Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.

Ein verwaister Bahnsteig im U-Bahnhof Überseequartier in Hamburg.

Ein verwaister Bahnsteig im U-Bahnhof Überseequartier in Hamburg.

Visualisierung: Die geplante neue Busanlage am Bahnhof Rahlstedt in Hamburg.

Visualisierung: Die geplante neue Busanlage am Bahnhof Rahlstedt in Hamburg.

Urbane Mobilität in Hamburg.

Urbane Mobilität in Hamburg.

Die ausrangierten U-Bahnen wurden von einer schweren Diesellok zu Ihrem „Friedhof“ gezogen.

Die ausrangierten U-Bahnen wurden von einer schweren Diesellok zu Ihrem „Friedhof“ gezogen.

Seltener Anblick: Vier Hamburger U-Bahn-Züge rollen im Schritttempo über die Hauptstraße des kleinen Örtchens Nossentin in Mecklenburg-Vorpommern.

Seltener Anblick: Vier Hamburger U-Bahn-Züge rollen im Schritttempo über die Hauptstraße des kleinen Örtchens Nossentin in Mecklenburg-Vorpommern.

Auch außerhalb des Berufsverkehrs fuhren bei NAHVERKEHR HAMBURG-Stichproben in dieser Woche fast alle S3-Züge als Langzüge mit 9 Wagen.

Auch außerhalb des Berufsverkehrs fuhren bei NAHVERKEHR HAMBURG-Stichproben in dieser Woche fast alle S3-Züge als Langzüge mit 9 Wagen.

Noch ungewohnt: Die neue S-Bahnlinie S5 gehört jetzt fest zum HVV in Hamburg. Die Linien S11, S21 und S31 sind verschwunden.

Noch ungewohnt: Die neue S-Bahnlinie S5 gehört jetzt fest zum HVV in Hamburg. Die Linien S11, S21 und S31 sind verschwunden.

Die Nord-Ausfahrt am AKN-Bahnhof Eidelstedt Zentrum. Dort, wo das linke Gleis abgeschnitten ist, beginnt die Tieferlegung der Schienen um 20 Zentimeter.

Die Nord-Ausfahrt am AKN-Bahnhof Eidelstedt Zentrum. Dort, wo das linke Gleis abgeschnitten ist, beginnt die Tieferlegung der Schienen um 20 Zentimeter.

Detail-Blick auf das Nordende der beiden Bahnsteige in der Station Eidelstedt Zentrum. Beide Bahnsteige müssen um rund sieben Meter verlängert werden (an der Unterkante im Bild), was weitreichende Folgen hat: Bisher sind die Bahnsteige im Bereich der Treppenaufgänge nur ca. 1,75 Meter breit und dienen nur als Betriebsweg zu Technikräumen. Für den regulären Fahrgastbetrieb müssen die Bahnsteige dort auf eine Breite von ca. 2,60 Meter gebracht werden. Dafür müssen beide Treppenaufgänge um 75 Zentimeter versetzt werden. Das bedeutet: sie werden abgerissen und nach einer Verbreiterung des Trogs wieder neu aufgebaut.

Detail-Blick auf das Nordende der beiden Bahnsteige in der Station Eidelstedt Zentrum. Beide Bahnsteige müssen um rund sieben Meter verlängert werden (an der Unterkante im Bild), was weitreichende Folgen hat: Bisher sind die Bahnsteige im Bereich der Treppenaufgänge nur ca. 1,75 Meter breit und dienen nur als Betriebsweg zu Technikräumen. Für den regulären Fahrgastbetrieb müssen die Bahnsteige dort auf eine Breite von ca. 2,60 Meter gebracht werden. Dafür müssen beide Treppenaufgänge um 75 Zentimeter versetzt werden. Das bedeutet: sie werden abgerissen und nach einer Verbreiterung des Trogs wieder neu aufgebaut.

Die erst im Jahr 2004 neu gebaute AKN-Station Eidelstedt Zentrum ist ein großer Knackpunkt in der S-Bahn-Planung. Obwohl ein S-Bahn-Betrieb damals schon intensiv diskutiert wurde, plante die AKN die Haltestelle ohne spätere Upgrade-Möglichkeit. Die Folge: Die Bahnsteige sind zu kurz für S-Bahnen und die Brücken zu niedrig für eine Oberleitung. Diese Kurzsichtigkeit muss jetzt teuer bezahlt werden. Die Gleise müssen im Bereich der gesamten Station um 20 Zentimeter abgesenkt werden, damit dort eine hängende Stromschiene installiert werden kann (benötigt weniger Platz als eine herkömmliche Oberleitung). Eines der beiden Gleise ist dafür schon entfernt. Außerdem ist eine Verlängerung der Bahnsteige am Nordende der Station nötig.

Die erst im Jahr 2004 neu gebaute AKN-Station Eidelstedt Zentrum ist ein großer Knackpunkt in der S-Bahn-Planung. Obwohl ein S-Bahn-Betrieb damals schon intensiv diskutiert wurde, plante die AKN die Haltestelle ohne spätere Upgrade-Möglichkeit. Die Folge: Die Bahnsteige sind zu kurz für S-Bahnen und die Brücken zu niedrig für eine Oberleitung. Diese Kurzsichtigkeit muss jetzt teuer bezahlt werden. Die Gleise müssen im Bereich der gesamten Station um 20 Zentimeter abgesenkt werden, damit dort eine hängende Stromschiene installiert werden kann (benötigt weniger Platz als eine herkömmliche Oberleitung). Eines der beiden Gleise ist dafür schon entfernt. Außerdem ist eine Verlängerung der Bahnsteige am Nordende der Station nötig.

Vor 24 Jahren wurde die erste Baugenehmigung erteilt – jetzt wird endlich dran gebaut: Ein neuer S-Bahnhof im Süden von Schnelsen.

Vor 24 Jahren wurde die erste Baugenehmigung erteilt – jetzt wird endlich dran gebaut: Ein neuer S-Bahnhof im Süden von Schnelsen.

Blick von der anderen Seite auf die Autobahnunterführung. Hier ist gut zu erkennen, dass bereits beide Gleise auf einer Länge von rund 300 Metern entfernt wurden, um sie knapp einen halben Meter tiefer wieder neu zu verlegen.

Blick von der anderen Seite auf die Autobahnunterführung. Hier ist gut zu erkennen, dass bereits beide Gleise auf einer Länge von rund 300 Metern entfernt wurden, um sie knapp einen halben Meter tiefer wieder neu zu verlegen.