Hat der rot-grüne Senat in Hamburg bei einem Grundstücksverkauf am geplanten neuen Fernbahnhof Altona wohlmöglich rechtswidrig gehandelt? Nach einem Bericht des Spiegels prüft die EU-Kommission eine entsprechende Beschwerde.
Dabei geht es um das Grundstück, auf dem in wenigen Jahren das neue Empfangsgebäude des Bahnhofs und zwei Hochhäuser stehen sollen. Der Vorwurf: Die Stadt soll das Grundstück nach einem europaweiten Vergabeverfahren an einen Investor verkauft haben, der zum Zeitpunkt der Vergabe noch gar nicht existierte.
Käuferunternehmen wurde offenbar erst nach Kauf gegründet
Laut dem Bericht wurde das Unternehmen, hinter dem inzwischen die Hamburger Sparkasse steckt, erst rund fünf Monate nach Ablauf der Angebotsfrist…
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