
Wie viele Menschen haben eine BahnCard 100?
Rund 50.000 Menschen besitzen eine BahnCard 100. Sie sind meist männlich, über 40 Jahre alt und leben größtenteils in diesen Städten.

Rund 50.000 Menschen besitzen eine BahnCard 100. Sie sind meist männlich, über 40 Jahre alt und leben größtenteils in diesen Städten.

Mit der BahnCard 100 kann man nicht nur bis zum Abwinken Bahn fahren, sondern bekommt auch noch ein paar angenehme Extras geschenkt – zum Beispiel Upgrades für die 1. Klasse. Hier steht, wie’s geht.

Lohnt sich eine BahnCard 100? Was für ein Gefühl ist es, jederzeit in jeden Zug einsteigen zu können? Wie oft fährt man wirklich? Und welche Extras gibt es? NahverkehrHAMBURG-Autor Christian Hinkelmann wagt ein Experiment und hat sich eine BahnCard 100 gekauft. Über seine Erfahrungen schreibt er hier im 365-Tage-Blog.

Weltgrößter ÖPNV-Kongress startet in anderthalb Wochen in Hamburg. NAHVERKEHR HAMBURG-Herausgeber gibt einen Überblick, welche Messestände und Veranstaltungen unbedingt einen Besuch wert sind.

Neben einer neuen Prioritätensetzung beim Bund gibt es auch noch einen Streit zwischen Hamburg und Berlin um die Kosten. Darum geht es im Detail, deswegen liegt auch die Suche nach Tunnel-Alternativen auf Eis und das sind die Konsequenzen für Fahrgäste.

Das berühmte U-Bahn-Viadukt zwischen Baumwall und Rödingsmarkt in Hamburg sollte vor Jahrzehnten unter die Erde verlegt werden. Laut Hochbahn wurde dafür vor 50 Jahren sogar schon ein kurzes Tunnelstück unter einem Geschäftshaus gebaut. So sah es damals auf der Baustelle aus.

Ein Bauleiter übt scharfe Kritik an der geplanten Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin und behauptet, es handelt sich lediglich um eine Instandhaltung. Seine Begründung bedeutet nichts Gutes für weitere Bahnbauprojekte in Hamburg.

Wenn Hamburg einen Ausbau seines ÖPNV-Systems plant, dauert es oft Jahrzehnte, bis er fertig ist. Wie man spürbare Verbesserungen wesentlich schneller realisieren kann, zeigt ein Blick nach Down Under.

Für viele Frauen und Mädchen sind anzügliche Blicke, Gesten und Kommentare über ihren Körper Teil des Alltags. Die Hamburgerin Mali-Janice Paede schildert im Interview, wie sie ihr Mobilitätsverhalten anpasst, um Catcalling zu vermeiden, warum die Sicherheitskampagne des HVV aus ihrer Sicht zu kurz greift – und was Hochbahn und Co. ändern müssten, damit Frauen sich in Bussen und Bahnen sicherer bewegen können.
Starten Sie gut informiert in den Tag und sparen Sie viel Zeit! Montags bis freitags um 6:30 Uhr liefert Ihnen unser kostenloser Rushhour-Newsletter kompakt und aktuell die wichtigsten Mobilitätsnachrichten für Hamburg direkt in Ihr E-Mail-Postfach.