
S-Bahnhof Krupunder hat jetzt einen Aufzug
Der S-Bahnhof Krupunder ist ab sofort barrierefrei. Gestern hatten Vertreter der Deutschen Bahn und der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Reinhard Meyer einen neuen Aufzug in Betrieb genommen.

Der S-Bahnhof Krupunder ist ab sofort barrierefrei. Gestern hatten Vertreter der Deutschen Bahn und der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Reinhard Meyer einen neuen Aufzug in Betrieb genommen.

2015 soll der Bau eines neuen S-Bahnhofs in Ottensen beginnen. Die ersten Pläne sind inzwischen fertig. NahverkehrHAMBURG erklärt, wie der neue Bahnhof aussehen soll und mit welchen Punkten der Bezirk Altona unzufrieden ist.

Nach einem Jahr Umbauzeit ist die U-Bahn-Station Osterstraße (U2) ab sofort barrierefrei erreichbar.

U-Bahn Pendler von und zur Haltestelle Langenhorn Nord müssen ab morgen auf Busse umsteigen. Wegen Sanierungsarbeiten halten dort keine Züge mehr. Ab dem 5. Juni wird sogar der ganze U-Bahn-Abschnitt zwischen Ochsenzoll und Langenhorn Markt gesperrt.

Filigran und lichtdurchflutet: Hamburgs künftige U-Bahn-Station an den Elbbrücken wird eine riesige gläserne Röhre – entworfen vom Architekturbüro gmp, den Schöpfern der neuen Hamburger Flughafenterminals und des Berliner Hauptbahnhofs. Das hat eine Expertenjury entschieden.

Die Modernisierung und Sperrung des S-Bahn-Citytunnels ist fast überstanden – bis Jahresende warten aber noch zahlreiche weitere Großbaustellen und Streckensperrungen bei AKN, U- und S-Bahn auf uns. Unter anderem wird die U1 bei Ochsenzoll im Sommer für fast drei Monate gesperrt. NahverkehrHAMBURG gibt einen Überblick.

Hamburgs U-Bahn-Linie U2 wird im März im Raum Eimsbüttel für mehr als zwei Wochen gesperrt. Der Grund: Die Haltestellen Osterstraße, Emilienstraße und Christuskirche sollen noch in diesem Jahr barrierefrei ausgebaut und unter anderem mit Aufzügen ausgestattet werden.

Niedersachsen will die Wendlandbahn nach Dannenberg ordentlich aufwerten und langfristig sichern: Modernere Züge, höhere Geschwindigkeit und dichterer Takt. Außerdem soll die Strecke komplett in den HVV aufgenommen werden. Übermorgen wird der künftige Betreiber der Bahnlinie präsentiert.

Der Hamburger Verkehrsverbund baut sein Angebot zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember kräftig aus. Viele Änderungen, darunter die Eröffnung der Hafencity-U-Bahn U4 oder die Neuordnung der Hafenfähren, sind schon seit Monaten bekannt.

Soll die Haltestation Kupfermühle an der Bahnstrecke Hamburg-Lübeck um zwei Kilometer Richtung Süden nach Tremsbüttel verlegt werden?

Der HVV stellt zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember die Stadtbuslinie 312 ein, die nur in den späten Abendstunden zwischen dem Bahnhof Berliner Tor und Hamm Süd (Osterbrookplatz) verkehrt.

Der lang geplante Umbau der Bushaltestelle am U-Bahnhof Osterstraße hat begonnen. Bis zum 13. Juli wird die Haltestelle der Metrobuslinie 4 (Fahrtrichtung stadtauswärts) um 30 Meter in Richtung Stadtmitte verlegt.

Heute in unserer Serie zur Bürgerschaftswahl: Was wäre, wenn die LINKE die Bürgerschaftswahl in Hamburg gewinnt und die künftige Verkehrspolitik allein bestimmen könnte? Wäre der ÖPNV schon 2030 für alle kostenlos? Fährt eine Stadtbahn oder die U4 ins nördliche Wilhelmsburg? Und ist Tempo 30 dann überall die neue Regelgeschwindigkeit? Ein Gedankenexperiment.

Zum Jahreswechsel sollen die HVV-Fahrpreise weit über der Inflationsrate steigen. Ein Ticket sticht besonders krass heraus. Es soll sich um knapp 13 Prozent verteuern, nachdem es bereits in den vergangenen Jahren heftige Preissprünge gab.

Sollte die CDU die Hamburger Bürgerschaftswahl gewinnen, will sie die Verkehrspolitik deutlich umsteuern, mehr Fokus auf das Auto legen und Verbote aufheben. Der verkehrspolitische Sprecher schließt in einem Onlinetalk von NAHVERKEHR HAMBURG auch eine Straßenbahn nicht aus.

Die ÖPNV-Branche verliert jedes Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag, weil sie Betrug am Deutschlandticket nicht effektiv genug bekämpft. Auch zwei große Ticketverkäufer rund um Hamburg nutzen noch ein Verfahren mit Sicherheitslücken.

Die Pünktlichkeit bei Hamburgs S-Bahn stürzt deutlich ab. Unsere Analyse zeigt, warum das Netz aktuell so instabil ist, welche Linien besonders betroffen sind – und was Fahrgäste in den kommenden Monaten realistisch erwartet.
Führt Tempo 30 auf Hauptstraßen tatsächlich zu mehr Staus, langsameren Bussen und vollen Schleichwegen in Wohngebieten? Amsterdam hat es ausprobiert. Nach anderthalb Jahren liegen jetzt die ersten Ergebnisse vor. Sie sind erstaunlich. Das kann Hamburg davon lernen.
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