Nur noch ein Haufen Schrott: Das war mal ein Hamburger U-Bahnzug.

Nur noch ein Haufen Schrott: Das war mal ein Hamburger U-Bahnzug.

Charakteristisch für die Züge im Auslieferungszustand war die rote gebogene Stirnfront, die in den vergangenen Jahrzehnten bei fast allen anderen Fahrzeugen dieser Baureihe durch modernere rot-weiße Fronten ersetzt wurde.

Charakteristisch für die Züge im Auslieferungszustand war die rote gebogene Stirnfront, die in den vergangenen Jahrzehnten bei fast allen anderen Fahrzeugen dieser Baureihe durch modernere rot-weiße Fronten ersetzt wurde.

Unter den Schrottzügen, die derzeit in Mecklenburg-Vorpommern zerlegt werden, ist auch ein DT3 im Originalzustand.

Unter den Schrottzügen, die derzeit in Mecklenburg-Vorpommern zerlegt werden, ist auch ein DT3 im Originalzustand.

Die ausrangierten U-Bahnen wurden von einer schweren Diesellok zu Ihrem „Friedhof“ gezogen.

Die ausrangierten U-Bahnen wurden von einer schweren Diesellok zu Ihrem „Friedhof“ gezogen.

Seltener Anblick: Vier Hamburger U-Bahn-Züge rollen im Schritttempo über die Hauptstraße des kleinen Örtchens Nossentin in Mecklenburg-Vorpommern.

Seltener Anblick: Vier Hamburger U-Bahn-Züge rollen im Schritttempo über die Hauptstraße des kleinen Örtchens Nossentin in Mecklenburg-Vorpommern.

Graffiti-Sprayer haben innerhalb weniger tage ganze Arbeit an den alten Waggons geleistet. Hier wird sie niemand mehr wegwischen. Auch dieses Fahrzeug war noch am 23. Oktober bei den DT3-Abschiedsfahrten in Hamburg beteiligt. Rund sechs Wochen vor dieser Aufnahme saßen also noch die letzten Fahrgäste an Bord.

Graffiti-Sprayer haben innerhalb weniger tage ganze Arbeit an den alten Waggons geleistet. Hier wird sie niemand mehr wegwischen. Auch dieses Fahrzeug war noch am 23. Oktober bei den DT3-Abschiedsfahrten in Hamburg beteiligt. Rund sechs Wochen vor dieser Aufnahme saßen also noch die letzten Fahrgäste an Bord.

Die letzten Wagen stehen sich selbst überlassen auf dem Gelände. Ein paar Türen sind geöffnet.

Die letzten Wagen stehen sich selbst überlassen auf dem Gelände. Ein paar Türen sind geöffnet.

Die etwas trostlose Umgebung und das graue Wetter verstärken die Friedhofsstimmung.

Die etwas trostlose Umgebung und das graue Wetter verstärken die Friedhofsstimmung.

Ursprünglich sahen sich DT2 und DT3 äußerlich gleich aus: orange-rote Stirnfront und Türen und unlackierter Wagenkasten. Nur der Mittelwagen fiel auf. Auf dem Bild hat ein DT3-Zug auf der U1 gerade die Tunnelstation Garstedt verlassen, um sich auf die lange Fahrt durch die Stadt in die Walddörfer im Nordosten zu machen. Seinerzeit fuhren auf der U1 nur in der Hauptverkehrszeit Züge mit drei Einheiten. Tagsüber waren zwei Einheiten üblich.

Ursprünglich sahen sich DT2 und DT3 äußerlich gleich aus: orange-rote Stirnfront und Türen und unlackierter Wagenkasten. Nur der Mittelwagen fiel auf. Auf dem Bild hat ein DT3-Zug auf der U1 gerade die Tunnelstation Garstedt verlassen, um sich auf die lange Fahrt durch die Stadt in die Walddörfer im Nordosten zu machen. Seinerzeit fuhren auf der U1 nur in der Hauptverkehrszeit Züge mit drei Einheiten. Tagsüber waren zwei Einheiten üblich.

An den drei Balken auf der Stirnfront und dem Mittelwagen konnten Laien die DT3 identifizieren. Lange war auch der Einsatz von nur einer einzelnen Einheit üblich.

An den drei Balken auf der Stirnfront und dem Mittelwagen konnten Laien die DT3 identifizieren. Lange war auch der Einsatz von nur einer einzelnen Einheit üblich.

Wie aus dem Ei gepellt: der Fahrgastraum in einem frisch modernisierten DT3-Zug kurz nach der Rückkehr aus Hennigsdorf im Juli 2019.

Wie aus dem Ei gepellt: der Fahrgastraum in einem frisch modernisierten DT3-Zug kurz nach der Rückkehr aus Hennigsdorf im Juli 2019.

Blitzblanke Türklingen an einem der 10 generalüberholten DT3-Züge im Jahr 2019. Ohne die DT3-Fahrzeuge gibt es im Hamburger-U-Bahn-Netz jetzt keine Fahrzeuge mehr, deren Türen man per Hand aufziehen kann.

Blitzblanke Türklingen an einem der 10 generalüberholten DT3-Züge im Jahr 2019. Ohne die DT3-Fahrzeuge gibt es im Hamburger-U-Bahn-Netz jetzt keine Fahrzeuge mehr, deren Türen man per Hand aufziehen kann.

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