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Viele Bahnsteige an den Regionalbahnhöfen entlang der geplanten S4 sind derzeit noch zu niedrig für die Hamburger S-Bahnen – wie hier in Bad Oldesloe. Dort beträgt die Bahnsteighöhe an den künftigen S4-Gleisen nur 55 Zentimeter.

Viele Bahnsteige an den Regionalbahnhöfen entlang der geplanten S4 sind derzeit noch zu niedrig für die Hamburger S-Bahnen – wie hier in Bad Oldesloe. Dort beträgt die Bahnsteighöhe an den künftigen S4-Gleisen nur 55 Zentimeter.

Und so sah es dort ein paar Tage später, am 22. Januar 2024, aus: Das provisorische Gleis ist fertig und neue Signale sind aufgestellt.

Und so sah es dort ein paar Tage später, am 22. Januar 2024, aus: Das provisorische Gleis ist fertig und neue Signale sind aufgestellt.

Noch ein Blick auf die S1-Kurve am Hasselbrook-Gleisdreieck. Künftig wird die S4 hier geradeaus neben den Fernbahngleisen (im Vordergrund) entlangführen. Dort, wo die Bauarbeiter laufen, wird die Rampe für das S4-Gleis Richtung Innenstadt gebaut.

Noch ein Blick auf die S1-Kurve am Hasselbrook-Gleisdreieck. Künftig wird die S4 hier geradeaus neben den Fernbahngleisen (im Vordergrund) entlangführen. Dort, wo die Bauarbeiter laufen, wird die Rampe für das S4-Gleis Richtung Innenstadt gebaut.

Blick auf die S1-Gleise zwischen Hasselbrook und Wandsbeker Chaussee. Gut zu erkennen ist hier, wie das ehemalige Gleis Richtung Ohlsdorf dichter an das Gegengleis (links im Bild) verlegt wird, sodass rechts davon Platz für den Bau der S4-Ausfädelung entsteht. Wenn später alles fertig ist, soll das S1-Gleis Richtung Ohlsdorf ungefähr dort verlaufen, wo sich jetzt das abgeschnittene mittlere Gleis befindet. Das Gleis wird dort in einem Mini-Tunnel geführt, auf dessen Deckel dann das S4-Gleis Richtung Innenstadt kreuzt. Es wird dann auf einer Rampe zur S1-Strecke heruntergeführt, die sich ungefähr dort befinden wird, wo jetzt gerade die dunkle Freifläche ist.

Blick auf die S1-Gleise zwischen Hasselbrook und Wandsbeker Chaussee. Gut zu erkennen ist hier, wie das ehemalige Gleis Richtung Ohlsdorf dichter an das Gegengleis (links im Bild) verlegt wird, sodass rechts davon Platz für den Bau der S4-Ausfädelung entsteht. Wenn später alles fertig ist, soll das S1-Gleis Richtung Ohlsdorf ungefähr dort verlaufen, wo sich jetzt das abgeschnittene mittlere Gleis befindet. Das Gleis wird dort in einem Mini-Tunnel geführt, auf dessen Deckel dann das S4-Gleis Richtung Innenstadt kreuzt. Es wird dann auf einer Rampe zur S1-Strecke heruntergeführt, die sich ungefähr dort befinden wird, wo jetzt gerade die dunkle Freifläche ist.

Blick vom Bahnhof Hasselbrook auf das Gleisdreieck und die provisorische Neuverlegung des S1-Gleises Richtung Ohlsdorf. Deswegen war die Strecke dort in den vergangenen Tagen gesperrt. In Zukunft soll hier geradeaus das Gleis der S4 Richtung Bad Oldesloe abzweigen und parallel zur Fernbahnstrecke nach Lübeck verlaufen (rechts im Bild).

Blick vom Bahnhof Hasselbrook auf das Gleisdreieck und die provisorische Neuverlegung des S1-Gleises Richtung Ohlsdorf. Deswegen war die Strecke dort in den vergangenen Tagen gesperrt. In Zukunft soll hier geradeaus das Gleis der S4 Richtung Bad Oldesloe abzweigen und parallel zur Fernbahnstrecke nach Lübeck verlaufen (rechts im Bild).

Derzeit wird der Fern- und Regionalverkehr von und nach Lübeck am S-Bahnhof Hasselbrook auf zwei provisorischen Gleisen umgeleitet, weil an der eigentlichen Strecke die Anbindung an die Güterumgehungsbahn mit neuen Weichen komplett neugestaltet wird. So kann man dort ungestört bauen. Dort, wo die Umleitungsgleise liegen, sollen in Zukunft die S4-Gleise verlaufen.

Derzeit wird der Fern- und Regionalverkehr von und nach Lübeck am S-Bahnhof Hasselbrook auf zwei provisorischen Gleisen umgeleitet, weil an der eigentlichen Strecke die Anbindung an die Güterumgehungsbahn mit neuen Weichen komplett neugestaltet wird. So kann man dort ungestört bauen. Dort, wo die Umleitungsgleise liegen, sollen in Zukunft die S4-Gleise verlaufen.

Blick auf die Güterumgehungsbahn am Gleisdreieck Hasselbrook. Gut zu erkennen ist die alte Brücke der Bahnstrecke Hamburg – Lübeck, die so schmal ist, dass die Güterumgehungsbahn dort nur eingleisig sein kann – obwohl die Trasse schon für ein zweites Gleis vorbereitet ist. Die neue S4-Brücke über die Güterumgehungsbahn wird vorausschauend gleich so breit gebaut, dass sie bei einem zweigleisigen Ausbau der Güterumgehungsbahn nicht im Weg stünde. Nur die alte Fernbahnbrücke müsste spätestens dann ausgetauscht und erweitert werden.

Blick auf die Güterumgehungsbahn am Gleisdreieck Hasselbrook. Gut zu erkennen ist die alte Brücke der Bahnstrecke Hamburg – Lübeck, die so schmal ist, dass die Güterumgehungsbahn dort nur eingleisig sein kann – obwohl die Trasse schon für ein zweites Gleis vorbereitet ist. Die neue S4-Brücke über die Güterumgehungsbahn wird vorausschauend gleich so breit gebaut, dass sie bei einem zweigleisigen Ausbau der Güterumgehungsbahn nicht im Weg stünde. Nur die alte Fernbahnbrücke müsste spätestens dann ausgetauscht und erweitert werden.

Ungefähr dort, wo sich das abgeklemmte S1-Gleis befindet, soll eine Gleisbrücke gebaut werden, über die das künftige S4-Gleis Richtung Innenstadt (kommt von links) über das S1-Gleis geführt wird.

Ungefähr dort, wo sich das abgeklemmte S1-Gleis befindet, soll eine Gleisbrücke gebaut werden, über die das künftige S4-Gleis Richtung Innenstadt (kommt von links) über das S1-Gleis geführt wird.

Das S1-Gleis Richtung Ohlsdorf wird nur provisorisch verlegt, um Platz für die künftige S4-Ausfädelung zu schaffen. Damit die ein- und ausfädelnden S4-Bahnen die S1-Gleise nicht kreuzen müssen, wird ein S4-Gleis angehoben und über das S1-Gegengleis geführt. Dieses sogenannte Überwerfungsbauwerk soll im Bildhintergrund gebaut werden.

Das S1-Gleis Richtung Ohlsdorf wird nur provisorisch verlegt, um Platz für die künftige S4-Ausfädelung zu schaffen. Damit die ein- und ausfädelnden S4-Bahnen die S1-Gleise nicht kreuzen müssen, wird ein S4-Gleis angehoben und über das S1-Gegengleis geführt. Dieses sogenannte Überwerfungsbauwerk soll im Bildhintergrund gebaut werden.

Blick vom S-Bahnhof Wandsbeker Chaussee auf das Gleisdreieck Hasselbrook. In den vergangenen Tagen war dieser Streckenabschnitt voll gesperrt, um das Streckengleis Richtung Ohlsdorf abzureißen und dichter an das Gleis Richtung Hauptbahnhof zu verlegen. Dort befanden sich bis vor Kurzem noch Abstellgleise.

Blick vom S-Bahnhof Wandsbeker Chaussee auf das Gleisdreieck Hasselbrook. In den vergangenen Tagen war dieser Streckenabschnitt voll gesperrt, um das Streckengleis Richtung Ohlsdorf abzureißen und dichter an das Gleis Richtung Hauptbahnhof zu verlegen. Dort befanden sich bis vor Kurzem noch Abstellgleise.

Blick am Gleisdreieck Hasselbrook auf die Bahnstrecke Hamburg – Lübeck. Vorn die eigentlichen Gleise, die derzeit außer Betrieb sind, im Hintergrund die künftige S4-Strecke, die als Umleitung für den Fernverkehr von und nach Lübeck genutzt wird. Im Hintergrund ist das neue S4-Stellwerk Hasselbrook zu sehen: ein schmuckloser Bau ohne Fenster. Das Stellwerk soll ohne Personal vor Ort fernbedient werden.

Blick am Gleisdreieck Hasselbrook auf die Bahnstrecke Hamburg – Lübeck. Vorn die eigentlichen Gleise, die derzeit außer Betrieb sind, im Hintergrund die künftige S4-Strecke, die als Umleitung für den Fernverkehr von und nach Lübeck genutzt wird. Im Hintergrund ist das neue S4-Stellwerk Hasselbrook zu sehen: ein schmuckloser Bau ohne Fenster. Das Stellwerk soll ohne Personal vor Ort fernbedient werden.

Blick auf die Verbindungskurve von der Güterumgehungsbahn auf die Bahnstrecke Hamburg – Lübeck. Gut zu erkennen ist hier, dass die Verbindungskurve bereits zweigleisig ausgebaut worden ist. Auch das ist ein Teilprojekt der S4.

Blick auf die Verbindungskurve von der Güterumgehungsbahn auf die Bahnstrecke Hamburg – Lübeck. Gut zu erkennen ist hier, dass die Verbindungskurve bereits zweigleisig ausgebaut worden ist. Auch das ist ein Teilprojekt der S4.