Jetzt ist er also endlich da: Hamburgs neuer Koalitionsvertrag von SPD und Grünen. Auf 148 Seiten legen die Parteien ihren Fahrplan für die nächsten fünf Jahre fest – auch in der Verkehrspolitik, die weiterhin von Anjes Tjarks (Grüne) verantwortet werden soll.
In dem Dokument stecken einige Überraschungen. Interessant ist vor allem, was nicht erwähnt wird. Einige einst hoch gehandelten Projekte tauchen in dem Papier nun gar nicht mehr auf, andere wurden deutlich zusammengedampft. Und: für die Wiedereinführung einer Straßenbahn haben sich SPD und Grüne zwei Hintertüren offengelassen. Eine Analyse.
Grundsätzliches „Weiter so“
Grundsätzlich steckt im neuen Hamburger Koalitionsvertrag von SPD und Grünen ein verkehrspolitisches „Weiter so“. Die Mobilitätswende soll weiter vorangetrieben,…
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