentrum von Ellerau wurde ursprünglich diskutiert, ihn beim S-Bahn-Ausbau unter die Erde zu verlegen. Aus Kostengründen wurde die Idee schnell verworfen. Jetzt wird der alte Bahnübergang zweigleisig ausgebaut. Damit entsteht im Hamburger S-Bahn-Netz ein ganz neues Bild: S-Bahnen, die stadtbahnähnlich durch eine Ortsmitte fahren.

Kurz vor Ellerau ist die künftige Baustraße für den zweigleisigen Ausbau ebenfalls schon gut erkennbar. Dort, wo die Baustraße endet, kreuzt der kleine Bach „Gronau“ die AKN-Strecke. Dort wurde in den vergangenen Wochen eine provisorische Spundwand zum Schutz des Gewässers errichtet.

Kurz vor Ellerau ist die künftige Baustraße für den zweigleisigen Ausbau ebenfalls schon gut erkennbar. Dort, wo die Baustraße endet, kreuzt der kleine Bach „Gronau“ die AKN-Strecke. Dort wurde in den vergangenen Wochen eine provisorische Spundwand zum Schutz des Gewässers errichtet.

Bauarbeiten an einem AKN-Bahnübergang zwischen Quickborn und Ellerau.

Bauarbeiten an einem AKN-Bahnübergang zwischen Quickborn und Ellerau.

Im AKN-Bahnhof Quickborn sind auf dem ersten Blick kaum Spuren des S-Bahn-Ausbaus erkennbar. Am auffälligsten sind die Absperrungen an den Bahnsteigen. Erst auf dem zweiten Blick fällt auf, dass Lampen, Fahrzielanzeiger, Signale und Sicherheitseinrichtungen bereits demontiert wurden.

Im AKN-Bahnhof Quickborn sind auf dem ersten Blick kaum Spuren des S-Bahn-Ausbaus erkennbar. Am auffälligsten sind die Absperrungen an den Bahnsteigen. Erst auf dem zweiten Blick fällt auf, dass Lampen, Fahrzielanzeiger, Signale und Sicherheitseinrichtungen bereits demontiert wurden.

Zwischen Quickborn und Ellerau sind die bisherigen Bauarbeiten am gewaltigsten. Rechts neben dem Gleis wird in den nächsten Jahren ein zweites Gleis verlegt. Die Fläche ist bereits komplett gerodet. Auf der rechten Bildhälfte ist die künftige Baustraße gut zu erkennen, die für den Gleisbau nötig ist.

Zwischen Quickborn und Ellerau sind die bisherigen Bauarbeiten am gewaltigsten. Rechts neben dem Gleis wird in den nächsten Jahren ein zweites Gleis verlegt. Die Fläche ist bereits komplett gerodet. Auf der rechten Bildhälfte ist die künftige Baustraße gut zu erkennen, die für den Gleisbau nötig ist.

Nördlich von Quickborn sind die Rodungen neben dem Gleis deutlich sichtbar. Hier soll die Strecke bis 2025 für die S-Bahn zweigleisig ausgebaut werden.

Nördlich von Quickborn sind die Rodungen neben dem Gleis deutlich sichtbar. Hier soll die Strecke bis 2025 für die S-Bahn zweigleisig ausgebaut werden.

Auch in der Haltestelle „Quickborn Süd“ ist in den ersten Bauwochen kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Die beiden ehemaligen Seitenbahnsteige sind Sandwüsten – mit Dach. Auch hier sollen die Bahnsteige bis Ende April für den S-Bahn-Betrieb um 20 Zentimeter erhöht und von 110 auf 130 Meter verlängert werden.

Auch in der Haltestelle „Quickborn Süd“ ist in den ersten Bauwochen kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Die beiden ehemaligen Seitenbahnsteige sind Sandwüsten – mit Dach. Auch hier sollen die Bahnsteige bis Ende April für den S-Bahn-Betrieb um 20 Zentimeter erhöht und von 110 auf 130 Meter verlängert werden.

Um ein paar Meter ist der alte Bahnsteig in Bönningstedt bereits verlängert worden. In den kommenden Wochen folgen noch mehr. Bis Ende April soll die Erhöhung und Verlängerung des Bahnsteigs fertig werden.

Um ein paar Meter ist der alte Bahnsteig in Bönningstedt bereits verlängert worden. In den kommenden Wochen folgen noch mehr. Bis Ende April soll die Erhöhung und Verlängerung des Bahnsteigs fertig werden.

An der gesamten gesperrten Strecke wurden bereits technische Anlagen demontiert – beispielsweise einzelne Signale und Sicherheitsmagnete, die bei Zügen Zwangsbremsungen auslösen können, wenn rote Signale überfahren werden. Hier liegt so ein Magnet in Bönningstedt demontiert neben dem Gleis.

An der gesamten gesperrten Strecke wurden bereits technische Anlagen demontiert – beispielsweise einzelne Signale und Sicherheitsmagnete, die bei Zügen Zwangsbremsungen auslösen können, wenn rote Signale überfahren werden. Hier liegt so ein Magnet in Bönningstedt demontiert neben dem Gleis.

Gut zu erkennen: Am Südende des Bahnsteigs in Bönningstedt hat die Verlängerung des Bahnsteigs schon begonnen (die helleren Betonsteine). In den nächsten Wochen gehen die Bauarbeiten zur Verlängerung hier weiter.

Gut zu erkennen: Am Südende des Bahnsteigs in Bönningstedt hat die Verlängerung des Bahnsteigs schon begonnen (die helleren Betonsteine). In den nächsten Wochen gehen die Bauarbeiten zur Verlängerung hier weiter.

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