
Busbeschleunigung: Umbau in der Papenhuder Straße ist gestartet
Auf der Uhlenhorst hat gestern der Bau für das Busbeschleunigungsprogramm der Stadt Hamburg begonnen. Betroffen sind die Papenhuder Straße und der Hofweg.

Auf der Uhlenhorst hat gestern der Bau für das Busbeschleunigungsprogramm der Stadt Hamburg begonnen. Betroffen sind die Papenhuder Straße und der Hofweg.

Ab Dezember sollen auf der Metrobuslinie 3 erstmals zwei Elektrobusse fahren. Die dafür nötige Ladestation an der Stadionstraße in Bahrenfeld ist fast fertig.

Fahrplanwechsel bei der VHH: Die Metrobuslinie 15 fährt seit heute deutlich öfter und die Linien 2 und 3 sind einige Minuten schneller unterwegs.

Hamburg und Berlin wollen künftig gemeinsam emissionsfreie Busse kaufen. Damit soll der Druck auf die Industrie steigen, endlich Serienfahrzeuge zu liefern.

Die Hochahn nimmt in wenigen Wochen die ersten rein elektrischen Stadtbusse in Betrieb. Die Fahrzeuge sind quasi geräuschlos und können Handys aufladen.

Neue E-Busse, Millioneninvestitionen in Werkstätte und kürzere Fahrzeiten auf der Vorzeigelinie M3: Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein stehen vor einem heißen Herbst mit vielen Neuerungen.

Die Hochbahn lässt einige Busse ab morgen seltener fahren. Zum zweiten Mal in Folge dünnt das Unternehmen seine Fahrpläne während der Sommerferien in Hamburg aus Kostengründen aus.

Die beiden größten Busverkehrsunternehmen in Hamburg, die Hochbahn und die VHH, wollen beim Thema Elektromobilität künftig enger zusammenarbeiten. Erstes Projekt ist ein gemeinsamer Test eines neuen E-Bus-Prototypen aus Salzgitter.

Weltpremiere in Paris: Der belgische Fahrzeughersteller stellt in Kürze auf einer Branchenmesse in Paris seinen ersten rein batteriebetriebenen Elektrobus vor. Die zwei ersten Fahrzeuge, deren Design an moderne Straßenbahnen erinnert, sollen ab August durch Hamburg rollen – auf der Metrobuslinie 3.

Nach mehr als drei Jahren bekommt die Buslinie 111 in der Hafencity endlich richtige Haltestellen. Die bisher nur provisorischen Stationen am Kaiserkai und Sandtorkai werden jetzt in endgültige Haltestellen mit Fahrgastunterständen und erhöhten Bordsteinen ausgerüstet.

Ein Großteil der Bus- und Bahnfahrgäste im Norden nutzt mobiles Internet während der Fahrt und wünscht sich WLAN-Anschlüsse. Gleichzeitig sind die Kunden mit dem derzeitigen Mobilfunkempfang in den Fahrzeugen unzufrieden. Das hat eine neue Umfrage des schleswig-holsteinischen Verkehrsverbundes NAH.SH ergeben. Das Land will jetzt reagieren. Gestern wurde bereits das WLAN-Angebot im Hamburger ÖPNV ausgeweitet.

Fahrgäste auf der Metrobuslinie M5 sowie in den beiden U-Bahn-Haltestellen Mönckebergstraße und Borgweg können ab heute kostenlos im Internet surfen. Die Hochbahn will den neuen WLAN-Service ein halbes Jahr lang in der Praxis testen und danach flächendeckend ausbauen.

Wie lassen sich Fahrkartenkontrollen bei knapper Personaldecke optimieren? Der Rhein-Main-Verkehrsverbund zeigt, wie mit einer selbstentwickelten App die Prüfteams um 20 Prozent effizienter eingesetzt werden können. Hier erklärt ein Verantwortlicher, wie das funktioniert.

Hamburg setzt große Hoffnungen in eine digitale, weitgehend automatische S-Bahn: mehr Kapazität, weniger Verspätungen, stabilerer Betrieb. Doch das Milliardenprojekt kommt langsamer voran als geplant. Und für Fahrgäste könnte es erst einmal noch ungemütlicher werden.

Neue Verzögerungen in zwei Planfestellungsverfahren machen die bisherige Zeitplanung für Hamburgs neue S-Bahnlinie endgültig zur Makulatur. NAHVERKEHR HAMBURG erklärt, wann die Strecke wohl öffnen wird und welche Beschleunigungsmöglichkeit es möglicherweise gäbe.

Neues Liniennetz sollte S-Bahnen pünktlicher machen. Das hat anfangs auch funktioniert, doch inzwischen nehmen die Verspätungen tendenziell wieder zu. Zwei Linien fallen dabei besonders auf.

Seltener Anblick: Mehrere alte Hamburger U-Bahn-Züge waren vor zwei Jahren auf eigenen Rädern an die Mecklenburgische Seenplatte gerollt – durch Wiesen und Felder. Es war ihre letzte Reise. Sie wurden dort verschrottet. NAHVERKEHR HAMBURG zeigt 30 einzigartige Bilder von der Aktion und vom Transport dorthin.

Eine Analyse der Lübecker Stadtverwaltung lässt kaum ein gutes Haar an einem DB-Stresstest zum dortigen Knotenpunkt. Die Bahn arbeite methodisch unsauber und ziehe falsche Schlüsse. Damit behindere sie Zukunft des Personen- und Güterverkehrs mit der Eisenbahn in Norddeutschland sowie nach Skandinavien. Das sind die Kritikpunkte.
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