Kurznachrichten aus dem Rushhour-Newsletter

NAHVERKEHR HAMBURG Redaktion
Ein U-Bahnzug vom Typ DT5 an der Haltestelle Landungsbrücken
Ein U-Bahnzug vom Typ DT5 an der Haltestelle Landungsbrücken
Nordbahn streicht ab Dezember fast alle Stopps in Altona
  • Ab 14. Dezember hält die Nordbahn auf der Linie RB71 meist nur noch am
  • Pendler aus Elmshorn, Pinneberg und
  • Direktfahrten nach Altona gibt es nur noch am Tagesrand. Dafür wird eine neue Linie eingerichtet: die RB60.

Mehr hier: shz.de (Paywall)


Fährausfälle in Finkenwerder sorgen für Pendlerfrust
  • Laut HADAG fielen vergangene Woche rund ein Drittel der Fähren der Linie 62 aus – deutlich mehr als in den Vorwochen.
  • Grund ist laut Unternehmen akuter Personalmangel.
  • Seit einigen Tagen gilt der Winterfahrplan mit weniger Abfahrten. Dadurch soll die Ausfallzahl schon ab dieser Woche sinken.

Mehr hier: ndr.de (frei)


Nur elf Prozent aller Hamburger Bushaltestellen sind barrierefrei
  • Das hat eine Auswertung von HVV-Daten durch die Verkehrsbehörde ergeben, teilte der Senat auf SPD-Nachfrage mit.
  • Die Behörde will jetzt die wichtigsten Haltestellen priorisieren, nennt dafür aber keinen Zeitplan.
  • Eigentlich müssen laut Personenbeförderungsgesetz seit 2022 alle ÖPNV-Haltestellen barrierefrei sein.

Mehr hier: buergerschaft-hh.de (frei)


Hamburg prüft Maßnahmen gegen Dooring-Unfälle
  • Die Verkehrsbehörde will beim Bund verpflichtenden holländischen Griff und technische Warnsysteme prüfen lassen.
  • Außerdem werde bei der Neuplanung von Radwegen „mit höchster Priorität“ eine bauliche Trennung von Kfz- und Radverkehr verfolgt.
  • 73 Prozent der 2024 neu gebauten Radwege gelten laut Behörde als geschützt.

Mehr hier: abendblatt.de (Paywall)


Hamburg duldet Gehweg-Parken ab 2,20 Meter Restbreite
  • Laut Umwelthilfe-Auswertung toleriert Hamburg verbotenes Gehweg-Parken, wenn 2,20 Meter Gehweg frei bleiben.
  • Andere Städte sind dagegen deutlich lockerer. In Lübeck wird beispielsweise erst abgezettelt, wenn nur noch 90 Zentimeter Gehweg frei bleiben.
  • Laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 2024 können Anwohner gegen Gehwegparker klagen.

Mehr hier: mopo.de (Paywall)


Kreis Lüneburg ersetzt Rufbus durch „hvv hop“-Taxi ab 2026
  • Der Landkreis will zum Jahresende alle Rufbuslinien abschaffen und entweder in reguläre Buslinien oder ÖPNV-Taxis umwandeln.
  • Grund: Kostenersparnis. Die ÖPNV-Taxis sollen unter dem Label „HVV hop“ verkehren. Es handelt sich um normale Taxis zum HVV-Preis + Aufpreis.
  • Für das neue Angebot sind 3,5 Millionen Euro jährlich eingeplant, Kritik gibt es an den geplanten Tarifen .

Mehr hier: landeszeitung.de (Paywall)



Der Kopf hinter diesem Artikel

Hier schreiben die Autorinnen und Autoren der NAHVERKEHR HAMBURG-Redaktion mit einem konstruktiv-kritischen Blick auf nachhaltigen Nahverkehr und die Verkehrswende in Hamburg.

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