Sie werben mit „Rundum-sorglos-Paketen“, bieten kostenlose Reparaturen und Diebstahlschutz und wollen Teil eines modernen urbanen Lebensgefühls sein: Fahrrad-Abo-Anbieter wie Swapfiets, Dance oder E-Bike-Abo. Immer mehr Hamburger entscheiden sich für diese neue Art der Mobilität – ein eigenes Rad, das man nicht teilen muss – wie beim Stadtrad-System – sondern bequem im Abo erhält.
Besonders in Großstädten scheinen solche Modelle zu boomen, doch was genau steckt hinter den Angeboten? Wie funktionieren Fahrrad-Abos, für wen machen sie wirklich Sinn, und wo lauern mögliche Fallstricke? Und welchen Einfluss haben Rad-Abos auf den Alltag und die Mobilitätsentwicklung in Hamburg?
NAHVERKEHR HAMBURG hat Anbieter und Nutzer befragt, Preise und Modelle verglichen und einen Blick auf den Fahrrad-Abo-Markt geworfen.
Das Anliegen war dringend. Ela Borchert brauchte ein neues Rad. Doch im Frühling vor zwei Jahren, waren die Preise für Fahrräder durch die Decke geschossen. Der damals ausgebrochene Ukraine-Krieg und…
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