„Olli“ – ein Kleinbus der Deutschen Bahn fährt bereits ohne Fahrer
- Beitragsautor Von Christian Hinkelmann
- Beitragsdatum 19. Dezember 2016
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„Olli“ – ein Kleinbus der Deutschen Bahn fährt bereits ohne Fahrer

Eine liegengebliebene S-Bahn mit 500 Fahrgästen am Montag an den Elbbrücken war kein Zufall. Schon bei der Planung des Bahnhofs war bekannt, dass Eis und Schnee dort zum Problem werden können. Warum das Risiko akzeptiert wurde.

Heute in unserer Serie zur Bürgerschaftswahl: Was wäre, wenn die CDU die Bürgerschaftswahl in Hamburg gewinnt und die künftige Verkehrspolitik allein bestimmen könnte? Erlebt das Auto dann einen neuen Boom? Würde der Radwegeausbau verlangsamt? Und gäbe es dann bei U- und S-Bahn bald keine Fahrerinnen und Fahrer mehr? Ein Gedankenexperiment.

Wer mit offenen Augen durch Ottensen und Bahrenfeld läuft, hat sie vielleicht schon mal gesehen: die vielen alten Gleisreste in Straßen und Industriehöfen. Was viele nicht wissen: Auf ihnen rollte noch bis 1981 eine Art Güterstraßenbahn. So sah der Betrieb damals aus.

Die von der DB geplante Neubaustrecke zwischen Hamburg und Hannover könnte den störanfälligen Regionalverkehr nach Uelzen endlich zuverlässiger machen. Auch ein Viertelstundentakt nach Lüneburg wäre möglich. Doch bis dahin werden wohl noch Jahrzehnte vergehen.

Die mit der Stadt vereinbarte E-Quote verfehlen die Hamburger Anbieter geteilter Autos allesamt deutlich. Ein Carsharing-Unternehmen hat sogar fast alle seine Elektroautos in der Hansestadt aussortiert.

Hamburgs S-Bahn-Flotte wird in den nächsten Monaten um ein Drittel größer. Doch die meisten neuen Bahnen werden für längere Zeit gar nicht gebraucht und haben kaum Platz im Netz. Wie es zu dieser kuriosen Situation kommen konnte und was dagegen getan wird.
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