Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.

U-Bahn-Station Feldstraße ab sofort barrierefrei erreichbar

Die U-Bahnhaltestelle Feldstraße am Heiligengeistfeld ist ab sofort barrierfrei. Nach rund sieben Monaten Bauzeit nahm die Hochbahn heute einen neuen Aufzug zwischen der Straßenebene und dem Bahnsteig in Betrieb.
Christian Hinkelmann
U-Bahn in der Haltestelle Feldstraße in Hamburg
Wegen steigender Fahrgastzahlen fahren die U-Bahnen in Hamburg bald öfter

Zuvor war der Bahnsteig erhöht und ein Leitsystem für Sehbehinderte eingebaut worden. Kosten insgesamt: Rund 1,6 Millionen Euro.

Die U-Bahn-Haltestelle Feldstraße ist die zehnte Station, die die Hochbahn innerhalb der letzten zwei Jahre barrierefrei ausgebaut hat. In diesem und im kommenden Jahr sollen noch fünf weitere Haltestellen folgen.

Aktuell wird parallel auch an den Haltestellen Wandsbek-Gartenstadt, Burgstraße, Hammer Kirche, Legienstraße, Berne und Mundsburg gebaut.

Bis Anfang des kommenden Jahrzehnts will das Verkehrsunternehmen sogar alle 91 U-Bahn-Stationen stufenfrei erreichbar machen. Bisher sind es 47.

Hat Sie der Artikel weitergebracht?

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Trist und leer: Die U-Bahn-Haltestelle Hauptbahnhof in Ludwigshafen.

Das ist die traurigste U-Bahn-Station an einem Hauptbahnhof in Deutschland

Trostlos, heruntergekommen und menschenleer: An der U-Bahn-Haltestelle „Hauptbahnhof“ in Ludwigshafen steigt niemand gern ein oder aus. So gruselig sieht es dort aus, deswegen konnte es überhaupt dazu kommen und das hat ein ehemaliger HVV-Chef damit zu tun. Ein Fotobericht.

Busfahrerinnen und Busfahrer sind heiß begehrt in Deutschland. Viele von ihnen gehen in den nächsten Jahren in Rente.

Personalmangel: Verkehrswende am Ende?

HVV-Unternehmen haben immer größere Probleme, die regulären Fahrpläne aufrecht zu erhalten, weil Personal fehlt. So groß ist die Not, deswegen wird sie in den nächsten Jahren noch größer, darum kann sie Hamburgs Mobilitätswende ernsthaft gefährden und diese zwei Hebel gibt es zur Lösung des Problems. Eine Analyse.

Am Dammtorbahnhof wird es auf dem Fahrradweg im Berufsverkehr ganz schön voll.

Hier kommt die Verkehrswende in Hamburg noch zu langsam voran

Die Hamburger fahren laut einer aktuellen Studie immer weniger mit dem Auto und öfter mit dem Rad, aber in mehreren Bereichen kommt die Verkehrswende nicht so schnell voran, wie es der rot-grüne Senat eigentlich gerne hätte – beispielsweise beim HVV. Das lässt sich aus den Zahlen herauslesen. Eine Analyse.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert