U5-Trassenunterlagen sind fertig – drei dreistündige Infoabende geplant

Hochbahn: „Die Planfeststellungsunterlagen sind bei der Planfeststellungsbehörde.“ Finale Routenführungspläne der U5 werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Fotomontage: Ein Zug der Linie U5 Richtung Bramfeld
Fotomontage: Ein Zug der Linie U5 Richtung Bramfeld

Die Planungen für den ersten Abschnitt der neuen U-Bahnlinie U5 im Hamburger Nordosten sind fertig. Jetzt sollen die finalen Ergebnisse den Bürgern präsentiert werden. An einem Termin noch Ende April und an zwei weiteren im Mai können sich Interessierte und Betroffene die Routenführung im Osten der Stadt ansehen. Jeweils von 17 bis 20 Uhr lädt die Hochbahn an diese ausgewählten Orte:

Bramfeld
Freitag, 26. April 2019
Stadtteilschule Bramfeld, Bramfelder Dorfplatz 5, 22179 Hamburg

Nordheimstraße/Sengelmannstraße/City Nord
Donnerstag, 2. Mai 2019
Kulturküche, Alsterdorfer Markt 18, 22297 Hamburg

Steilshoop
Montag, 6. Mai 2019
Schule am See, Borchertring 36, 22309 Hamburg

Bei den Veranstaltungen will die Hochbahn ein neues Kommunikationskonzept ausprobieren: „Podiumsvorträge“ seien nicht geplant. Ein „Marktplatz“, der Besuchern direkte Gespräche mit Planern und Vertretern des Bezirksamtes erlauben soll, sei stattdessen angedacht. Besucher sollen später kommen und früher gehen können.

Planfeststellungsunterlagen sind zur Abstimmung bei Behörde

Inzwischen hat die Hochbahn nach eigener Aussage ihre U5-Planungsunterlagen offiziell an die zuständige Verkehrsbehörde weitergeleitet und zur Abstimmung für das spätere Planfeststellungsverfahren bei der Planfeststellungsbehörde vo…

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18 Antworten auf „U5-Trassenunterlagen sind fertig – drei dreistündige Infoabende geplant“

Schon sehr nice wie zügig die Hochbahn vorankommt. Hoffentlich gibt’s die Unterlagen dann auch online zu begutachten. Erfrischend auch, wie die U-Bahngegner mittlerweile ihre Tiraden in sozialen Netzwerken langsam anpassen. Vor wenigen Jahren hieß es noch, die U5 sei ein Ablenkungsmanöver und würde niemals kommen. Und natürlich sei sie unbezahlbar, weil man es einfach so mal bei jeder Gelegenheit behauptet und hofft, dass es Leute nachplappern. Sinnlos sei sie — isoliert ohne Netzeffekte betrachtet — aufgrund ihres nicht erklärbaren Trassenplans ja sowieso. Und überhaupt.

Und nun fürchtet man im besorgten Lager, dass tatsächlich in wenigen Jahren der Baubeginn ist und man switcht einfach um auf die Parole, dass höchsten der erste Abschnitt kommt, aber danach ist definitiv Schluss, weil ist halt so. In wenigen Jahren heißt’s dann, dass ja nur der Ost-Abschnitt bis zum Hbf kommt, aber in Osdorf muss man weiter warten. Hehe. Das muss schon sehr frustrierend sein, wenn man ewig etwas predigt und es einfach nicht eintreten will. Die prophezeite Zeitverzögerung und Kostenexplosion für die U4-Verlängerung zu den Elbbrücken (nachdem schon ab Jungfernstieg der erste Bauabschnitt ohne nennenswerte Probleme ablief) war dann ja auch ärgerlich und traurig. Denn schließlich hat man sich doch aufgrund von Schlagzeilen eingeredet, dass Bauprojekte (von denen man als Laie erfährt) immer teurer werden als angesetzt und man sie deshalb zugunsten des Stillstands gleich sein lassen soll. Ob der Nutzen auch bei einer Kostensteigerung wiederum den Finanzeinsatz weiterhin rechtfertigt, will man aber nicht so genau wissen, während es bei nostalgischen Träumen niemals zu Bauproblemen kommen könnte. Wenn man verliebt ist, spielt sowas ja auch keine Rolle. Ich hol dann mal das Popcorn und freue mich auf quicklebendige, jugendhafte “Es gibt billigere Verkehrssysteme!!!!!!”-Kommentare.

Während der Kommentar ja durchaus hier und da schmunzelnd nicken lässt muss man sich aber fragen:

Waren die Schwierigkeiten beim U4 Bau wirklich „nicht nennenswert“?

Und warum wird auf beiden Seiten mit krankhafter Besessenheit für ein ODER und nicht für ein ergänzendes UND der Verkehrssysteme gestritten?

Verbissene blinde Ideologie kann man eben auch in Lokstedt finden 😉

Zeitplan hielt man ein. Ein Abschnitt minimal teurer, einer günstiger. Und das trotz sehr komplexer Gegebenheiten. Aber das spricht sich weniger herum als ein Stadtarchiv, das einstürzt.

“Und warum wird auf beiden Seiten mit krankhafter Besessenheit für ein ODER und nicht für ein ergänzendes UND der Verkehrssysteme gestritten?”

Keine Ahnung. So ist die Diskussion in der Stadt halt. Nicht weitersagen: ich könnte mir als Tangentialverbindung durchaus eine Rumpelbahn in Hamburg vorstellen, aber sage es nicht so oft, weil es den Spaß mindert. Ich bin hier doch der DB-Werkstudent mit SUV. Also pssst, bitte.

Liebster Lokstedter,

“…ich könnte mir als Tangentialverbindung durchaus eine Rumpelbahn in Hamburg vorstellen…”
Ich weiß, das sagst Du immer mal wieder. Aber dann mach doch hier mal konkrete Vorschläge für Stadtbahnlinien! (Oder auf gut Hamburgisch: “Butter bei die Fische!”) Sonst wirkt das Ganze immerzu wie eine Worthülse.

Und ansonsten habe gerade ich neulich wieder mal für das UND anstelle des ODERs plädiert. Hier, bei meiner zweiten Antwort auf Flevo: https://test.nahverkehrhamburg.de/buergerschaft-beschliesst-verbesserungen-im-hvv-und-fuer-radfahrer-11249/
Also nichts mit “krankhafter Besessenheit”, zumindest nicht bei mir. Und ich kenne noch weitere, die hier im Forum schreiben, und sich ähnlich geäußert haben. Diejenigen, die auf das ODER bestehen, sind meiner Meinung nach hier in der absoluten Minderheit.

Herzallerliebster HVV-Gegner,

mich deucht, Ihro Durchlaucht sollte die Meinung überdenken. U5-Befürworter, die zugleich eine Rumpelbahn wünschen, sind kaum zu hören. Stattdessen gibt es irgendwelche Fortschritte (selbiges für U4, S21, S4 etc.) und ein Sturm der “billiger ist besser”-Fraktion bricht los. Persönlich finde ich das ja nicht nur unterhaltsam, sondern auch interessant und beeindruckend. In der Stadt ist das Thema seit etlichen Jahren völlig tot, nachdem es zweimal von der CDU eingestampft wurde und wir dank Umfragen wissen, dass nur eine Minderheit für so einen massiven Eingriff ins öffentliche Leben ist — Tendenz seit 30 Jahren stark fallend. Sprich, es ist völlig aussichtslos und das wird sich auch nicht ändern. Aber die Hartnäckigkeit und Verbissenheit, mit der einige Mitstreiter sich von ihren schrillen Internet-Parolen etwas erhoffen, ist dann doch sehr anschaulich. Mir wäre der Aufwand für den bedeutungslosen Output etwas zu groß.

“Ich weiß, das sagst Du immer mal wieder. Aber dann mach doch hier mal konkrete Vorschläge für Stadtbahnlinien! (Oder auf gut Hamburgisch: „Butter bei die Fische!“) Sonst wirkt das Ganze immerzu wie eine Worthülse.”

Nur selten. Ich finde es putzig, wenn Stadtbahnbefürworter anderen Ideologie vorwerfen und sich zugleich von Fakten fernhalten. Erinnert mich an die Spießbürger, die sich über streikende Schüler echauffieren und ihr einziges “Argument” ist, dass sie älter sind und man Schüler, die ja eh keinen freien Willen haben dürfen, nicht ernstnimmt. Dass die Schüler die versammelte Wissenschaft auf ihrer Seite haben und der meckernde Michel nicht, bemerken die gar nicht. Einfach nur köstlich.

Und was soll ich Dir denn liefern, damit es nicht wie eine Worthülse klingt? Ein paar Striche bei Paint auf einen Stadtplan malen und meinen, wenn es ästhetisch aussieht, ist dies eine Machbarkeitsstudie sowie Bedarfsermittlung, für die Fachleute Jahre brauchen und der fachfremde Bürger sofort losschreit, dass ihm die Trassenführung nicht einleuchtet und er ja eh alles besser wisse? ^^

Na gut, orientieren wir uns an den wenigen Millionenstädten in westlichen Ländern mit Rumpelbahn. Dann fielen mir gleich drei Linien ein. Von Bergedorf nach Billstedt, von Niendorf nach Langenhorn und von Osdorf nach Stellingen.

Von Bergedorf nach Billstedt lieber die U2 verlängern (ab Mümmelmannsberg),
von Osdorf nach Stellingen lieber die U5-West (mal sehen, was da die kommende Machbarkeitsstudie aussagt)

Bliebe noch Niendorf-Langenhorn, Das wäre zu überlegen, ebenso anderswo entlang des Ring 3.

“Von Bergedorf nach Billstedt, von Niendorf nach Langenhorn und von Osdorf nach Stellingen.”
Na, das ist doch schon mal ein Anfang. Daumen hoch!
Dazu noch meine Ideen für Wandsbek und schon gäbe es eine gute Ergänzung zum Schnellbahnnetz.

Auch ich freue mich darüber, dass es bei der U5 voran geht. Dennoch teile ich Ihren Enthusiasmus nur bedingt:

Die Hochbahn schreibt von einer zukünftigen Fahrzeit von Bramfeld zum Hbf von 22 Minuten:
https://www.schneller-durch-hamburg.de/dialog/informationen/strecke-und-haltestellen-der-u5-ost-stehen-fest

Die Linie 37 benötigt heute 21-29 Minuten, ist also schon jetzt in den Morgen- und Abendstunden schneller. Auf der Linie 5 brachte die Busbeschleunigung eine Fahrzeitverkürzung von etwa einem Drittel, gäbe es sie auf der 37 (Ost), dann könnte die Fahrzeit auch in der HVZ unter der Fahrzeit der U5 liegen. Zudem oder alternativ könnten noch einige Haltestellen entfallen; vielleicht wäre dann auch eine Verlegung des Linienwegs sinnvoll (Mühlendamm/Steindamm statt Lange Reihe oder beide Wege je nach Verkehrslage). Das Ganze noch ohne Busspuren, die in Hamburg kaum realistisch sind.
Natürlich müsste der Zuschlag wie bei der ehemaligen Linie 39 entfallen.

Mit ist bewusst, dass dies eine isolierte Betrachtung der gesamten U5 ist. Freilich begründet die Hochbahn die Streckenführung ja gerade mit der Anbindung des Hauptbahnhofs:

https://www.schneller-durch-hamburg.de/dialog/informationen/warum-die-u5-ueber-die-innenstadt-faehrt

Mir ist auch bewusst, dass es bei der U5 nicht nur um die Fahrzeit geht. Wenn ich allerdings von der Uni zum Hauptbahnhof fahre, bleibe ich am Dammtor natürlich nicht in der 5 sitzen, sondern nehme die S-Bahn – wie viele alle anderen Fahrgäste auch, die dann am Hauptbahnhof mit mir aussteigen.

Die Fahrzeit ist sicherlich nur ein Faktor im ÖPNV. Aus meiner Sicht wird sie bei der U5 aber leider zu hoch.

Naja, Du hast es ja schon selbst erkannt: der Verweis auf zwei Punkte ist ziemlich isoliert und ignoriert bspw. Anschlüsse an weitere U- und S-Bahnlinien. Die Linie 37 hat einen anderen Verlauf und Sinn als eine U5 im Netz, zumal nur ein kleiner Bruchteil in Bramfeld einsteigt und nicht jeder den Hbf. als Ziel hat.

Es gibt auch Leute, die östlich der Alster leben und bspw. in die City Nord wollen. Relevanter ist da die gesamte Leistungsfähigkeit des Netzes, wenn es um die Planung neuer Linien geht und nicht, ob ich persönlich eine Haltestelle vor der Tür habe und mein individuelles Ziel damit bestens abgewickelt werden kann.

Ich hätte ja auch gerne eine U-Bahn direkt vor meiner Haustür, die mich ohne Schlenker und mit so wenigen Halten wie möglich direkt bis zu meinem Arbeitgeber (und zurück) bringt. Wer nicht? Aber das alleine ist nun kein Nutzen von Milliarden von Euro.

Der Verweis auf die S-Bahn von Dammtor zum Hbf. ist doch auch ein schönes Beispiel für leistungsfähige Systeme wie U- und S-Bahn, die auch eine optimierte Premiumlinie wie die 5 nicht anbieten kann. Aber vielleicht wird die U5 zu manch Verkehrsverlagerung führen und dies nicht nur von MIV zu ÖPNV, sondern bimodal im ÖPNV.

Wo Sie die Umsiegsmöglichkeiten ansprechen: ein einfacher Umstieg zur S1 mit kurzen Fahrtzeiten in Richtung Flughafen (und Poppenbüttel) und Hauptbahnhof wurde ja durch die HHA verworfen…

Richtig so, Herr Nachbar.

2021 wird die Hochbahn einen vollautomatischen U-Bahn-Zug auf dem Jungfernstieg ausstellen und wenig später geht es in die Planfeststellung. Wann war die Rumpelbahn in Hamburg jemals so weit?

Lokstedter, was los!?
Warum dieses pegidenhafte* Rumgehasse deinerseits?

Ist doch super, dass eine neue U-Bahn bald fahren soll – ganz im Gegensatz zu jahr(zehnt)elang geplanten Maßnahmen wie die Station Ottensen oder S4.
Oder einfach nur die ganzen U-Bahnlinien, deren Bau bis/um 1978 & Inbetriebnahme seit 1978 versprochen wurden.

Hamburg braucht neben U5 und U4-extended übrigens auch noch wenigstens eine U6 und vielleicht sogar eine U7, sofern die S-Bahn auch(!) weiterhin noch Dornröschen-mäßig dahinschläft.

Hinweis:
Und vergiß deine bestimmt vorhandenen legendären Biermischgetränke zum Popcorn nicht!

*) eigentlich wollte ich diven… schreiben, aber das jetzige erscheint mir zutreffend

Pegida? Wirke ich wie der letzte Treck aus dem Memelland? Ich bin doch Kulturoptimist und freue mich auf die Zukunft statt notorisch jede Veränderung abzulehnen, ob technisch oder gesellschaftlich. Bei einer U6 bin ich sofort dabei. Alsterhalbring 2.0 oder so.

„Es gibt billigere Verkehrssysteme!!!!!!“
Und diese haben nahezu den gleichen nutzen,
also einen höheren Nutzen-Kosten-Faktor.

In Stuttgart war mal eine echte U-Bahn geplant.
Aber man ist aus diesem Grund
auf ein praktisch gleich leistungsfähiges Stadtbahnsystem umgeschwenkt.

Essen sie das Popcorn doch mal bei einer Probefahrt damit in Stuttgart.
Es lohnt sich!

“Und diese haben nahezu den gleichen nutzen”

Nö ?

“Essen sie das Popcorn doch mal bei einer Probefahrt damit in Stuttgart.”

Ich wollte nicht die Hälfte vom Popcorn verschütten und dive stattdessen lieber smooth mit der U-Bahn durch richtige Großstädte. ?

Fake News! Die Stadtbahn in Stuttgart erweist sich gerade als völlig unterdimensioniert für die nun geforderten Fahrgastzahlen. Jetzt würde man (in einer Stadt, die deutlich kleiner ist als Hamburg) die U-Bahnkapazitäten wirklich brauchen. Hat man aber nicht und so wurde von Bad Canstatt aus als Abhilfe ein Express-Bus in die Stadt eingerichtet, der die Stadtbahn entlasten muss! Oberbürgermeister Kuhn leistete 2017 bei der Debatte um Fahrverbote auch gleich den Offenbarungseid, dass das ÖPNV-Angebot nicht attraktiver werden müsse, dass man in den nächsten Jahren aber nur neue Buslinien einrichten könne! (“Kurzfristig geht nur Bus” ist keine Hamburger Spezialität, sondern trifft man auch in Köln, Frankfurt oder München.) Es wird sehr lange dauern, bis in Stuttgart die vorhandenen Strecken für mehr Kapazitäten umgerüstet sind. Bei Fahrverboten würde die Stadt sofort zusammen brechen.

Auch in der Millionenstadt Köln ist das System Stadtbahn schon an der Kapazitätsgrenze. Im kleineren Hannover münden mehrere Linien auf eine Stammstrecke, daher kann man auch dort schon die dringend nötigen Kapazitätserweiterungen auf den Zweigstrecken nicht einführen, auf denen außerdem die für längere Züge die längeren Hochbahnsteige fehlen, die man den Bürgern erst einmal abringen müsste (die Limmerstraße lässt grüßen).

Glücklicherweise wurden bei fast allen deutschen Stadtbahnsystemen die Tunnelstrecken damals nach U-Bahnmaßstäben gebaut. Aber nur in wenigen Fällen sind auch die Oberflächenstrecken so leistungsfähig wie bei einer U-Bahn. Das trifft vor allem auf einige Stadtbahnstrecken in Frankfurt zu (dort U-Bahn genannt in Abgrenzung zur Straßenbahn), so dass 100 Meter lange Stadtbahnzüge, tatsächlich die Fahrgastmengen einer U-Bahn bewältigen können. Um das in Hamburg umzusetzen, fehlen aber die Flächen für die dann zwingend notwendigen eigenen Bahnkörper!

@Realist

Ein Voll U-Bahn System wäre in Stuttgart, wenn überhaupt nur auf wenigen Linien wirtschaftlich. Was Stuttgart fehlt sind wie in vielen anderen Städten auch mehr Tangentialverbindungen, Zudem mehr Stadtbahnstrecken.
Würde man die geplante U 5 als Stadtbahn realisieren, mit Tunnelführung in der Innenstadt, ließen sich im weiteren Verlauf an der Oberfläche eigenständige Bahnkörper realisieren.

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