
Historische U-Bahnen fahren heute zum HVV-Tarif
Heute vor genau 100 Jahren fuhr die erste U-Bahn durch Hamburg. Am 15. Februar 1912 gab die Hochbahn zwischen Barmbek und Rathaus den ersten Abschnitt der heutigen U3-Ringstrecke frei.

Heute vor genau 100 Jahren fuhr die erste U-Bahn durch Hamburg. Am 15. Februar 1912 gab die Hochbahn zwischen Barmbek und Rathaus den ersten Abschnitt der heutigen U3-Ringstrecke frei.

Pünktlich zum 100-jährigen Geburtstag holt die Hochbahn ihre historischen U-Bahnen aus dem Depot und fährt damit an vier Aktionstagen zum HVV-Tarif durch Hamburg. Außerdem spricht Hochbahn-Chef Elste zum Jubiläum über einen möglichen Kauf der AKN, die Verlängerung der U4 und betont: „Die Stadtbahn ist nicht tot“.

Nach rund vier Jahren ist die Sanierung des U-Bahnhofs Kellinghusenstraße endlich abgeschlossen. Als letzte Maßnahme gehen morgen Nachmittag die neu gebauten Aufzüge von der Schalterhalle auf die beiden Bahnsteige in Betrieb.

Großer Andrang am vergangenen Samstag im U-Bahnhof Jungfernstieg. Die Hochbahn hatte alle Hamburger zum Beschnuppern der neuen U-Bahn-Generation DT5 eingeladen. Einen Tag lang durfte im fabrikneuen Zug probegesessen werden.

Die Hochbahn stellt am kommenden Samstag ihren neusten U-Bahn-Zug der Öffentlichkeit vor. Der DT5 kann von 10 bis 18 Uhr in der Haltestelle Jungfernstieg (U2-Bahnsteig Richtung Mümmelmannsberg) von allen Hamburgern besichtigt werden.

Die Bandansage „Zurückbleiben bitte“ an den Stationen der Hamburger U-Bahn wird ab 2014 abgeschafft. Das teilte die Hochbahn mit.

Nach Ankunft des ersten U-Bahn-Triebwagens vom Typ DT5 in Hamburg sollen schon bald die ersten Testfahrten beginnen.

Die U-Bahnlinien U2 wird ab Dezember schneller. Die Hamburger Hochbahn verkürzt zum Fahrplanwechsel am 11.12.2011 die Fahrzeiten um mehrere Minuten.

U-Bahn-Pendler müssen sich im kommenden Jahr auf Umwege einstellen. Im Bereich Barmbek/Winterhude werden ab April drei Hochbahn-Brücken abgerissen und durch Neubauten ersetzt.

Die U-Bahnlinie U1 wird an den Wochenendnächten auch weiterhin in Volksdorf enden und nicht bis Ohlstedt verlängert.

Sind die seit Jahrzehnten geplanten U-Bahnlinien in die Großwohnsiedlungen Steilshoop und Osdorfer Born endgültig vom Tisch?

Die Hamburgische Bürgerschaft will sich im kommenden Frühjahr mit der Verlängerung der U4 von der Hafencity bis zu den Elbbrücken befassen und offenbar auch eine Entscheidung fällen.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche für Hamburg und Umland: Die Hochbahn feiert einen neuen Fahrgastzahl-Rekord, hat aber auch ein großes Defizit. Jobticket-Besitzer in Schleswig-Holstein bekommen mehr Zuschuss und Züge nach Kiel dürfen in Zukunft mehr Verspätung haben.

90 Stufen, keine Aufzüge, jahrelange Verzögerungen: Am Berliner Tor erleben Fahrgäste täglich eine der härtesten Umsteigesituationen Hamburgs. Wir zeigen, warum sich daran so bald nichts ändert und wieso der Bahnknoten noch lange unvollendet bleibt.

Jetzt nennt der Senat die Details zu den Schäden an der Brücke Holstenstraße. Die S-Bahnlinie S2 fährt ab heute auf drei verschiedenen Linienwegen. Und eine verschleppte politische Entscheidung macht die Sache noch komplizierter.

Schlecht beleuchtet, ungepflegt, gemieden: Der Zugang zum U-Bahnhof Steinstraße ist für viele ein Angstraum. Die Stadt Hamburg nimmt dem HVV damit Fahrgäste – und schadet der Verkehrswende. Das sind die Gründe.

Vor Jahrzehnten kam Hamburgs S-Bahn mit Schnee und Frost deutlich besser zurecht als heute. Warum das System immer anfälliger geworden ist, welche strukturellen Schwächen dahinterstecken – und weshalb sich die Lage in den kommenden Jahren weiter zuspitzen dürfte.

Wer mit offenen Augen durch Ottensen und Bahrenfeld läuft, hat sie vielleicht schon mal gesehen: die vielen alten Gleisreste in Straßen und Industriehöfen. Was viele nicht wissen: Auf ihnen rollte noch bis 1981 eine Art Güterstraßenbahn. So sah der Betrieb damals aus.
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