Lokalpolitik jubelt über positives Gutachten

Die positiv ausgefallene Vorentwurfsplanung zur Elektrifizierung der AKN-Strecke nach Kaltenkirchen hat bei den Umlandgemeinden Freude und Erleichterung ausgelöst.
Von Christian Hinkelmann
AKN-Triebwagen quert Bahnübergang im Haltepunkt Burgwedel in Hamburg
AKN-Triebwagen quert Bahnübergang im Haltepunkt Burgwedel in Hamburg

Joachim Dose, Sprecher der “Arbeitsgemeinschaft AKN Linie A1”, in der sich alle Anrainer-Orte zusammengeschlossen haben, jubelt im Gespräch mit NahverkehrHAMBURG: “Es macht uns sehr glücklich, dass ein weiterer Schritt in die richtige Richtung getan wurde.”

Der parteilose Lokalpolitiker aus Ellerau fordert die Besitzer der AKN – Hamburg und Schleswig-Holstein – auf, jetzt “endlich Nägel mit Köpfen” zu machen und das Projekt konzentriert umzusetzen.

“Unsere Arbeitsgemeinschaft wird möglichst bald eine entsprechende Resolution erarbeiten, um den Entscheidern auf die Füße zu treten”, so Dose.

Die AKN hatte vor einigen Tagen mündlich vom Ergebnis der Vorentwurfsplanung erfahren. Demnach ist die Umwandlung der Regionalstrecke in eine elektrifizierte S-Bahn-Linie grundsätzlich machbar, wie AKN-Sprecher Jörg Minga gegenüber NahverkehrHAMBURG mitteilte. Schriftliche Einzelheiten werden für Ende August erwartet.

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