
Warum fährt die künftige U-Bahnlinie U5 so viele Schlenker?
Warum ist der Verlauf der geplanten U-Bahnlinie U5 so kurvig? Und wieso muss die Linie eine fast unlösbare Aufgabe erfüllen? NahverkehrHAMBURG erklärt.

Warum ist der Verlauf der geplanten U-Bahnlinie U5 so kurvig? Und wieso muss die Linie eine fast unlösbare Aufgabe erfüllen? NahverkehrHAMBURG erklärt.

Warum will Hamburg für die U-Bahnlinie U5 einen komplett neuen Innenstadt-Tunnel bohren, statt vorhandene Strecken mitzunutzen? Es gibt gute Gründe.

Neue U-Bahn-Haltestellen unter der Kirchenallee, der Rathausstraße sowie am Mühlenkamp: So könnte die neue U-Bahnlinie U5 in der Hamburger Innenstadt verlaufen.

In zwei Jahren soll der Bau des neuen S-Bahnhofs Ottensen starten. Die Planfeststellungsunterlagen lagen in den vergangenen Wochen aus. Darin sind einige Überraschungen.

Die Hochbahn will die Haltezeiten auf der Metrobuslinie 5 senken und hat eine neue Werbeaktion gestartet: Kunden sollen ihre Tickets möglichst nicht mehr beim Fahrer kaufen.

In zwei Jahren soll der Bau für den neuen Fernbahnhof Altona am Diebsteich beginnen. Heute liegt das Viertel noch im Dornröschenschlaf. Eine Ortsbesichtigung.

Die CDU will die Metrobuslinie 6 mit Schiffen auf der Alster entlasten. Die Fähren sollen morgens zum HVV-Tarif zwischen Winterhude und Jungfernstieg pendeln.

In Hamburg gibt es wieder mehr Verkehrstote. Bis August sind auf den Straßen acht Menschen mehr ums Leben gekommen als im Vorjahreszeitraum. Autoverkehr nimmt zu.

Zugewucherte und blockierte Radwege, Slalomfahrten, Schotterpisten: Radfahren in Hamburg ist oft kein Vergnügen. Vier Beispiele und was die Behörden dazu sagen.

Hamburg hat die bislang nur in Teilen veröffentlichte Machbarkeitsstudie zur geplanten U-Bahnlinie U5 jetzt komplett ins Internet gestellt. Darin sind einige Überraschungen.

Seit 2014 kosten die meisten P+R-Anlagen in Hamburg Gebühr. Seitdem ging das Defizit des städtischen Betreibes zurück. Jetzt wurden sogar erstmals Gewinne gemacht.

Die Kellinghusenstraße in Winterhude bekommt neue Bushaltestellen am U-Bahnhof, neue Radfahrstreifen und zusätzliche Parkplätze. Seit gestern läuft der Umbau.

Umweltverband hat die Entwicklung der HVV-Fahrpläne in den vergangenen zwei Jahren analysiert und stellt der Stadt kein gutes Zeugnis aus. Aber: Die Auswertung sollte mit Vorsicht genossen werden – und Hamburgs Manko könnte sich noch als Vorteil erweisen.

Verkehrssenator Tjarks freut sich zu früh über den 2025 gesunkenen Autobesitz. Weite Teile der Hamburger haben zu wenig Vertrauen in Bus, Bahn und Carsharing als Alternative zum eigenen Auto. Der Senat müsste dringend nachsteuern, wenn die Verkehrswende gelingen soll.

Autos, die per Fernsteuerung zur Haustür rollen und nach der Fahrt allein weiterfahren – was in Las Vegas schon Realität ist, könnte bald nach Hamburg kommen. Eine neue Verordnung macht’s möglich. Wie weit sind die Pläne beim einzigen deutschen Anbieter, der seit Jahren auf einen Start in Hamburg wartet?

Große Detail-Analyse von rund 70 Punkten aus dem rot-grünen Koalitionsvertrag zeigt: Verkehrssenator Anjes Tjarks hat überraschend viel davon umgesetzt und eine Menge auf Hamburgs Straßen, Radwegen und der Schiene bewegt. Bei diesen Themen hat er geliefert – und bei diesen nicht.

Hamburg hat ein riesiges Falschparker-Problem. Helfen könnten häufigere digitale Parkraumkontrollen mit Scancars. Hamburg spricht seit Jahren über die Technologie, will sie aber noch nicht einsetzen – im Gegensatz zu einem anderen Bundesland.

Falls die Olympischen Spiele tatsächlich nach Hamburg kommen, könnte das einige Verkehrsprojekte in der Stadt beschleunigen – und andere ausbremsen. Welche davon betroffen sind.
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