Umbau von U-Bahnhof Kellinghusenstraße ist abgeschlossen

Nach rund vier Jahren ist die Sanierung des U-Bahnhofs Kellinghusenstraße endlich abgeschlossen. Als letzte Maßnahme gehen morgen Nachmittag die neu gebauten Aufzüge von der Schalterhalle auf die beiden Bahnsteige in Betrieb.
Christian Hinkelmann
Menschen steigen in U-Bahn an der Kellinghusenstraße in Hamburg
Menschen steigen in einen U-Bahn-Zug der Linie U1 am Umsteigebahnhof Kellinghusenstraße in Hamburg

Damit ist die Haltestelle barrierefrei.

Zuvor waren bereits – in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutzamt – die 100 Jahre alten Bahnsteige saniert und die Bahnsteigdächer erneuert und verlängert worden.

In den kommenden Monaten seien nur noch kleinere Restarbeiten an der Haltestelle nötig, teilte die Hochbahn mit.

Insgesamt hat die Hochbahn für den Komplett-Umbau der Haltestelle acht Millionen Euro ausgegeben.

Hat Sie der Artikel weitergebracht?

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Das 9-Euro-Ticket sorgte in ganz Deutschland für große Fahrgastzuwächse im ÖPNV - und immer wieder auch für volle Züge.

Das hat das 9-Euro-Ticket in Hamburg und Umland wirklich bewirkt

Übermorgen läuft das 9-Euro-Ticket aus. Einen Nachfolger gibt es bis jetzt nicht. So erfolgreich war das Ticket in Hamburg, so viele Autofahrten wurden dadurch vermieden und diese Forderungen haben Fahrgastverbände nun an die Politik.

Am Seine-Ufer auf der Straße Quai Saint-Michel mit Blick auf die 2019 durch ein Feuer zerstörte Kirche Notre-Dame. Auf dem abgetrennten Radweg der Einbahnstraße können Radfahrende in beide Richtungen fahren. Die grünen Kisten sind fest installierte Verkaufsbuden für den Bücherflohmarkt.

Selbst ausprobiert: mit dem Fahrrad durch Paris

Wo Hamburg in puncto Radfahren hinkommen möchte, ist Paris offenbar schon angekommen: Auf manchen Straßen herrschen geradezu paradiesische Zustände für Radfahrende, findet NAHVERKEHR HAMBURG- Redaktionsmitglied Matthias Schinck, der sich mit dem Velo in das Großstadtgetümmel der Seine-Metropole gestürzt hat. Lesen Sie hier seinen Praxisbericht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wie finden Sie eigentlich unsere Wochenrückblicke?

Lesen Sie diese Rubrik regelmäßig? Was finden Sie daran gut oder schlecht? Ihre Meinung interessiert uns! Wir haben fünf kurze Fragen an Sie. Es dauert nur wenige Sekunden.