Jens-Günter Lang (re) wird neuer Hochbahn-Chef – hier neben Verkehrssenator und Hochbahn-Aufsichtsratschef Anjes Tjarks (Foto: Hochbahn)
Keyword: Hamburg
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Die Straßen in Hamburg sind auch Tage nach dem gescheiterten Referendum noch mit Ja-Plaketen gepflastert. (Foto: Christian Hinkelmann)
Die Straßen in Hamburg sind auch Tage nach dem gescheiterten Referendum noch mit Ja-Plaketen gepflastert. (Foto: Christian Hinkelmann)
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Ein stilisierter Haltestelleneingang steht bereits an der künftigen U5-Endhaltestelle in Osdorf – als Mahnmal für die langen Verzögerungen beim Schienenanschluss des Stadtteils. (Foto: Christian Hinkelmann)
Ein stilisierter Haltestelleneingang steht bereits an der künftigen U5-Endhaltestelle in Osdorf – als Mahnmal für die langen Verzögerungen beim Schienenanschluss des Stadtteils. (Foto: Christian Hinkelmann)
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Ein stilisierter Haltestelleneingang steht bereits an der künftigen U5-Endhaltestelle in Osdorf – als Mahnmal für die langen Verzögerungen beim Schienenanschluss des Stadtteils. (Foto: Christian Hinkelmann)
Ein stilisierter Haltestelleneingang steht bereits an der künftigen U5-Endhaltestelle in Osdorf – als Mahnmal für die langen Verzögerungen beim Schienenanschluss des Stadtteils. (Foto: Christian Hinkelmann)
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Ein Metrobus der Linie 6 an der Mundsburger Brücke in Hamburg an einer modernen Haltestelle (Foto: Christian Hinkelmann)
Ein Metrobus der Linie 6 an der Mundsburger Brücke in Hamburg an einer modernen Haltestelle (Foto: Christian Hinkelmann)
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Menschen steigen an der Haltestelle Wandsbek-Gartenstadt in Hamburg in einen U-Bahn-Zug der Linie U3 (Foto: Christian Hinkelmann)
Menschen steigen an der Haltestelle Wandsbek-Gartenstadt in Hamburg in einen U-Bahn-Zug der Linie U3 (Foto: Christian Hinkelmann)
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Ein U-Bahn-Zug vom Typ DT5 fährt in die Haltestelle Wandsbek-Gartenstadt in Hamburg (Foto: Christian Hinkelmann)
Ein U-Bahn-Zug vom Typ DT5 fährt in die Haltestelle Wandsbek-Gartenstadt in Hamburg (Foto: Christian Hinkelmann)
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Der aktuelle Busbahnhof am Bahnhof Altona ist wahrlich kein attraktiver Ort. (Foto: Christian Hinkelmann)
Der aktuelle Busbahnhof am Bahnhof Altona ist wahrlich kein attraktiver Ort. (Foto: Christian Hinkelmann)
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Im zweiten Siegerentwurf soll der Busbahnhof auf diese Fußgängerfläche erweitert werden. Dieser Tunnelzugang würde dann wegfallen. (Foto: Christian Hinkelmann)
Im zweiten Siegerentwurf soll der Busbahnhof auf diese Fußgängerfläche erweitert werden. Dieser Tunnelzugang würde dann wegfallen. (Foto: Christian Hinkelmann)
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Abstellplätze am Busbahnhof Altona sind rar. Im zweiten Siegerentwurf soll diese Fläche überbaut werden. (Foto: Christian Hinkelmann)
Abstellplätze am Busbahnhof Altona sind rar. Im zweiten Siegerentwurf soll diese Fläche überbaut werden. (Foto: Christian Hinkelmann)
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So stellen sich die dänischen Architekten die Fläche des ehemaligen Busbahnhofs und den Bahnhofsvorplatz vor. (Foto: C.F. Møller Deutschland GmbH, Hamburg und Vogt Landschaft GmbH, Berlin (Beitrag C))
So stellen sich die dänischen Architekten die Fläche des ehemaligen Busbahnhofs und den Bahnhofsvorplatz vor. (Foto: C.F. Møller Deutschland GmbH, Hamburg und Vogt Landschaft GmbH, Berlin (Beitrag C))
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Einer der beiden Siegerentwürfe für die Nachnutzung des Bahnhofs Altona. (Foto: NOTO Basista Becker Jansen Architekten Partnerschaft mbH, Hamburg und studio Erde GmbH, Zürich/ Bern (Beitrag E); Visualisierung Bahnhofsplatz: bloomimages, Hamburg)
Einer der beiden Siegerentwürfe für die Nachnutzung des Bahnhofs Altona. (Foto: NOTO Basista Becker Jansen Architekten Partnerschaft mbH, Hamburg und studio Erde GmbH, Zürich/ Bern (Beitrag E); Visualisierung Bahnhofsplatz: bloomimages, Hamburg)
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So stellen sich das Hamburger Architekturbüro NOTO und Studio Erde das umgebaute Bahnhofsareal vor. Der Busbahnhof soll auf der bestehenden Fläche bleiben und nach Süden erweitert werden. (Foto: NOTO Basista Becker Jansen Architekten Partnerschaft mbH, Hamburg und studio Erde GmbH, Zürich/ Bern (Beitrag E); © Luftbild Matthias Friedel / Visualisierung bloomimages, Hamburg)
So stellen sich das Hamburger Architekturbüro NOTO und Studio Erde das umgebaute Bahnhofsareal vor. Der Busbahnhof soll auf der bestehenden Fläche bleiben und nach Süden erweitert werden. (Foto: NOTO Basista Becker Jansen Architekten Partnerschaft mbH, Hamburg und studio Erde GmbH, Zürich/ Bern (Beitrag E); © Luftbild Matthias Friedel / Visualisierung bloomimages, Hamburg)
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Heute stehen hier noch die Fernbahnsteige des Bahnhofs Altona, in Zukunft sollen die Hamburgerinnen und Hamburger hier durch einen Park flanieren. (Foto: C.F. Møller Deutschland GmbH, Hamburg und Vogt Landschaft GmbH, Berlin (Beitrag C) birdeye: © Luftbildgrundlage Matthias Friedel)
Heute stehen hier noch die Fernbahnsteige des Bahnhofs Altona, in Zukunft sollen die Hamburgerinnen und Hamburger hier durch einen Park flanieren. (Foto: C.F. Møller Deutschland GmbH, Hamburg und Vogt Landschaft GmbH, Berlin (Beitrag C) birdeye: © Luftbildgrundlage Matthias Friedel)
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So stellen sich das dänische Architekturbüro C.F. Møller und Vogt Landschaft das umgebaute Bahnhofsareal vor. Oben im Bild ist neben der S-Bahn-Tunneleinfahrt der neue Busbahnhof gut erkennbar. (Foto: C.F. Møller Deutschland GmbH, Hamburg und Vogt Landschaft GmbH, Berlin (Beitrag C) birdeye: © Luftbildgrundlage Matthias Friedel)
So stellen sich das dänische Architekturbüro C.F. Møller und Vogt Landschaft das umgebaute Bahnhofsareal vor. Oben im Bild ist neben der S-Bahn-Tunneleinfahrt der neue Busbahnhof gut erkennbar. (Foto: C.F. Møller Deutschland GmbH, Hamburg und Vogt Landschaft GmbH, Berlin (Beitrag C) birdeye: © Luftbildgrundlage Matthias Friedel)





















