Die Menschen in Hamburg sind im vergangenen Jahr weniger mit dem Auto und stattdessen mehr mit dem Öffentlichen Nahverkehr gefahren als noch im Jahr 2008.
Das geht aus der neuen Großstudie „Mobilität in Deutschland“ des Infas-Instituts im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums hervor, für die zwischen Mai 2016 und September 2017 bundesweit rund 155.000 Haushalte zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt wurden. In Hamburg nahmen rund 12.000 Menschen in rund 7.000 Haushalten an der Studie teil.
Die Studie ist für Städte und Gemeinden eine wichtige Grundlage bei verkehrspolitischen Entscheidungen und Investitionen.
Auto bleibt meistgenutztes Verkehrsmittel in Hamburg
Laut der Analyse bleibt…
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