
S-Bahn nach Kaltenkirchen: Doch kein zweigleisiger Ausbau?
Wegen großer Anwohnerproteste werden die Planer der künftigen S-Bahn nach Kaltenkirchen möglicherweise auf einen zweigleisigen Ausbau in Ellerau verzichten. Zeitplan wird eng.

Wegen großer Anwohnerproteste werden die Planer der künftigen S-Bahn nach Kaltenkirchen möglicherweise auf einen zweigleisigen Ausbau in Ellerau verzichten. Zeitplan wird eng.

Der Hamburger Senat will noch in diesem Jahr eine Milliarde Euro zusätzlich ausgeben. Davon sollen 160 Millionen Euro in Verkehrsprojekte fließen. Das ist geplant.

Hamburg hat die Entscheidung über den Kauf neuer S-Bahnzüge für die geplanten neuen Linien nach Bad Oldesloe und Kaltenkirchen verschoben. Neue Deadline ist Ende November.

Sieben Jahre lang hat Olaf Scholz (SPD) als Bürgermeister Hamburg regiert. Das hat er in dieser Zeit für den Hamburger Nahverkehr getan. Ein Rückblick.

Die Hamburger CDU sieht die geplante S-Bahn nach Kaltenkirchen wegen der jüngsten Kostensteigerung gefährdet. SPD-Verkehrsexperte hält dagegen: S-Bahn kommt sicher!

Die geplante S-Bahn nach Kaltenkirchen wird frühestens im Jahr 2021 fahren. Die beiden Planfeststellungsverfahren haben Verspätung – außerdem sind die Kosten gestiegen.

Ab Dezember will die Hamburger S-Bahn ihre Züge auf den Linien S3, S11 und S2 verlängern, außerdem dürfen bald erstmals Fahrgäste mit der neuen S-Bahn-Baureihe fahren.

Nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein scheint eine Koalition aus CDU, FDP und Grünen wahrscheinlich. Was bedeutet das für den Öffentlichen Nahverkehr? Eine Analyse.

Schleswig-Holstein steht weiterhin hinter der geplanten S-Bahn nach Kaltenkirchen. Das hat Verkehrsminister Meyer nach anders interpretierbaren Aussagen seines Staatssekretärs bekräftigt.

Das zweite Planfeststellungsverfahren für die geplante S-Bahn nach Kaltenkirchen ist gestartet. Ab heute stehen die Unterlagen für den schleswig-holsteinischen Streckenteil im Internet.

Seit einigen Tagen ist bekannt, dass Schleswig-Holstein aufgrund gestiegener Fördergeld künftig jedes Jahr 30 Millionen Euro zusätzlich in den Nahverkehr investieren kann. Jetzt steht fest, in welche Strecken das Geld fließen soll. Dabei ist eine Überraschung.

Neue Tarifangebote, WLAN im Zug und neue Bahnstrecken: Schleswig-Holstein will jährlich 30 Millionen Euro zusätzlich in den Nahverkehr stecken – dank höherer Zuschüsse des Bundes.

Viele Hamburger Radwege sind im aktuellen Wintereinbruch schlecht geräumt. Dass das mit vertretbarem Aufwand auch deutlich besser laufen könnte, zeigt eine Großstadt in Finnland. Sie setzt auf strenge Vorgaben, hohe Strafen, ein innovatives Feedback-Modell und Schwarmintelligenz. So sieht ihr Erfolgsrezept im Detail aus.

Nach Verzögerungen kommen fahrerlose Shuttles und Busse in Hamburg so langsam in Fahrt. Bei Moia stehen die ersten Fahrgast-Testfahrten kurz bevor. Die Hochbahn will kommendes Jahr nachziehen. Vor dem Alltagsbetrieb gibt es aber noch ein großes Hindernis.

Die Zahl der Kundenbeschwerden im HVV ist im vergangenen Jahr spürbar gesunken. Drei Unternehmen haben zu diesem Rückgang beigetragen. Doch die guten Zahlen könnten auch ein Warnsignal sein.

Beim Bikesharing ist Hamburg schon länger kein Vorreiter mehr. In vielen anderen Städten werden Leihräder deutlich häufiger ausgeliehen als in der Hansestadt. Die Verkehrsbehörde könnte viel von drei Erfolgsfaktoren anderer Angebote lernen. Das Stadtrad müsste sich dafür aber verändern.

Der Hamburg-Takt sollte Bus und Bahn revolutionieren, aber er hinkt seinem Ziel weit hinterher. Eine Analyse, wo die Lücken zwischen Versprechen und Realität derzeit am größten sind.

Zu langsam, zu teuer, zu unattraktiv: Hamburg verschwendet mit seinem derzeitigen Bussystem viel Steuergeld und wertvolles Personal, meint der Verkehrsplaner Arne Witte im NAHVERKEHR HAMBURG-Interview und glaubt, dass die vorhandenen Ressourcen viel effizienter für die Verkehrswende eingesetzt werden könnten. Das sind seine Ideen und Vorschläge.
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