Die Bahnen pendeln am Samstag und Sonntag zwischen 11.57 Uhr und 17.57 Uhr im Stundentakt auf der 3,5 Kilometer langen Strecke und halten an den provisorischen Stationen „Büdelsdorf“, „Rendsburg-Mastbrook“ und „Rendsburg-Seemühlen“.
Die Mitfahrt ist kostenlos.
In den vergangenen Jahren war die Resonanz auf die Sonderzüge groß. Im August 2012 nutzten rund 4.000 Menschen das Angebot.
Hintergrund: Das Land Schleswig-Holstein plant eine Reaktivierung der Strecke mit regelmäßigen Fahrten im Stundentakt. Dabei sollen die Regionalbahnen aus Kiel über den Rendsburger Bahnhof bis nach Seemühlen oder sogar bis ins 5 Kilometer entfernte Fockbek weiterfahren.
Die Investitionskosten für das Projekt liegen bei 4 Millionen Euro. Ob und wann es wirklich zu einer Realisierung kommt, ist noch offen.
Alle Rechte vorbehalten. Ihr Zugang ist persönlich und darf nicht geteilt werden. Sie dürfen Artikel oder wesentliche Teile davon nicht vervielfältigen, veröffentlichen oder weiterleiten (z. B. in Pressespiegeln, per E-Mail, Messenger oder als PDF). Für diese Nutzungen ist eine gesonderte Lizenz nötig. Lizenzinformationen: info@nahverkehrhamburg.de
Wenn Ihnen dieser Artikel gefällt, teilen Sie gern den Link.
Der Kopf hinter diesem Artikel
- Lesen Sie mehr über: Bahnstrecke Rendsburg-Seemühlen
Auch interessant

Neue Umbaupläne: So soll der Bahnhof Bargteheide in Zukunft aussehen
Zwei Jahre lang hat die DB ihre Pläne für die S4 in Bargteheide nachgebessert. So sehen sie im Detail aus und um so viele Jahre wird sich die neue S-Bahnlinie wohl noch verzögern.

Catcalling in Hamburg: Es passiert auf dem Rad, in der Bahn und mal eben im Vorbeigehen
Für viele Frauen und Mädchen sind anzügliche Blicke, Gesten und Kommentare über ihren Körper Teil des Alltags. Die Hamburgerin Mali-Janice Paede schildert im Interview, wie sie ihr Mobilitätsverhalten anpasst, um Catcalling zu vermeiden, warum die Sicherheitskampagne des HVV aus ihrer Sicht zu kurz greift – und was Hochbahn und Co. ändern müssten, damit Frauen sich in Bussen und Bahnen sicherer bewegen können.

Neue Lösung für die verflixte letzte Meile
Hamburg hat schon viel versucht, die Wege zwischen HVV-Haltestelle und eigener Haustür am Stadtrand zu verbessern. Kann der neue Taxi-Dienst HUUS das Problem lösen, an dem Moia und Sharingdienste bisher gescheitert sind? Drei Faktoren werden entscheidend sein.





